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Kreisverwaltung Ahrweiler muss Atteste fĂĽr Rinderexporte in den Iran ausstellen

Oberverwaltungsgericht weist Beschwerden im Eilverfahren zurĂĽck (pm) – Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (OVG) hat die Kreisverwaltung Ahrweiler im Eilverfahren verpflichtet, ein sogenanntes Vorlaufattest fĂĽr den Export von trächtigen Rindern aus dem Landkreis Ahrweiler in den Iran auszustellen. Damit hat das OVG eine entsprechende Beschwerde der Kreisverwaltung zurĂĽckgewiesen. Die Amtsveterinäre hatten sich wegen erheblicher tierschutzrechtlicher Bedenken geweigert, […]

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Das Thema Ferkelkastration zeigt langjähriges Versagen der Bundesregierung beim Staatsziel Tierschutz

Bramsche (TVT) – Schon 2014 wurde im Tierschutzgesetz festgelegt, dass die betäubungslose Kastration männlicher Ferkel ab 2019 nicht mehr zulässig ist, ein Schritt hin zu mehr Tierschutz in der Nutztierhaltung. Kurz vor Ablauf dieser Frist wurde die EinfĂĽhrung um zwei Jahre verschoben, obwohl von Anfang an mögliche Alternativen zur VerfĂĽgung standen und genug Zeit fĂĽr […]

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Erster experimenteller Impfstoff zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest

Madrid (aho) – Spanische Wissenschaftler berichten im Fachjournal „Frontiers in Veterinary Science“ über einen neu entwickelten Impfstoff, mit dem Wildschweine mittels oraler Gabe vor dem Virus der Afrikanischen Schweinepest geschützt werden könnten. Wie dem Bericht zu entnehmen ist, soll es sich um ein Lebendimpfstoff handeln, der unter Verwendung eines wenig virulenten Feldvirus hergestellt wurde. Unter Laborbedingungen oral geimpfte Wildschweine zeigten keinerlei Symptome der Afrikanischen Schweinepest. Sie produzierten aber Antikörper in ihrem Blut. Da geimpfte Wildschweine das Virus auch ausscheiden, könnte so das Impfvirus auf andere Wildschweine übertragen und auch diese Schweine geschützt werden. Weitere Untersuchungen sollen folgen.

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Libyen meldet MKS

Paris (aho) – Während alle Welt wie gebannt auf den Verlauf der Afrikanischen Schweinepest in Russland, Osteuropa und Asien starrt, meldet das Internationale Tierseuchenamt in Paris den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Libyen.

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Afrikanische Schweinepest erreicht Hong Kong

Hong Kong (aho) – Nachdem im „Sheung Shui“ Schlachthof in Hong Kong bei einem Schlachtschwein die Afrikanische Schweinepest festgesellt wurde, hat die örtliche Behörde für Lebensmittel und Gesundheit die Tötung aller 6.000 Schweine des Schlachtbetriebes angeordnet. Zugleich wurde der Import von lebenden Schweine aus China ausgesetzt.

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Klöckner: Wirksame Schmerzausschaltung bei der Ferkelkastration – Isofluran-Verordnung im Bundeskabinett

Landwirte sollen Vollnarkose selbst durchführen können – Voraussetzung ist die Erlangung eines Sachkundenachweises

Berlin (bmel) – Das Bundeskabinett hat sich heute mit dem vorgelegten Verordnungsentwurf der Bundesministerin fĂĽr Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, zur DurchfĂĽhrung der Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration befasst. Der Gesetzgeber hatte vergangenes Jahr beschlossen, die Ăśbergangsfrist fĂĽr die betäubungslose Ferkelkastration um zwei Jahre zu verlängern.

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Schleswig-Holstein: BHV1-Virus erneut nachgewiesen

Kiel (aho) – Nachdem das Bovine Herpesvirus 1 (BHV1) im April in einem Rindermastbetrieb in Dithmarschen (Schleswig-Holstein) amtlich festgestellt wurde, gibt es nun einen erneuten Nachweis in Dithmarschen. Wie das Agrarministerium in Kiel mitteilten, wurde das Virus auf einen Betrieb mit 120 Tieren im Rahmen von Blutuntersuchungen umliegender Ställe festgestellt.

