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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Auch Hobbyhalter müssen Tierzahlen melden

drei_schafe_frei(LWK) – Wer in Nordrhein-Westfalen Pferde, Schweine, Schafe, Ziegen, Gehegewild, Geflügel oder Bienen hält, ist verpflichtet, bis spätestens zum 31. Januar seinen Bestand bei der Tierseuchenkasse zu melden. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, dass diese gesetzliche Verpflichtung nicht nur für Landwirte, sondern auch für Hobbyhalter und gewerbliche Tierhalter gilt. Eine Meldung ist zwingend erforderlich, auch wenn sich der Tierbestand gegenüber dem Vorjahr nicht verändert hat.

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Tollwut-Impfpflicht für Import-Welpen

welpeaniBerlin (bmel) – Ab sofort dürfen Hundewelpen nur noch nach Deutschland gebracht werden, wenn sie einen dokumentierten Impfschutz gegen Tollwut haben. Das sieht die Verordnung zur Änderung tierseuchenrechtlicher Verordnungen und zur Aufhebung der Sperrbezirksverordnung vor, die Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt in Berlin unterzeichnet hat. „Mit den neuen Regelungen geben wir den Kontrollbehörden ein weiteres Werkzeug im Kampf gegen den illegalen Welpenhandel an die Hand“, sagte Schmidt.

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Rumänien-Importe: Polizei findet Pitbull-Welpen in Garage

Saarbrücken (aho) – Bei der Durchsuchung eines Hauses in Schwalbach (Saarland) entdeckten Ermittler des Dezernats für Umweltkriminalität am gestrigen Donnerstag (18.12.2014) fünf Pitbull-Welpen im Alter von ca. 10-12 Wochen, die vermutlich illegal aus Rumänien zum Verkauf nach Deutschland gebracht worden waren. Da nicht nachgewiesen werden konnte, ob die Tiere gegen Tollwut geimpft sind, wurden sie […]

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Hausdurchsuchung: Illegaler Handel mit Hundewelpen aufgeflogen

Hamburg (aho) – Die für Tierschutzdelikte zuständige Wasserschutzpolizei Hamburg ermittelt gegen vier Deutsch-Kasachen im Alter von 24, 29, 60 und 62 Jahren wegen eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz. Die Beschuldigten stehen laut eimem Bericht der Wasserschutzpolizei Hamburg im Verdacht, Welpen verschiedenster Rassen (französische Bulldogge, Mops, Chihuahua) illegal nach Deutschland eingeführt und über das Internet angeboten […]

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300 Tiere aus desolater Haltung geborgen

Schenefeld (aho) – Die Polizei hat in Schenefeld (Kreis Steinburg) rund 300 Tiere – Tauben, Hühner, ein Schwein und ein Silberfuchs – wegen schlechter Haltung beschlagnahmt. Der Tierhalter war für die Polizei kein Unbekannter. Bereits im Jahr 2002 wurde ihm verboten, Tiere zu halten. In aktuellen Fall fanden die Einsatzkräfte in einem Tieranhänger ein Schwein […]

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Verbotene Schwanenpflege

richter_hammerKoblenz (OVG) – Wer einen kranken oder verletzten Schwan auffindet, darf diesen zwar vorübergehend aufnehmen, aber nicht länger in Gewahrsam nehmen, um ihn gesund zu pflegen. Er muss ihn an einen Tierarzt, eine Auffangstation für Wild oder einen Jagdberechtigten, dem auch das Recht zur Aneignung von krankem Wild zusteht, zur Pflege übergeben. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz.

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Erneut osteuropäische Welpenschmuggler dingfest gemacht

hundewelpen-ebernPfarrweisach (aho) – Acht Labradorwelpen haben Beamte der Eberner Polizei in Junkersdorf a. d. Weisach im Landkreis Hassberge am Donnerstagabend aus den Händen von Welpenschmugglern befreit. Ein ungarisches Duo transportierte die fünf Wochen alte Tiere ohne Wasser im Kofferraum.

