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Geflügelpest in Schleswig-Holstein weitet sich aus – Dringender Verdacht in Putenhaltung

Pute_02Kiel (aho) – Die Geflügelpest in Schleswig-Holstein weitet sich nach Angaben des Umweltministeriums in Kiel aus. Heute (10. November 2016) wurden erstmals Proben von verendeten Puten aus einer kleinen Geflügelhaltung im östlichen Landesteil positiv auf Influenza-A-Viren des Subtyps H5 getestet, teilte das Ministerium mit. Eine endgültige Feststellung der Geflügelpest durch das nationale Referenzlabor für aviäre Influenza, das Friedrich-Löffler-Institut (FLI), steht noch aus.

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Niederlande: Landesweite Aufstallungspflicht für Freilandgeflügel

huhn_dynamitDen Haag (aho) – Als Reaktion auf die Falle von H5N8-Geflügelpest bei Wildvögeln in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Ungarn hat das Wirtschaftsministerium der Niederlande eine landesweite Aufstallungspflicht für Freilandgeflügel angeordnet.
Auch in den Niederlanden wurde tote Wasservögel entdeckt. Die Kadaver werden aktuell auf Geflügelpest untersucht.

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H5N8-Geflügelpestvirus auch in Indien

indien-nordParis (aho) – Im nordindischen Bundesstaat Haryana wurde bei Wildvögeln in einem Vogelpark ein hochpathogenes H5N8-Geflügelpestvirus festgestellt. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurden alle Vögel umgehend getötet.

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Sperrbezirke, Stallpflicht: Geflügelpest-Virus bei Wildvögeln in Schleswig-Holstein nachgewiesen

huehner_holzkaefig_01Kiel (MELUR/aho) – In Schleswig-Holstein ist bei mehreren verendeten Wildvögeln erstmals der Geflügelpest-Erreger des Subtyps H5N8 nachgewiesen worden. Eine entsprechende Bestätigung erhielt das Landwirtschaftsministerium in Kiel heute (8. November 2016) vom Friedrich-Löffler-Institut (FLI), dem nationalen Referenzlabor für aviäre Influenza.

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H5N8: Vogelsterben an den Gewässern in und um Plön

tockente-ErpelPlön/Kiel (aho) – Das Veterinäramt des Kreises Plön hat die Ursache für das Verenden von über einhundert Wasservögeln (Enten, Möwen, Schwan) an den Seen um Plön (Großer Plöner See, Trammer See, Schöhsee) aufgeklärt.

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Klassische und Afrikanische Schweinepest sollen frühzeitig erkannt werden

SchweinepestBerlin (aho) – In Deutschland wird ein Monitoring zur Früherkennung der Afrikanischen (ASP) und Klassischen Schweinepest (KSP) bei Wildschweinen aufgebaut. Das sieht die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Schweinepest-Monitoring-Verordnung vor, dem der Bundesrat am Donnerstag zugestimmt hat.

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Wolf versetzt Weidetierhalter in Schrecken

Rinder-gruppeL P D – Zu viele Tierhalter haben nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes bereits grausame Erfahrungen mit dem erfolgreich nach Niedersachsen zurückgekehrten Wolf machen müssen, in jüngster Zeit trifft es die Rinderhalter an der Küste.

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Niedrigpathogene Vogelgrippe bei zwei Fasanen in Mannheim festgestellt

pheasant_phasianus_colchicusMannheim (aho) – Das Veterinäramt der Stadt Mannheim hat den Ausbruch der geringpathogenen Form der Vogelgrippe (H7N3) bei zwei Fasanen des Mannheimer Luisenparks festgestellt. Bei einer Routineuntersuchung zweier in einer für Besucherinnen und Besucher nicht zugänglichen Vogelvoliere des Mannheimer Luisenparks verendeter Fasanen am Chemischen Veterinär- und Untersuchungsamt Karlsruhe ergab sich der Verdacht auf Vogelgrippe.

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Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere

Berlin (hib/VT) – Wie Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere minimiert werden können, ist Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke (18/9716). Diese Minimierung sei „ein wesentlicher Schlüssel für die gesellschaftliche Akzeptanz des Wolfs als heimisches Wildtier bei der Bevölkerung“. Die Abgeordneten interessieren sich unter anderem für die personelle und finanzielle Ausstattung der beteiligten Forschungseinrichtungen […]

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Hepatitis-E-Viren bei Wildtieren weit verbreitet

elchGöteborg/ Uppsala (aho) – Das Hepatitis-E-Virus (HEV) wird häufig bei Hausschweinen nachgewiesen und für Infektionen bei Menschen über rohes Schweinefleisch verantwortlich gemacht. Schwedische Wissenschaftler von der Universität Göteborg und dem Nationalen Veterinärinstituts in Uppsala zeigen jetzt in einer Veröffentlichung in der Fachzeitschrift „Viruses“, dass das HEV auch bei Wildtieren weit verbreitet ist.