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Kriminalität: Lüftung manipuliert +++ Ferkel qualvoll erstickt

Geseke (aho) – In der Nacht zum vergangenen Freitag haben bisher unbekannte Täter die elektrische LĂĽftungsanlage eines Schweinestalls in Geseke-StömedeauĂźer Betrieb gesetzt, indem sie an einem Schaltkasten manipulierten. Wie die Kreispolizeibehörde Soest mitteilte, erstickten durch die mangelnde Zuluft circa 900 Ferkel im Alter von etwa elf Wochen. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.

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Bundesrat fordert regelmäßige Tierschutzkontrollen in Tierkörperbeseitigungsanlagen

Berlin (aho) – Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, das Tierschutzrecht zu ändern und so regelmäßige Tierschutzkontrollen an Tierkörperbeseitigungsanlagen zu ermöglichen. Das ist einer EntschlieĂźung der Länder vom 12. April 2019 zu entnehmen.

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TVT fordert gesetzliche Tierschutz-Vorgaben statt eines freiwilligen staatlichen Tierwohllabels

Bramsche (TVT) – Die Tierärztliche Vereinigung fĂĽr Tierschutz e.V. kritisiert das geplante staatliche Tierwohllabel und fordert stattdessen rechtsverbindliche Tierschutzvorgaben. Denn es existieren auf dem Markt bereits zahlreiche von der Wirtschaft und dem Handel initiierte Label, die ein Mehr an Tierwohl versprechen. Zusammen mit den zusätzlichen Kennzeichnungen wie „Bio“ oder „gentechnikfrei“ existiert so ein regelrechter „Label-Dschungel“, in den sich nun ein weiteres Kennzeichen einreiht.

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Isofluran: Bundesregierung beantwortet AfD-Anfrage

Berlin (hib/EIS) – Ferkel dĂĽrfen bei der Anwendung der Isoflurannarkose zur Kastration nicht auskĂĽhlen und mĂĽssen nach dem Eingriff schnellstmöglich zur Muttersau zurĂĽckgesetzt werden. Zudem mĂĽssen die Ferkel nach der Kastration ausreichend lange beobachtet werden, um mögliche Nachblutungen frĂĽhzeitig zu erkennen.

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Afrikanische Schweinepest erreicht Kambodscha

Paris (aho) – Die Afrikanische Schweinepest hat von Vietnam auf Kambodscha übergegriffen. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurde das Virus in einem Schweinebestand im Nordosten des Landes in der Provinz Ratanakiri nachgewiesen. Im betroffene Bestand von 500 Tieren waren bis zur Diagnose bereits 400 Tiere verendet. Der Restbestand wurde umgehend getötet.

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Ministerin Otte-Kinast: „Vorwürfe umfassend aufklären!“

Offenbar Verstöße gegen Tierschutzrecht in einem Schlachthof im Landkreis Stade Hannover/Stade (ml) – Die SOKO Tierschutz e.V. informierte heute (Mittwoch) telefonisch das Niedersächsische Ministerium fĂĽr Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) ĂĽber offenbar schwere Verstöße gegen das Tierschutzrecht in landwirtschaftlichen Betrieben und in einem Schlachthof im Landkreis Stade. Mit versteckten Kameras sollen dort Tiere gefilmt worden […]

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Schweinemäster muss wegen Tierquälerei für drei Jahre in Haft

Ulm (aho) – Ein Landwirt aus Merklingen (Alb-Donau-Kreis) ist am Freitag vom Amtsgericht Ulm wegen Tierquälerei zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Der Angeklagte räumte zum Prozessauftakt die VorwĂĽrfe ein. Im Jahr 2016 kontrollierten nach Hinweisen von TierschĂĽtzern Amtstierärzte den Schweinemastbetrieb und sprachen wegen der verheerenden Zustände gegen den verantwortlichen Landwirt ein absolutes Tierhaltungsverbot aus.