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NRW will gefährliche Tiere in Privathaushalten verbieten

gruen_python_01.jpgDüsseldorf (aho) – In Nordrhein-Westfalen soll die private Haltung hochgefährlicher und vor allem giftiger Tiere grundsätzlich verboten werden. Außerdem soll es eine Anzeigepflicht für gefährliche Tiere geben, die zwar nicht verboten werden, die aber Menschen verletzen können. Das sehen Eckpunkte für ein neues Landesgesetz vor, die das Landeskabinett am Dienstag in Düsseldorf beschlossen hat.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung zieht damit Konsequenzen aus der steigenden Zahl von Vorfällen mit giftigen und gefährlichen Tieren. „Mit dem neuen Gefahrtiergesetz wollen wir den Schutz von unbeteiligten Menschen stärken und das Verursacherprinzip konsequenter anwenden, wenn Schäden durch entflohene oder nicht sachkundig gehaltene giftige und gefährliche Exoten entstehen“, sagte Umweltminister Johannes Remmel nach der Kabinettsitzung. Den Behörden in NRW soll erstmals ein Überblick ermöglicht werden, wer wo gefährliche Tiere hält. Halterinnen und Halter müssen künftig durch einen Sachkundenachweis darlegen, dass sie in der Lage sind, ein gefährliches Tier sicher und artgerecht zu halten. Auf diese Weise wird auch die Einhaltung tierschutzrechtlicher Anforderungen sichergestellt.

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Krankenhausreif: Rottweiler fällt 10-jähriges Mädchen an

Rottweiler_kopf_3Mannheim (aho) – Ein 10-jähriges Mädchen wurde am frühen Donnerstagabend in Ilvesheim (Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg) von einem Rottweiler angefallen und schwer verletzt.
Nach Angaben der Polizei gelang es zwei Joggerinnen, den Hund von dem Kind wegzuziehen. Der eilends verständigte Vater brachte das schwer verletzte Mädchen in eine Kinderklinik, wo es noch in der Nacht notoperiert wurde.

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Kampfhundesteuer von 2000 € pro Jahr „erdrosselnd“

Pit_bull_maulkorbLeipzig (BverwG) – Eine kommunale Kampfhundesteuer in Höhe von 2000 € pro Jahr ist unzulässig, da sie einem Kampfhundeverbot in der Gemeinde gleichkommt. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.
Die Gemeinde Bad Kohlgrub erhebt für einen „normalen“ Hund eine Hundesteuer von jährlich 75 €. Für einen so genannten Kampfhund – hier ging es um einen durch Verordnung des Freistaates Bayern gelisteten Rottweiler – erhebt die Gemeinde dagegen eine Jahressteuer von 2000 €. Gegen die in dieser Höhe festgesetzte Hundesteuer erhoben die Halter des Hundes Klage. Das Verwaltungsgericht München wies die Klage ab. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hielt die Regelung über die Kampfhundesteuer dagegen für ungültig und gab der Klage der Hundehalter statt. Das Bundesverwaltungsgericht ist dieser Einschätzung jetzt gefolgt.

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Schäferhund und Dogge von ICE erfasst; Bundespolizei warnt Halter vor hohen Schadenersatzforderungen

ICE_KoelnHBF[Foto:(WT-shared) Túrelio] Ahlen, Hamm (aho) – Am Samstagabend (11.10.2014) wurden im Streckenabschnitt zwischen Hamm/Heessen und Ahlen zwei große Hunde von einem ICE erfasst und überfahren.
Die Bundespolizei stellte vor Ort fest, dass der 62-jährige Begleiter der Tiere entlang der Bahnstrecke unangeleint mit den Hunden spazieren ging, als diese plötzlich in Richtung der Gleise losliefen.

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Kreis Lippe: Illegal importierte Welpen aus Osteuropa

welpeDetmold (pm) – Im Kreis Lippe sind in den vergangenen Monaten wiederholt Fälle von illegalem Handel mit Hundewelpen aufgedeckt worden. Die Welpen stammen überwiegend aus dem osteuropäischen Ausland. Sie wurden unter tierschutzwidrigen Bedingungen und ohne Schutzmaßnahmen gegen Tierseuchen nach Deutschland gebracht. Nicht nur die viel zu frühe Trennung von ihrer Mutter, sondern auch der schlechte Gesundheitszustand der Welpen berührt Ricarda Rottmann, die als beamtete Tierärztin im Veterinäramt des Kreises Lippe arbeitet:

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Rüsselsheim: Verletzter erstattet Strafanzeige gegen Hundehalter

Rüsselsheim (ots) – Nach einem Polizeieinsatz am Dienstagmorgen (23.09.) am Friedensplatz, der zu kontroversen Diskussionen in der Öffentlichkeit geführt hat, ist es ein Anliegen des Polizeipräsidiums Südhessen, das Handeln der Polizeibeamten transparent darzustellen.

