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Mit 31 Grad in der Sonne: Hund verendet qualvoll in Fahrzeug

Dornstetten-Hallwangen (aho) – Bei 31 Grad Außentemperatur hat eine Frau in Dornstetten ihren Hund mehrere Stunden im Auto eingesperrt. Die Fenster waren geschlossen. Das Tier überlebte diese Tortur nicht. Das ist einem Bericht der Polizeidirektion Freudenstadt zu entnehmen. Als die Hundehalterin zurückkam und ihre Heckklappe öffnete, konnte sie nur noch den Tod ihres Hundes feststellen. Gegen die Hundehalterin wurde ein Verfahren wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei alle Hundehalter ihre Tiere bei sommerlichen Temperaturen nicht im verschlossenen Fahrzeug zu belassen.

3 Kommentare, Kommentar oder Ping

  1. Kathi

    Manche Menschen müsste die Blödheit aus dem Schädel gebrüht werden.

    Amer Hund, gute Reise ins Regenbogenland.

  2. Edith Köpp

    Es ist doch inzwischen hinreichend bekannt, dass Hunde Hitze im fensterverschlossenen Auto nicht überleben können. Dies ist trotzdem
    schon der x-ste Fall in diesem Sommer. Ist es mangelnde Intelligenz
    oder mangelnde Liebe zum dem Tier, was diese Leute zu den
    egoistischen Handlungen bewegt? Armer gequälter Hund !

  3. Piet.

    Ich habe alles falsch gemacht, meinen geliebten Rico verloren, und werde mein Leben lang mit dieser Schuld unterwegs sein.

    Es gibt keine Rechtfertigung, keine Gründe, sondern einfach nur einen unachtsamen Penner (mich), der seinen Hund hat elendig verdursten lassen. Im Auto.

    Hätte ich eine Wahl, würde ich mich an seiner Stelle in den Himmel begeben, nur diese Wahl stellt sich nicht.

    Es gab eine absurde Verkettung von Umständen, die mich in den Schlaf verfolgen, denn die Konsequenz ist allzu endgültig.

    Wäre ich prinzipiell ein verantwortungsloser Idiot, wäre alles gut, ab zur Tagesordnung. Wie aber konnte ich meinen Hund „vergessen“?

    Ich empfinde mich des Urvertrauens von Vierbeinern nicht mehr als würdig.

    Rico hat mein Leben gerettet (Brand) und rechtzeitig Alarm geschlagen.
    Sechs Jahr nach seinem Tierheim-Knast hatten wir eine tolle Zeit.
    Es gab einiges zu diskutieren.

    Mein Großvater sagte nicht selten „Was passiert ist, ist passiert!“.

    Tja.

    Angesichts meines gebrochenen Schwurs, für Rico immer dazu sein,
    bleibt mir nicht mehr als eine unendliche Bitterkeit.

    Ich denke, mein Leben ist seit ca. einer Woche vom Radarschirm verschwunden und immer und immer wieder stelle ich mir vor, wie der arme Rico ob meiner Unachtsamkeit im Auto, fern jeder Zuflucht, 60 lange Minuten versucht, zu überleben.

    Ich kann nichts wieder gut machen.

    Möge mir mein Hund verzeihen, ich freue mich auf ein gedachtes Treffen irgendwann im Himmel.

    Armer Rico.

    Gedankenloser, unaufmerksamer, nachlässiger, oberflächlicher Oberpenner Piet.

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