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Redaktion Grosstiere

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Trichinen bei einem Wildschwein in Düren entdeckt

Düren (aho) – Bei einem Wildschwein aus dem Kreis Düren wurde im Rahmen der Routineuntersuchung auf Trichinen erneut ein Befall von „Trichinella spiralis“ festgestellt. Das Tier wurde im südwestlichen Stadtgebiet von Düren erlegt. Hierüber informiert der Kreis Düren.
Trichinen, winzige Fadenwürmer, sind auch für den Menschen gefährlich. Durch den Verzehr von infiziertem Fleisch kann es zu einer sogenannten „Trichinose“ kommen. Je nach Infektionsgrad können dadurch mehr oder weniger starke Muskel- bzw. Gelenkschmerzen auftreten, die allerdings ohne rechtzeitige Behandlung lebenslang anhalten können. In Einzelfällen kann diese Krankheit sogar zum Tode führen. Ein positiver Befund führt daher immer zur Vernichtung des Tierkörpers.

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Tierseuchen: Landkreise wollen noch enger zusammenarbeiten

Berlin (DL) – Die 13 Landkreistage in den Ländern und der Deutsche Landkreistag haben am 30. Juni diesen Jahres eine Vereinbarung zur intensiveren Zusammenarbeit bei der Verhinderung von Tierseuchen und Lebensmittelkrisen unterzeichnet. Präsident Landrat Hans Jörg Duppré sagte: „Die Erfahrungen aus den Tierseuchenkrisenfällen sowie Lebensmittel- und Futtermittelskandalen der letzten Jahre haben gezeigt, dass zum Zweck […]

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Afrikanische Schweinepest bedroht europäischen Teil Russlands

Moskau (aho) – Russlands Chef-Veterinär Nikolai Vlasov befürchtet, dass sich die Afrikanische Schweinepest im gesamten europäischen Teil Russlands ausbreitet. Vlasov, der auch eine leitende Funktion im Veterinär- und Pflanzenschutzamt „RosSelKhozNadzor“ bekleidet, verwies gegenüber Pressevertreten auf aktuell fünf Fälle von Afrikanischer Schweinepest in der Region Tver (Tverskaya Oblast) nordwestlich von Moskau. Während größere Schweinehaltungen durch Management […]

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„NOSOS 2011“: Der Veterinärdienst Schweiz übt den MKS-Ernstfall

Bern (BVET) – Der Veterinärdienst Schweiz wird vom 28. Juni bis 30. Juni 2011 mit einem fiktiven nationalen Tierseuchenausbruch seine Krisenszenarien auf allen Stufen testen. Dazu wird ein ausgedehnter Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in der ganzen Schweiz simuliert. Die Krisenvorsorge soll gestärkt werden. Die MKS gehört zu den folgenschwersten Tierseuchen, sie ist für […]

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Verzehrswarnung: „Hirsch Salami“ mit EHECS

[Rotwild ist häufig von EHEC besiedelt]
Wien (aho/lme) – Die AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) warnt vor „Hirsch Salami“ des italienischen Herstellers Norc Toscana s.r.I.ineria. Bei dem Produkt wurden Sigatoxin bildenden Escherichia coli (EHECS) festgestellt. Bezeichnung der Ware: „Hirsch Salami“ Chargennummer: 1003 Mindesthaltbarkeitsdatum: 10.10.2011 Hersteller: Norc Toscana s.r.I.ineria IT 52048 Monte S. Savino Via delleMacine Vertreiber: Mazza Domenico, Linz Diese Warnung besagt nicht, dass die Gesundheitsschädlichkeit der Ware vom Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht worden ist. Die AGES ersucht VerbraucherInnen, noch vorhandene betroffene Produkt keinesfalls zu verzehren, sondern umgehend zu entsorgen bzw. in der Verkaufsstelle zu reklamieren.

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Corynebakteriums ulcerans: Wildschweine im Osthavelland müssen ab sofort zur Fleischbeschau

Nauen (aho) – Weil bei einem nahe Elstal gefundenen verendeten Wildschwein vom Landeslabor Berlin-Brandenburg Stämme des Corynebakteriums ulcerans nachgewiesen wurden, müssen Jäger im Osthavelland ab sofort erlegte Wildschweine zur amtlichen Fleischbeschau anmelden. Das geht aus einer Allgemeinverfügung hervor, die das Amt für Landwirtschaft, Veterinär- und Lebensmittelüberwachung herausgegeben hat. Von der Allgemeinverfügung betroffen sind die Gemarkungen […]

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EHEC-Welle: Vorsicht bei Kontakt zu Rindern, Schafen, Ziegen, Wildtieren, Rohmilch, Rohkost, „Naturdünger“ und unzureichend gegartem Fleisch

[ Coli-Bakterium Animation]

Kiel/Hannover (aho) – Im Norden Deutschlands ist es zu einer ungewöhnlichen Häufung von Darminfektionen mit sogenannten EHEC (enterohämorrhagische Escherichia coli) gekommen. Das Bakterium verursacht blutige Durchfälle.

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H5N2-Virus bei Straußen in Südafrika


Pretoria/Paris (aho) – Auf fünf Straußenfarmen in der südafrikanischen Provinz Western Cape ist die Vogelgrippe ausgebrochen. Nach Mitteilung der Internationalen Tierseuchenamtes in Paris soll es sich um ein H5N2-Virus handeln. Das Landwirtschaftsministerium in Pretoria hat den Export von Straußenfleisch und lebenden Straußen gestoppt.
Eine interaktive Tierseuchenkarte finden Sie hier.

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Impfen statt Keulen?

