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Leverkusen: Krisenstab übte den Ernstfall „Tollwutkranker Hund“

tollwuetiger_hund_1963[Foto: Tollwutkranker Hund] Leverkusen (aho) – Der Krisenstab der Stadt Leverkusen hat am Mittwoch in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Veterinärmedizin, den „Ernstfall eines an Tollwut erkrankten Hundes“ geprobt. Mit Erfolg wurden in dieser ganztägigen Übung der notwendige Umgang und die notwendigen Maßnahmen bei einer plötzlich auftretenden Tierseuchenkrise durchgespielt. Ausgangslage war der Ausbruch einer Tollwuterkrankung bei einem Hund, der illegal aus dem Ausland nach Leverkusen verbracht worden war und im Endstadium der Erkrankung vorübergehend entwichen war und dabei Kontakt zu verschiedenen Personengruppen hatte.

Die Übung fand im Rahmen des Qualitätsmanagements- Verbundes Veterinärmedizin statt, den Leverkusen unter anderem mit sechs Städten aus dem Ruhrgebiet bildet, Diese hatten allesamt Beobachter zu der Übung entsandt.

Unter der Leitung des zuständigen Dezernenten Frank Stein wurde der Krisenstab im Rhein-Wupper-Saal des Stadtarchivs in Leverkusen-Opladen zusammengerufen. Die Bezirksregierung Köln und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz waren ebenfalls durch Mitarbeiterinnen vor Ort vertreten und attestierten dem Krisenstab eine gute Arbeit. Feuerwehr Leverkusen und die Polizei waren innerhalb des Szenarios ebenfalls mit eingebunden.

Als veterinärfachliches Ergebnis wurden die Bedeutung des Verbots von illegalen Einfuhren von Tieren und die zwingende Notwendigkeit einer gültigen Tollwutschutzimpfung für Hunde und Katzen in besonderer Weise unterstrichen, um unnötige Gefahren für Menschen und Tiere zu vermeiden.

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