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Illegaler Welpenverkauf aufgedeckt; Veterinäramt Bielefeld bittet um sachdienliche Hinweise

Bielefeld (aho) – Auf Grund eines Hinweises einer aufmerksamen Bürgerin hat das Veterinäramt der Stadt Bielefeld Ende der vergangenen Woche einen illegalen Handel mit Welpen aus Osteuropa aufgedeckt. Es wurden fünf sehr junge Mopswelpen sichergestellt. Die Tiere wiesen noch keinen gültigen Tollwutimpfschutz auf. Den Verantwortlichen erwartet wegen der Verstöße gegen Tierschutz- und Tierseuchenbestimmungen ein Bußgeldverfahren.

Die Hinweisgeberin war auf ein Internetinserat aufmerksam geworden und hatte das Veterinäramt informiert.

Inserate zu Hundeverkäufen sollten grundsätzlich kritisch geprüft werden, da zunehmend Tiere – insbesondere Welpen – zum Zweck des Verkaufs aus dem Ausland nach Deutschland gebracht werden, teilt das Veterinäramt mit. Oft werden die Welpen viel zu früh vom Muttertier getrennt und unter tierschutzwidrigen Bedingungen verbracht und gehalten. Zudem sind sie oftmals unzureichend geimpft oder gar krank.

Das Veterinäramt der Stadt Bielefeld bittet daher darum, umgehend zu melden, wenn bekannt wird, dass ein Welpenkauf erfolgen soll, ohne dass die Zuchthündin vorgestellt wird, die Haltungsbedingungen beim Verkäufer nicht überprüft werden können, Tiere aus Fahrzeugen angeboten werden oder sich Unstimmigkeiten aus den Impfdokumenten ergeben.

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