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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Sachsen-Anhalt: Zucht- und Handelsverbot für gefährliche Hunde

Magdeburg (pm) – Zum 1. März 2016 ändert sich das Hundegesetz des Landes Sachsen-Anhalt. Darauf weist das Ordnungsamt der Landeshauptstadt Magdeburg hin. Das Gesetz zur Vorsorge gegen von Hunden ausgehende Gefahren beinhaltet ein Zucht-, Vermehrungs- und Handelsverbot mit gefährlichen Rassen. Die neue Regelung betrifft Hunde, die dem Hundeverbringungs- und Einfuhrbeschränkungsgesetz unterliegen. Dabei handelt es sich […]

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Haltung von neun Huskys im allgemeinen Wohngebiet unzulässig

husky_200Neustadr (VG/pm) – Der Landkreis Südwestpfalz hat einer Hundehalterin aus Eppenbrunn zu Recht die Haltung von mehr als zwei Huskys in einem allgemeinen Wohngebiet untersagt. Das hat das Verwaltungsgericht Neustadt a.d. Weinstraße mit Urteil vom 18. Januar 2016 entschieden.
Die Klägerin ist Eigentümerin eines mit einem Wohngebäude und Nebengebäuden bebauten Grundstücks in Eppenbrunn, das in einem allgemeinen Wohngebiet liegt. Darauf hält die Klägerin neun Hunde der Rasse Husky. Seit 2013 betreibt sie auf dem Grundstück auch ein von ihr angemeldetes Gewerbe, das u.a. Husky-Schlittenfahrten und Zughunde-Seminare umfasst. Anfang 2014 häuften sich die Nachbarbeschwerden über die Hundehaltung der Klägerin auf ihrem Grundstück.

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Ordnungsamt der Stadt Norderstedt informiert über neues „Gesetz über das Halten von Hunden“ in Schleswig-Holstein

frau_hund.jpgNorderstedt (pm) – Das Amt für Ordnung und Bauaufsicht der Stadt Norderstedt informiert die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die Halterinnen und Halter von Hunden, über neue gesetzliche Regelungen. So heißt es seit dem Jahresbeginn in Schleswig-Holstein nicht mehr „Gesetz zur Vorbeugung und Abwehr der von Hunden ausgehenden Gefahren“ (GefHG), sondern „Gesetz über das Halten von Hunden“ (HundeG).

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Auch Hobbytierhalter müssen ihre Nutztiere registrieren lassen

drei_schafe_freiGießen (pm) – Zum Jahreswechsel müssen Tierhalter – auch Hobbylandwirte, -züchter und -imker – an die bestehenden Meldepflichten denken. Das Veterinäramt des Landkreises erinnert deswegen an die Registrierungsverpflichtungen. Dirk Oßwald, Dezernent für Tierschutz im Landkreis Gießen, weiß: „ Die gesetzlichen Vorgaben zur Tierregistrierung sind nicht einfach zu überblicken. Es gibt verschiedene Stellen, bei denen Tierhaltungen angemeldet werden müssen. Teilweise müssen die Angaben jedes Jahr zu Jahresanfang aktualisiert werden. Diese Informationen sind aber sehr wichtig zum besseren Schutz vor Tierseuchen.“

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Hoch zu Ross im Straßenverkehr: Verkehrsregeln für Pferd und Reiter

/uploads/2010/05/reiter_01-150×150.jpg“ alt=“reiter_01″ width=“150″ height=“150″ class=“alignleft size-thumbnail wp-image-5451″ style=“float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border=“0″ />(aid) – Sind Ross und Reiter im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs, müssen sie selbstverständlich die geltenden Verkehrsregeln beachten. Grundlage ist Paragraph 28, Absatz 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO), nach der Reiter oder auch Pferde führende Personen allen übrigen Verkehrsteilnehmer gleich zu setzen sind.

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Weihnachtsgeschenk für Hunde: Polizei rettet elf Vierbeiner

Polizei-hof-hundOberkotzau (aho) – Am Heiligabend hat die Polizei Hof auf einem Anwesen im Oberkotzauer Ortsteil Fattigau insgesamt elf Hunde aus unsachgemäßer Haltung befreit und in einem Tierheim untergebracht. Offensichtlich nahm es der 54-jährige Hundehalter mit der Hygiene und der Pflege der Tiere nicht sehr ernst und ließ die Hunde in einem mit Unrat überhäuften Haus beziehungsweise in einem vollends verkoteten Gehege leben. Angesichts der misslichen Lage der Vierbeiner, war ihre Unterbringung in ein Tierheim unausweichlich.
Ein Diensthundeführer aus Hof ermittelt jetzt gegen den Hundebesitzer wegen Verstößen nach dem Tierschutzgesetz.

