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Wieder Hund an AK verendet

Luxemburg (aho) – In Luxemburg ist ein Hund an der Aujeszky`schen Krankheit (AK) verendet. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris meldet, soll der Hund aus dem Ort Helmdange in der Gemeinde Lorentzweiler direkten oder indirekten Kontakt zu Wildschweinen gehabt haben.

Erst kürzlich wurden Fälle aus Österreich und Thüringen bekannt.

Aujeszky ist unheilbar. Für Hunde steht kein Impfstoff zur Verfügung. Der Verlauf ist dem der Tollwut sehr ähnlich. Aggression und Beißwut bestehen während des Krankheitsverlaufes aber nicht. Typisch ist ein massiver Juckreiz. Der Tod tritt innerhalb weniger Tage ein. Unter Wildtieren sind außer für Wikdschweinen unter anderem Nachweise für Rot- und Rehwild, Fuchs, Dachs, Fischotter, Marder, Iltis, Luchs, Hase und Kaninchen, Igel und Kleinsäuger belegt. Der Mensch ist für das Virus nicht empfänglich.

Spaziergängern wird empfohlen, ihre Hunde in Wäldern und ländlichen Gebieten, strikt an der Leine zu führen. Die gilt auch für städtische Randzonen und Parks, in die Wildschweine vordringen.

1 Kommentar, Kommentar oder Ping

  1. Moragh

    So kann man auch versuchen, alle Hunde/Halter strikt an die Leine zu verbannen.

    Könnten die Laborwerte der Hunde bitte noch eingestellt werden?

    Danke.

Reply to “Wieder Hund an AK verendet”

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