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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Hoch zu Ross im Straßenverkehr: Verkehrsregeln fĂŒr Pferd und Reiter

/uploads/2010/05/reiter_01-150×150.jpg“ alt=“reiter_01″ width=“150″ height=“150″ class=“alignleft size-thumbnail wp-image-5451″ style=“float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border=“0″ />(aid) – Sind Ross und Reiter im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs, mĂŒssen sie selbstverstĂ€ndlich die geltenden Verkehrsregeln beachten. Grundlage ist Paragraph 28, Absatz 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO), nach der Reiter oder auch Pferde fĂŒhrende Personen allen ĂŒbrigen Verkehrsteilnehmer gleich zu setzen sind.

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Weihnachtsgeschenk fĂŒr Hunde: Polizei rettet elf Vierbeiner

Polizei-hof-hundOberkotzau (aho) – Am Heiligabend hat die Polizei Hof auf einem Anwesen im Oberkotzauer Ortsteil Fattigau insgesamt elf Hunde aus unsachgemĂ€ĂŸer Haltung befreit und in einem Tierheim untergebracht. Offensichtlich nahm es der 54-jĂ€hrige Hundehalter mit der Hygiene und der Pflege der Tiere nicht sehr ernst und ließ die Hunde in einem mit Unrat ĂŒberhĂ€uften Haus beziehungsweise in einem vollends verkoteten Gehege leben. Angesichts der misslichen Lage der Vierbeiner, war ihre Unterbringung in ein Tierheim unausweichlich.
Ein DiensthundefĂŒhrer aus Hof ermittelt jetzt gegen den Hundebesitzer wegen VerstĂ¶ĂŸen nach dem Tierschutzgesetz.

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Über 200 Tiere im Kleintransporter: Bundespolizei stoppt skrupellose Tierschmuggler

bundespolizeidirektion-muenbundespolizei-stoppt-skrupellosePiding/Rosenheim (aho) Bundespolizisten haben auf der A 8 bei Piding Tierschmuggler gestoppt. Über 200 Tiere saßen zusammengepfercht im Laderaum des Kleintransporters der beiden Slowaken. Papiere und Impfausweise der Tiere fehlten. Hierzu berichtet die Bundespolizeiinspektion Rosenheim.

Die Papiere des 42-jĂ€hrigen Fahrers und seines 38 Jahre alten Freundes waren nicht zu beanstanden. Der Kofferraum des Fahrzeugs zeigte aber, was sie wirklich im Schilde fĂŒhrten.

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Halterin scheitert vor Gericht: Duisburger Rottweiler Pascha muss eingeschlÀfert werden

spritze_2MĂŒnster (aho) – Der Rottweiler, der im Sommer in Duisburg ein zwei Jahre altes MĂ€dchen fast tot gebissen hat, muss eingeschlĂ€fert werden. Mit Beschluss vom 16. November 2015 hat der 5. Senat des Oberverwaltungsgerichts MĂŒnster die EinschlĂ€ferung des Rottweilers „Pascha“ bestĂ€tigt und damit einen hiergegen gerichteten Eilantrag der Halterin des Hundes abgelehnt. Der Beschluss des Gerichts ist unanfechtbar.

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Welpentransport aus Ungarn kontrolliert

OLYMPUS DIGITAL CAMERAHundersdorf (aho) – Fahnder der Verkehrspolizei haben am Samstag auf der BAB A3 einen Tiertransport aus Ungarn kontrolliert. In einem ungarischen Kleintransporter transportierten zwei Personen 12 Hundewelpen in KĂ€figen. Da sich bei der Kontrolle der Papiere Unstimmigkeiten ergaben, wurde ein VeterinĂ€r zur Kontrollstelle gebeten. Dieser stellte fest, dass bei vier Welpen das angegebene Alter nicht stimmen konnte. Die Tiere hĂ€tten nicht transportiert werden dĂŒrfen.

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Verwaltungsgericht Schleswig bestĂ€tigt erhöhte Hundesteuer fĂŒr gefĂ€hrliche Hunde

Schleswig (VG) – Das Verwaltungsgericht Schleswig hat am 6. Oktober 2015 im schriftlichen Verfahren ĂŒber eine Klage des Besitzers eines nach dem Gefahrhundegesetz als gefĂ€hrlich eingestuften Hundes gegen einen Hundesteuerbescheid seiner Heimatgemeinde entschieden. Nach der fraglichen Hundesteuersatzung betrĂ€gt der Steuersatz fĂŒr einen „normalen“ Hund 96 Euro pro Jahr, fĂŒr einen als gefĂ€hrlich eingestuften Hund hingegen […]

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Taubenschlag zur Haltung von 100 Tauben im reinen Wohngebiet unzulÀssig

Neustadt (VG) – Ein Anwohner in einem reinen Wohngebiet in Maßweiler im Landkreis SĂŒdwestpfalz hat keinen Anspruch auf Erteilung einer Baugenehmigung fĂŒr die NutzungsĂ€nderung eines Hundezwingers in einen Taubenschlag. Das hat das Verwaltungsgericht Neustadt a.d. Weinstraße mit Urteil vom 16. September 2015  entschieden. Der KlĂ€ger wohnt in einem mit einem Einfamilienhaus und NebengebĂ€uden bebauten Anwesen […]

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Schafe geschÀchtet: strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet

messer_01WĂŒrzburg/Ochsenfurt (aho) – Am Freitagnachmittag erhielt die Polizei eine Mitteilung, dass in einer Scheune im sĂŒdlichen Landkreis WĂŒrzburg sogenannte „SchĂ€chtungen“ von Tieren durchgefĂŒhrt werden. Eine Streife der Ochsenfurter Polizei traf vor Ort insgesamt vier MĂ€nner im Alter von 53, 54, 48 und 22 Jahren an.

