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Zoophilievorwürfe haltlos: Leipziger Zoo erwirkt Unterlassungserklärung gegen PETA

Leipzig (aho) – Der Zoo Leipzig hat einen juristischen Erfolg gegen die Tierrechts- und Vegetarierorganisation PETA e. V. erreicht. Der Verein unterzeichnete am Montag eine Unterlassungserklärung, welche Zoophilie-Behauptungen gegenüber dem Leipziger Tierpark untersagt. PETA hatte im Januar behauptet, eine Tierpflegerin würde sich von Schimpansen sexuell angezogen fühlen. „Die von PETA erhobenen Vorwürfe waren völlig aus der Luft gegriffen. Das übereilte Vorgehen der Organisation ließ außerdem darauf schließen, dass PETA eine Rufschädigung unseres Zoos leichtfertig in Kauf genommen hat. Dagegen mussten wir rechtlich vorgehen“, sagte Zoodirektor Prof. Dr. Jörg Junhold.

Eine Anruferin namens „Lena“ hatte in der WDR-Talksendung Domian am 30. Januar ihre sexuellen Gefühle für einen Schimpansen mit dem Namen Alex gestanden. Einen Tag später stellte PETA Anzeige gegen eine unbekannte Mitarbeiterin des Leipziger Zoos beim Veterinäramt wegen des Verdachts auf Zoophilie. Die vermeintliche Anruferin Lena hat sich am 31. Januar in einem Online-Forum zu erkennen gegeben und zugegeben, dass der Inhalt des Anrufs nicht wahrheits­gemäß, sondern vollkommen frei erfunden war.

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