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Krankenhausreif: Rottweiler attackiert Kleinkind

Köln (aho) – Ein Rottweiler hat am Montag in Köln in einer Straßenbahn ein anderthalbjähriges Kind im Kinderwagen angegriffen und am Arm schwer verletzt. Eine Frau wehrt den Hund dann mit einem gezielten Fußtritt ab. Das Tier ließ daraufhin von dem Kind ab. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen eine 30-jährige Frau, die den Hund aus dem Tierheim Köln-Zollstock ehrenamtlich ausführte. Das Kind wird stationär in einer Klinik behandelt.

3 Kommentare, Kommentar oder Ping

  1. oszmrudolf

    Sicherlich ist es schlimm, wenn ein Mensch von einem Hund gebissen wird. Aber schlimm fände ich auch, wenn der Hund nun eingschläfert werden würde!!! Den Berichten zu Folge liegt doch die Schuld beim Menschen; der Hund hätte sicherlich einen Maulkorb tragen sollen / müssen. Zudem hat der Hund sich bestimmt vor dem Kinderwagen erschrocken und weil er keine Ausweichmöglichkeit sah, hat er so reagiert. Eine völlig normale Reaktion aus Hundesicht. Der Hund sollte nicht eingeschläfert werden, sondern in die richtigen Hände vermittelt werden! Dem kleinen Jungen wünsche ich gute Besserung!

  2. BlackCloud

    Der Rottweiler hätte gar nicht in der Bahn sein dürfen! Tierheime haben Regeln, wo der Hund ausgeführt werden darf oder nicht! Zumal die Linie 18, wo es passierte, um die Uhrzeit (Nachmittags) rappelvoll war aufgrund Feierabend – da steckt man keinen Hund rein, erst recht nicht, wenn man den Hund, was man bei ein paar Spaziergängen weiß Gott nicht kann, nicht einschätzen kann!

    Der Rottweiler trug übrigens ein Halti, das gilt nach Hundeverordung NRW als Maulkorbersatz – ein Halti verhindert aber nicht das beißen, wenn die Leine locker ist, was hier der Fall war.

Reply to “Krankenhausreif: Rottweiler attackiert Kleinkind”

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