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Aujeszkysche Krankheit beim Schwarzwild im Nordkreis: Schweinepest-Monitoring bringt serologischen Nachweis

wildschwein-9Celle (lkc) – Im Rahmen des Monitorings der Schweinepest bei Wildschweinen wurden im Bereich Hermannsburg Anfang August 2016 erneut bei zwei im Übrigen klinisch unauffälligen Überläufern serologisch Antikörper der Aujeszkysche Krankheit (AK) nachgewiesen. Eine vergleichbare Probe war bereits im Dezember 2014 im Gebiet Oberohe bei einer Überläuferbache positiv getestet worden. In allen Fällen handelte es sich um starke Tiere, die vor und nach dem Abschuss unauffällig waren.

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Estland: Afrikanische Schweinepest erreicht Ostsee-Insel Saaremaa

SaaremaaTallinn (aho) – Auf der in der Ostsee gelegenen Insel Saaremaa (Estland) ist in einem Hausschweinebestand mit mehr als 2700 Tieren die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen. Die überlebenden Tiere wurden getötet; die Stallanlagen werden gereinigt und desinfiziert, teilte der Veterinärdienst Estlands mit. Die Region wurde abgeriegelt. Wie das Virus auf die Insel gelangte, ist bisher ungeklärt.

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Lama, Ziege, Schaf: „minor species” optimal und rechtskonform behandeln!

schafe-ziegen-neuweltStuttgart (aho) – Da mit der Zulassung von Tierarzneimitteln hohe Kosten verbunden sind, scheuen die Arzneimittelhersteller für bestimmte, selten auftretende Erkrankungen (englisch: minor uses) oder Tierarten wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ziegen, Schafe, Kameliden, Fische oder Bienen (englisch: minor species) eine entsprechende Zulassung. Das bedeutet aber nicht, dass keine Arzneimittel zur Verfügung stehen, um diese Patienten nach dem aktuellen Stand der Veterinärmedizin therapieren zu können. In bestimmten Fällen erlaubt das Arzneimittelrecht dem Tierarzt unter Beachtung der „Umwidmungskaskade“ auch nicht für die entsprechende Tierart zugelassene Arzneimittel anzuwenden.

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Afrikanische Schweinepest noch nicht erloschen

polen-ostParis (aho) – Auch wenn es in den Medien um die Afrikanische Schweinepest ruhig geworden ist, so ist das Virus weiterhin im „Osten“ aktiv. So meldete kürzlich das Internationale Tierseuchenamt in Paris zahlreiche Fälle der Seuche bei Wildschweinen in der an Weißrussland grenzenden polnischen Woiwodschaft Podlachien.

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Flügeldeformationsvirus: Aggressiver Virenstamm gefährdet Honigbienen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weisen Verbreitung von unterschiedlichen Stämmen des Flügeldeformationsvirus nach

bieneBerlin (FU) – Eine genetische Variante des Flügeldeformationsvirus ist nach Erkenntnissen einer internationalen Forschergruppe gefährlicher für Honigbienen als der ursprüngliche Virusstamm. Die Studie entstand unter Federführung der Freien Universität Berlin und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

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Schweinepraxis: Bestände von Wildtieren abschirmen

ratteCamden (aho) – Wildtiere können Krankheitserreger auf Schweine in Stall- und Freilandhaltung übertragen. Zu diesem Problem berichten jetzt Veterinärmediziner der Universität von Canberra und anderer Institutionen. Die Wissenschaftler untersuchten beispielhaft die Rolle von Staren (Sturnus vulgarus), Ratten und Wildschweinen.

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Hepatitis E-Viren im Schweinefleisch: Wissenschaftsmagazin „odysso“ berichtet

Hepatitis_E_virus[Hepatitis-E-Viren] Baden-Baden (aho) – Seit Jahren berichten Wissenschaftler in der Fachliteratur über die zunehmende Verbreitung des Hepatitis E-Virus in Schweinebeständen und eine mögliche Infektion mit dem Virus von Verbrauchern durch den Verzehr von Wurstwaren und rohem Fleisch (Mett). Konkrete Gegenmaßnahmen des Agrarministeriums und der Schweine- und Fleischproduzenten sind bisher nicht erkennbar.

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Welche Infektionskrankheiten haben Fuchs, Marderhund und Marder?

Wissenschaftler untersuchen heimische Raubtiere auf Infektionskrankheiten und die Ansteckungsgefahr für den Menschen.

fuchs_01Hannover (TiHo) – Menschen und Wildtiere kommen sich in Deutschland immer näher. Land- und Forstwirtschaft oder Sport- und Freizeitaktivitäten führen dazu, dass Menschen die natürlichen Lebensräume von Wildtieren verstärkt nutzen. Gleichzeitig halten sich Wildtiere immer häufiger in menschlichen Siedlungen auf.

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Schweinepraxis: Erneut Penisbeißen bei Mastebern dokumentiert +++ Nachweis bei Wildschweinen belegt natürliches Verhalten

Penis_Zeller_Beringer_02Hohenheim/München (aho) – Beim mehrfach dokumentierten Penisbeißen unter Mastebern handelt es sich nicht nur um Einzelfälle, sondern um ein natürliches Verhalten geschlechtsreifer Masteber, welches auch bei Wildschweinen regelmäßig beobachtet werden kann. Dies belegt eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universitäten von Hohenheim und München.

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Falken und Bussarde jagen Freilandhennen

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