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Bundesrat fordert Videoüberwachung auf Schlachthöfen

NRW-Ministerin Ursula Heinen-Esser: Der Bund muss einen einheitlichen Rechtsrahmen zum verbesserten Schutz von Schlachttieren schaffen

DĂĽsseldorf/Berlin (NRW) – In Deutschland soll die kameragestĂĽtzte Ăśberwachung in Schlachthöfen zur Verbesserung des Tierschutzes fĂĽr Schlachttiere eingefĂĽhrt werden. Das hat der Bundesrat heute auf Initiative von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen beschlossen. „Eine freiwillige Vereinbarung in zwei Bundesländern reicht nicht aus. Der Bund muss jetzt einen klaren und einheitlichen Rechtsrahmen schaffen, damit bundesweit auf allen Schlachthöfen Transparenz fĂĽr mehr Tierwohl geschaffen wird“, erklärte Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser. Mit der EntschlieĂźung im Bundesrat soll die Bundesregierung durch UnterstĂĽtzung der Länder das Tierschutzanliegen nun weiter nach vorne bringen und einen Gesetzgebungsvorschlag entwickeln.

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NOZ: 70.000 Rinder vergangenes Jahr lebend ins Ausland transportiert

OsnabrĂĽck (ots) – Aus Deutschland sind im vergangenen Jahr etwa 70.000 Rinder und 70.000 Schweine lebend in Drittstaaten auĂźerhalb der Europäischen Union exportiert worden. Das zeigen vorläufige Zahlen des Bundesamtes fĂĽr Statistik, berichtet die „Neue OsnabrĂĽcker Zeitung“. Die GrĂĽnen im Bundestag fordern aus TierschutzgrĂĽnden einen generellen Stopp von Lebendtransporten ins EU-Ausland.

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Hessen stoppt Export von Nutztieren in Drittländer

Wiesbaden (pm) – „Tierschutz darf nicht an der AuĂźengrenze der EU enden. Bei Tiertransporten in Drittländer kommt es leider immer wieder zu Verstößen gegen tierschutzrechtliche Mindeststandards“, berichtete Hessens Landwirtschaftsministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden. Deshalb wird Hessen – zunächst befristet bis zum 14. April 2019 – Lebendtiertransporte nach Aserbaidschan, Ă„gypten, Algerien, Jemen, Jordanien, Kasachstan, Kirgisistan, Libanon, Marokko, Syrien, Tadschikistan, TĂĽrkei, Turkmenistan und Usbekistan aussetzen.

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Mehr Tierschutz durch Routine-Kontrollen von Kadavern

Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast bringt Initiative im Bundesrat ein

Hannover/Berlin (ML) – Niedersachsen treibt die Verbesserung des Tierschutzes weiter voran. Erstmals wird Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast auf der Bundesratssitzung in Berlin am kommenden Freitag (15. März) eine neue Initiative vorstellen. Damit wird der Bund aufgefordert, die rechtliche Grundlage fĂĽr routinemäßige Tierschutzkontrollen in Verarbeitungsbetrieben fĂĽr Tierische Nebenprodukte (VTN) zu schaffen. „Wir wollen in Niedersachsen den Tierschutz in allen Bereichen stärken. Deshalb mĂĽssen wir die Verursacher des Tierleids ausfindig machen. Bislang sieht das deutsche Recht nicht vor, dass angelieferte Tiere auf Verstöße gegen das Tierschutzrecht untersucht werden können. Das wollen wir ändern.“

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ASP: Virus kann ĂĽber Futtermittel ĂĽbertragen werden

Manhattan (aho) – Das Virus der Afrikanischen Schweinepest und viele andere Viren können über Futtermittel und Futterzusatzstoffe verbreitet werden. Hierauf weisen Wissenschaftler der Kansas State University hin. Sie hatten in einem Versuchsmodell einen Futtermitteltransporte per Schiff über den Atlantik und Pazifik simuliert. Hierbei berücksichtigten sie die Transportdauer und die üblichen Umweltbedingungen.

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VG Schleswig: Landkreis muss Rindertransporte nach Niedersachsen genehmigen

Schleswig (VG) – Das Verwaltungsgericht hat heute (27.02.2019) in einem vorläufigen Rechtsschutzverfahren ĂĽber die Erteilung tierärztlicher Atteste fĂĽr den Transport von Rindern entschieden.

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