Bonn (AfT) – Der Antwort auf diese Frage wollte das Frühjahrssymposium der Akademie für Tiergesundheit (AfT) ein gutes Stück näher kommen. Die AfT hatte deshalb im März internationale Vertreter aus Wissenschaft, Politihttp://www.animal-health-online.de/gross/k, Wirtschaft, Veterinärmedizin, Öffentlichkeit und Landwirtschaft nach Wiesbaden-Naurod eingeladen, um einen Überblick über den aktuellen Stand und neue Entwicklungen in der europäischen Seuchenpolitik zu […]

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H7N1-Vogelgrippe in niederländischem Legehennenbetrieb

Den Haag (aho) – In einem Legehennenbetrieb in der niederländischen Gemeinde Kapelle (Provinz Zeeland) wurde ein H7N1-Influenzaviris festgestellt.

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Verbraucherschutz: Hepatitis-E-Virus in der Schweinehaltung, Lebensmittelkette und Umwelt

[Hepatitis E Virus]
Blacksburg (aho/lme) – Immer häufiger wird das Hepatitis-E-Virus (HEV) bei Menschen, Tieren und in der Umwelt nachgewiesen. Wie Professor Meng vom „Center for Molecular Medicine and Infectious Diseases; Virginia Polytechnic Institute and State University“ (Virginia Tech) in Blacksburg jetzt im Fachjournal „Virus Research“ (1) berichtet, konnte das Virus bei Haus- und Wildschweinen, Hühnern Kaninchen, Ratten, Mangusten, Hirschen nachgewiesen werden. Es liegen zudem Hinweise vor, dass das HEV bei Rindern und Schafen vorkommen kann. Menschen können sich sich insbesondere mit dem HEV-Serotyp 3 infizieren, der immer häufiger bei Haus- und Wildschweinen nachgewiesen wird. Infektionsgefährdet sind Menschen, die mit Schweinen umgehen (Landwirte, Tierärzte) und Menschen, die in schweinedichten Regionen leben. Ebenso der Verzehr von rohem oder unzureichend erhitztem Schweinefleisch.

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Russland: Afrikanische Schweinepest nicht unter Kontrolle

Paris/Moskau (aho) – Aus verschiedenen Landesteilen Russlands werden Fälle von Afrikanischer Schweinepest gemeldet. Betroffen sind nach Informationen des Internationalen Tierseuchenamtes sowohl Wild- und Hausschweine im Raum Nischni Nowgorod im Norden und in den im Süden gelegenen Regionen Rostov, Krasnodar und Karatschai-Tscherkessien.

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Großtierpraxen: bis zur Schulter in der Kuh

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Bulgarien: Weiteres Dorf von MKS betroffenen

Sofia (aho) – Nach dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) im bulgarischen Dorf Kosti besteht jetzt dringender Seuchenverdacht im benachbarten Rezovo. Wie die Veterinärverwaltung in Sofia mitteilt, sind von diesem Verdacht 90 Kühe, 30 Schweine, 70 Schafe und Ziegen betroffen. Die Tiere sollen frei im Umfeld des Dorfes zusammen mit einer 21-köpfigen Büffelherde herumstreifen. […]

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EU-Kommission informiert: MKS bei Wildschweinen in Bulgarien

Brüssel (aho) – Bei drei in Bulgarien im Verwaltungsbezirk Burgas in der Gemeinde Malko Tarnowo erlegten Wildschweinen wurde Maul- und Klauenseuche Serotyp O festgestellt. Hierüber informierte heute die Europäische Kommission in Brüssel. Bei einem Wildschwein waren Klauenveränderungen aufgefallen, die den Verdacht auf Maul- und Klauenseuche nahe legten. Der Fundort liegt nur rund zwei Kilometer von der Grenze zum europäischen Teil der Türkei entfernt. In der Türkei werden immer wieder Fälle der Seuche festgestellt.

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Süd-Korea: H5N1 bei Wildvögeln

Seoul (aho) – In der im Südwesten Koreas gelegenen Provinz Jeollabuk-do (Nord-Jeolla) wurde am Fluss Mangyeong bei einer verendeten Wildente das H5N1-Vogelgrippevirus festgestellt. Die Region ist ein bekanntes Gebiet, in dem eine große zahl von Zugvögeln überwintern. Das Agrarministerium in Seoul hat deshalb für die Region unter Beobachtung gestellt. Bisher sind die 19 Hühner- und […]

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Vermehrt niedrig pathogene Influenzaviren bei Wildvögeln

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Aserbaidschan meldet Vogelgrippe in Geflügelbeständen

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Der Odenwaldkreis mahnt: Tierhaltung muss gemeldet werden

Erbach (pm) – Das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landratsamtes Odenwaldkreises weist aus gegebenem Anlass auf folgende Regelungen nach der Verordnung zum Schutz gegen die Verschleppung von Tierseuchen im Viehverkehr (Viehverkehrsverordnung – ViehVerkV) hin: Wer Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Einhufer, Hühner, Enten, Gänse, Fasane, Perlhühner, Rebhühner, Tauben, Truthühner, Wachteln oder Laufvögel halten will, hat […]

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Möwen verbreiten resistente Bakterien über große Distanzen

Vila Real/ Aveiro (aho) – Zugvögel könnten Antibiotikaresistente Bakterien über große Distanzen verbreiten. Hierüber berichten jetzt portugiesische Wissenschaftler im Fachjournal „Proteome Science“. Die Forscher hatten 57 Kotproben von Weißkopfmöwen (Larus cachinnans) untersucht und verschiedene Enterokokkenstämme gefunden, von denen einige gegen das Reserveantibiotikum Vancomycin resistent waren. Die Möwen erwerben diese Bakterien wahrscheinlich beim Verzehr menschlicher Abfälle auf Mülldeponien.

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