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Außer Kontrolle: Polizei erschießt zwei American Staffordshire Terrier

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Hessen ebnet Weg zur Kastration freilaufender Katzen

opbesteck.jpgWiesbaden (aho) – Städte und Gemeinden in Hessen haben künftig eine rechtliche Handhabe, Besitzer von freilaufenden Katzen zu verpflichten, diese kastrieren zu lassen. Am vergangenen Freitag hat das Kabinett der schwarz-grünen Landesregierung eine entsprechender Verordnung verabschiedet, so dass in Hessen die Rechtsgrundlage im Bundestierschutzgesetz genutzt werden kann. „Damit wird den Gemeinden eine große Chance geboten, viele Katzen vor Verwahrlosung, Hunger und Krankheiten zu schützen“, sagte die für Tierschutz zuständige Ministerin Priska Hinz in Wiesbaden, „In Orten wo Katzen verpflichtend kastriert werden, gibt es sehr schnell einen spürbaren Rückgang an streunenden Katzen. Damit werden die Tierheime aber auch die Kassen der Kommunen spürbar entlastet“. Als zweites Bundesland gibt Hessen den Städten und Gemeinden die vom Bund neu geschaffene rechtliche Möglichkeit weiter, um das Leid vieler Katzen einzugrenzen.

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Krankenhausreif: 15 Bulldoggen fallen über Seniorin her

Einbeck (aho) – Eine 87 Jahre alte Frau ist am Samstag in Wenzen bei Einbeck (Niedersachsen) von 15 französischen Bulldoggen angefallen und dabei schwer verletzt worden. Die Hunde des Nachbarn waren durch eine Lücke im Zaun auf das Grundstück der 87-jährigen gelangt.Sofort fielen sie über das Opfer her und verbissen sich in den Beinen und […]

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Polizei rettet 25 Hunde aus katastrophaler Haltung

München (aho) – Die Polizei München entdeckte in einem Innenhof einen mit Kot und Urin verdreckten Transporter voller Hundewelpen. In der Messie-Wohnung des Halters waren noch mehr Hunde. Durch Hinweise aus der Bevölkerung war die Polizei auf das Anwesen aufmerksam geworden. Dort angekommen stellten die Beamten fest, dass sich im Innenhof des Anwesens ein nicht […]

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Mehr Tierschutz: Kaninchen-Verordnung tritt in Kraft

kaninchen_01.jpgBerlin (aho) – Für die Haltung von Mast- und Zuchtkaninchen zu Erwerbszwecken tritt am kommenden Montag die neue Kaninchen-Verordnung in Kraft. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium dazu heute mitteilte, sieht die Verordnung strenge Anforderungen an die Haltung, Betreuung und Pflege von Kaninchen vor. Das betrifft beispielsweise die Mindestgröße, die Bodengestaltung und die Strukturierung der Haltungseinrichtungen. So muss den Tieren eine strukturierte Fläche mit unterschiedlichen Funktionsbereichen (Aktivitätsbereich, Ruhebereich, Rückzugsmöglichkeit) angeboten werden, die für kaninchentypische Verhaltensweisen (z.B. Hoppelsprünge, Sich-Aufrichten, ausgestrecktes Liegen in Seitenlage) genutzt werden kann.

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Fahndungserfolg: 23 artengeschützte Geckos beschlagnahmt

geckoFrankfurt am Main (aho) – Zollfahnder haben im Landkreis Bernkastel-Wittlich (Rheinland-Pfalz) 23 artengeschützte und lebende Geckos beschlagnahmt. Die Tiere wurden vom Besitzer in Terrarien im Garten gehaltene. Die Tiere hatte er im Internet zum Paarpreis von bis zu 8.000 Euro angeboten.
Eine Anzeige des Bundesamts für Naturschutz brachte die Ermittler auf die Spur des Mannes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier wurden Durchsuchungsbeschlüsse für die beiden Wohnungen des Beschuldigten erlassen. Entdeckt wurden 19 Exemplare der Gattung Naultinus spp. und vier Exemplare der Gattung Hoplodactylus. Die Tiere wurden dem Beschuldigten unter Verfügungsverbot zunächst belassen. Die genauere Artbestimmung der Tiere wird durch Spezialisten der neuseeländischen Behörden durchgeführt.

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Bundespolizei München unterbindet illegalen Verkauf von Hundewelpen

muenchen_HundewelpenMünchen (aho) – Offensichtlich lohnt es sich immer noch für osteuropäische Welpenhändler, Tiere über lange Distanzen heranzuschaffen und diese hier in Deutschland gewinnbringend an die Frau oder den Mann zu bringen, die gewillt sind, beim Thema Tierschutz beide Augen zuzumachen. Ein solch illegales Geschäft verhinderte jetzt die Bundespolizei am Münchener Hauptbahnhof.

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