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Über 200 Tiere im Kleintransporter: Bundespolizei stoppt skrupellose Tierschmuggler

bundespolizeidirektion-muenbundespolizei-stoppt-skrupellosePiding/Rosenheim (aho) Bundespolizisten haben auf der A 8 bei Piding Tierschmuggler gestoppt. Über 200 Tiere saßen zusammengepfercht im Laderaum des Kleintransporters der beiden Slowaken. Papiere und Impfausweise der Tiere fehlten. Hierzu berichtet die Bundespolizeiinspektion Rosenheim.

Die Papiere des 42-jährigen Fahrers und seines 38 Jahre alten Freundes waren nicht zu beanstanden. Der Kofferraum des Fahrzeugs zeigte aber, was sie wirklich im Schilde führten.

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Halterin scheitert vor Gericht: Duisburger Rottweiler Pascha muss eingeschläfert werden

spritze_2Münster (aho) – Der Rottweiler, der im Sommer in Duisburg ein zwei Jahre altes Mädchen fast tot gebissen hat, muss eingeschläfert werden. Mit Beschluss vom 16. November 2015 hat der 5. Senat des Oberverwaltungsgerichts Münster die Einschläferung des Rottweilers „Pascha“ bestätigt und damit einen hiergegen gerichteten Eilantrag der Halterin des Hundes abgelehnt. Der Beschluss des Gerichts ist unanfechtbar.

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Welpentransport aus Ungarn kontrolliert

OLYMPUS DIGITAL CAMERAHundersdorf (aho) – Fahnder der Verkehrspolizei haben am Samstag auf der BAB A3 einen Tiertransport aus Ungarn kontrolliert. In einem ungarischen Kleintransporter transportierten zwei Personen 12 Hundewelpen in Käfigen. Da sich bei der Kontrolle der Papiere Unstimmigkeiten ergaben, wurde ein Veterinär zur Kontrollstelle gebeten. Dieser stellte fest, dass bei vier Welpen das angegebene Alter nicht stimmen konnte. Die Tiere hätten nicht transportiert werden dürfen.

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Verwaltungsgericht Schleswig bestätigt erhöhte Hundesteuer für gefährliche Hunde

Schleswig (VG) – Das Verwaltungsgericht Schleswig hat am 6. Oktober 2015 im schriftlichen Verfahren über eine Klage des Besitzers eines nach dem Gefahrhundegesetz als gefährlich eingestuften Hundes gegen einen Hundesteuerbescheid seiner Heimatgemeinde entschieden. Nach der fraglichen Hundesteuersatzung beträgt der Steuersatz für einen „normalen“ Hund 96 Euro pro Jahr, für einen als gefährlich eingestuften Hund hingegen […]

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Taubenschlag zur Haltung von 100 Tauben im reinen Wohngebiet unzulässig

Neustadt (VG) – Ein Anwohner in einem reinen Wohngebiet in Maßweiler im Landkreis Südwestpfalz hat keinen Anspruch auf Erteilung einer Baugenehmigung für die Nutzungsänderung eines Hundezwingers in einen Taubenschlag. Das hat das Verwaltungsgericht Neustadt a.d. Weinstraße mit Urteil vom 16. September 2015  entschieden. Der Kläger wohnt in einem mit einem Einfamilienhaus und Nebengebäuden bebauten Anwesen […]

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Schafe geschächtet: strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet

messer_01Würzburg/Ochsenfurt (aho) – Am Freitagnachmittag erhielt die Polizei eine Mitteilung, dass in einer Scheune im südlichen Landkreis Würzburg sogenannte „Schächtungen“ von Tieren durchgeführt werden. Eine Streife der Ochsenfurter Polizei traf vor Ort insgesamt vier Männer im Alter von 53, 54, 48 und 22 Jahren an.

