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Gesundheits-Checkliste für den Kauf von Terrarientieren

Der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. informiert.

(ivh) Im Terrarium werden Reptilien und Amphibien gehalten, die man im Zoofachhandel oder beim Züchter erwerben kann. Da diese Tierarten sich kaum durch Laute äußern und so gut wie keine Mimik aufweisen, lernt man ihre Ausdrucksweise oftmals erst nach intensiver Beobachtung und jahrelanger Erfahrung kennen.

Wer sich ein Terrarium einrichten möchte, sollte zum Kauf der Pfleglinge einen Experten befragen bzw. zur Begutachtung des Tieres mitnehmen. Hier die wichtigsten Punkte zum Erkennen, ob ein Tier gesund ist:

Die Augen müssen offen und dürfen nicht eingefallen sein

Die Augenränder und Gehöröffnungen sollten frei von Parasiten sein

Das Tier muß die Kiefern ganz schließen können, die Innenseiten der Kiefer dürfen nicht entzündet oder verschleimt sein

Die Krallen müssen vollständig und dürfen nicht entzündet sein

Die Hinterextremitäten und die Schwanzwurzel dürfen nicht stark abgemagert sein

Die Haut darf keine offenen Wunden oder Knoten aufweisen

Die Augen, Nasenlöcher und die Aftergegend dürfen keinen Ausfluß, keine Verklebungen oder Entzündungen aufweisen

Beim Atmen sollten keine Geräusche auftreten

Gesunde Tiere zeigen, wenn man sie in die Hand nimmt, eine natürliche Gegenwehr, Zischen und Fauchen sind dabei keine Krankheitszeichen.

Quelle: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V.

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