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Brandanschlag: Tierbefreier töten Zoo-Vögel

Rom / Turin (aho) – Bei einem Brandanschlag mit 20 Molotov-Cocktails auf einen Zoo in der Nähe von Turin sind rund 20 Raubvögel – darunter Eulen, Mäusebussarde und Falken – in den Flammen umgekommen. Nach den Berichten Italienischer Medien bekannte sich in einem am Tatort gefundenen Schreiben die Tierrechtsgruppe „ALF“ (Animal Liberation Front) zu dem Brandanschlag. Bei der Straftat wurden eine Halle, der Eingangsbereich und die Voliere mit den darin lebenden Tieren ein Raub der Flammen. „ALF“ begründete den Anschlag im Bekennerschreiben mit dem Kampf gegen „inhaftierte Vögel“.

Nach Angaben der Zooverwaltung beträgt der Schaden mehr als 700.000 EURO.

Die Tierrechtsorganisation „ALF“ hatte bereits in der Vergangenheit mit einer ganzen Reihe von Straftaten auf sich aufmerksam gemacht.

1 Kommentar, Kommentar oder Ping

  1. Monika

    Inhaftierte Vögel, na klass, dann steckt man die Voliere in Brand. Klasse Tierschützer, daß die Vögel in den Flammen umgekommen sind, ist scheint es für ALF besser, als inhafttiert zu sein. Klasse Logo, wir Töten Tiere, damit sie nicht in gefangenschaft leben müssen. Priiiiiiiiiiiiiiiiiima.
    Ob sie das mit menschlichen Inhaftierten auch machen würden? Wer keine Achtung vor Tieren hat, hat auch keine vor Menschen

Reply to “Brandanschlag: Tierbefreier töten Zoo-Vögel”

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