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Nacktkatzen ohne Tasthaare sind Qualzucht

Berlin (VG) – Die Zucht von Nacktkatzen ohne funktionsfähige Tasthaare ist als Qualzucht anzusehen und verstößt daher gegen das Tierschutzgesetz. Dies hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden. Die Klägerin hält und züchtet Canadian-Sphinx-Katzen (sog. Nacktkatzen). Die Tiere haben aufgrund einer Genveränderung keine funktionsfähigen Tasthaare. Nach dem Tierschutzgesetz ist es verboten, Wirbeltiere zu züchten, wenn ihnen Körperteile […]

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Gemeinden dürfen Pferdesteuer erheben

zweipferde_01Leipzig (BverwG) – Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass die Gemeinden grundsätzlich berechtigt sind, auf das Halten und das entgeltliche Benutzen von Pferden für den persönlichen Lebensbedarf eine örtliche Aufwandsteuer (Pferdesteuer) zu erheben.

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Einschläferung des Duisburger Rottweilers wegen mangelnder Beißhemmung erforderlich

Rottweiler_kopf_3Büsseldorf (VG) – Der lebensbedrohliche Angriff auf ein zweijähriges Mädchen erfordert die Einschläferung des Rottweilers aus Duisburg. Dies hat die 18. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf soeben in einem Eilverfahren entschieden und damit den Antrag der Hundehalterin gegen die Anordnung der Stadt Duisburg abgelehnt.

Die Stadt Duisburg hatte die Einschläferung des Hundes nach den Vorschriften des Landeshundegesetzes verfügt. Diese Anordnung sah die Kammer als rechtmäßig an. Der Rottweiler war am 6. Juli 2015 von der Stadt Duisburg sichergestellt worden, nachdem er sich beim Ausführen durch eine Bekannte der Hundehalterin von der Leine gerissen und eine Familie am Rheindeich in Duisburg angegriffen hatte.

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Tierschutz versus Berufsfreiheit: Fische dürfen „Kosmetiker“ sein

kabberfische[Foto: Taguelmoust] Köln (aho) – Der Einsatz von sogenannten Knabberfischen zu Wellnesszwecken läuft nicht dem Tierschutz zuwider. Das Kölner Verwaltungsgericht gab einer Klage von künftigen Betreibern eines Kosmetikstudios statt, denen die Stadt Köln den Einsatz von Fischen zum Entfernen der Hornhaut nicht erlaubt hatte.

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Gericht: Fütterung von Enten für die Jagd rechtswidrig

Lüneburg (aho) – Das jährliche Aussetzen von 2.000 bis 4.000 Enten an Teichen im Jagdbezirk in Lüdersburg (Landkreis Lüneburg) ist rechtswidrig. Das hat da Niedersächsische Oberverwaltungsgerichts durch Beschluss vom 9. Juli 2015 (Az. 4 ME 66/15) entschieden, wie das Gericht jetzt mitteilte. Demnach verstößt das von der Inhaberin des Jagdbezirks in der Vergangenheit praktizierte Aussetzen […]

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Trophäenfischen verstößt gegen Tierschutzgesetz

richter_hammerMünster (aho) – Das Trophäenfischen in einem Angelteich verstößt gegen Vorschriften des Tierschutzgesetzes. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 3. Juli 2015 und bestätigte damit die vorausgegangene Entscheidung des Verwaltungsgerichts Münster. Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts ist unanfechtbar.

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Gänsehaltung im reinen Wohngebiet nicht zulässig; nur Hunden, Katzen und Kaninchen erlaubt

Gans_R.H._RHille[Foto: R.H._RHille] Köln (aho) – Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass ein Ehepaar, die von ihnen gehaltenen zwei Gänse von ihrem Grundstück entfernen muss, da die Haltung von Gänsen in einem reinen Wohngebiet grundsätzlich unzulässig ist.

Die Kläger halten auf ihrem rund 1.000 m² großen Grundstück seit vielen Jahren immer wieder unterschiedliche Kleintiere. Aufgrund von Nachbarbeschwerden gab die Stadt Pulheim ihnen auf, ihre zwei Gänse von dem Grundstück zu entfernen, da es nicht zulässig sei, Gänse in einem reinen Wohngebiet zu halten. Die Kläger machten demgegenüber geltend, die Tiere würden nachts in einem Stall gehalten, so dass zur Nachtzeit von ihnen kein Lärm ausgehe. Zudem passten Gänse zum ländlichen Charakter von Stommeln.

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Frankreich meldet Tollwutfall bei einem Hund

rufzeichenParis (aho) – Bei einem Hund aus der im Südosten Frankreich gelegenen Region Rhône-Alpes wurde nach Angaben des Internationalen Tierseuchenamts in Paris diagnostiziert.

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