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Nacktkatzen ohne Tasthaare sind Qualzucht

Berlin (VG) – Die Zucht von Nacktkatzen ohne funktionsfĂ€hige Tasthaare ist als Qualzucht anzusehen und verstĂ¶ĂŸt daher gegen das Tierschutzgesetz. Dies hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden. Die KlĂ€gerin hĂ€lt und zĂŒchtet Canadian-Sphinx-Katzen (sog. Nacktkatzen). Die Tiere haben aufgrund einer GenverĂ€nderung keine funktionsfĂ€higen Tasthaare. Nach dem Tierschutzgesetz ist es verboten, Wirbeltiere zu zĂŒchten, wenn ihnen Körperteile […]

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Gemeinden dĂŒrfen Pferdesteuer erheben

zweipferde_01Leipzig (BverwG) – Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass die Gemeinden grundsĂ€tzlich berechtigt sind, auf das Halten und das entgeltliche Benutzen von Pferden fĂŒr den persönlichen Lebensbedarf eine örtliche Aufwandsteuer (Pferdesteuer) zu erheben.

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EinschlĂ€ferung des Duisburger Rottweilers wegen mangelnder Beißhemmung erforderlich

Rottweiler_kopf_3BĂŒsseldorf (VG) – Der lebensbedrohliche Angriff auf ein zweijĂ€hriges MĂ€dchen erfordert die EinschlĂ€ferung des Rottweilers aus Duisburg. Dies hat die 18. Kammer des Verwaltungsgerichts DĂŒsseldorf soeben in einem Eilverfahren entschieden und damit den Antrag der Hundehalterin gegen die Anordnung der Stadt Duisburg abgelehnt.

Die Stadt Duisburg hatte die EinschlĂ€ferung des Hundes nach den Vorschriften des Landeshundegesetzes verfĂŒgt. Diese Anordnung sah die Kammer als rechtmĂ€ĂŸig an. Der Rottweiler war am 6. Juli 2015 von der Stadt Duisburg sichergestellt worden, nachdem er sich beim AusfĂŒhren durch eine Bekannte der Hundehalterin von der Leine gerissen und eine Familie am Rheindeich in Duisburg angegriffen hatte.

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Tierschutz versus Berufsfreiheit: Fische dĂŒrfen „Kosmetiker“ sein

kabberfische[Foto: Taguelmoust] Köln (aho) – Der Einsatz von sogenannten Knabberfischen zu Wellnesszwecken lĂ€uft nicht dem Tierschutz zuwider. Das Kölner Verwaltungsgericht gab einer Klage von kĂŒnftigen Betreibern eines Kosmetikstudios statt, denen die Stadt Köln den Einsatz von Fischen zum Entfernen der Hornhaut nicht erlaubt hatte.

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Gericht: FĂŒtterung von Enten fĂŒr die Jagd rechtswidrig

LĂŒneburg (aho) – Das jĂ€hrliche Aussetzen von 2.000 bis 4.000 Enten an Teichen im Jagdbezirk in LĂŒdersburg (Landkreis LĂŒneburg) ist rechtswidrig. Das hat da NiedersĂ€chsische Oberverwaltungsgerichts durch Beschluss vom 9. Juli 2015 (Az. 4 ME 66/15) entschieden, wie das Gericht jetzt mitteilte. Demnach verstĂ¶ĂŸt das von der Inhaberin des Jagdbezirks in der Vergangenheit praktizierte Aussetzen […]

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TrophĂ€enfischen verstĂ¶ĂŸt gegen Tierschutzgesetz

richter_hammerMĂŒnster (aho) – Das TrophĂ€enfischen in einem Angelteich verstĂ¶ĂŸt gegen Vorschriften des Tierschutzgesetzes. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen in MĂŒnster mit Beschluss vom 3. Juli 2015 und bestĂ€tigte damit die vorausgegangene Entscheidung des Verwaltungsgerichts MĂŒnster. Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts ist unanfechtbar.

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GÀnsehaltung im reinen Wohngebiet nicht zulÀssig; nur Hunden, Katzen und Kaninchen erlaubt

Gans_R.H._RHille[Foto: R.H._RHille] Köln (aho) – Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass ein Ehepaar, die von ihnen gehaltenen zwei GĂ€nse von ihrem GrundstĂŒck entfernen muss, da die Haltung von GĂ€nsen in einem reinen Wohngebiet grundsĂ€tzlich unzulĂ€ssig ist.

Die KlĂ€ger halten auf ihrem rund 1.000 mÂČ großen GrundstĂŒck seit vielen Jahren immer wieder unterschiedliche Kleintiere. Aufgrund von Nachbarbeschwerden gab die Stadt Pulheim ihnen auf, ihre zwei GĂ€nse von dem GrundstĂŒck zu entfernen, da es nicht zulĂ€ssig sei, GĂ€nse in einem reinen Wohngebiet zu halten. Die KlĂ€ger machten demgegenĂŒber geltend, die Tiere wĂŒrden nachts in einem Stall gehalten, so dass zur Nachtzeit von ihnen kein LĂ€rm ausgehe. Zudem passten GĂ€nse zum lĂ€ndlichen Charakter von Stommeln.

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Frankreich meldet Tollwutfall bei einem Hund

rufzeichenParis (aho) – Bei einem Hund aus der im SĂŒdosten Frankreich gelegenen Region RhĂŽne-Alpes wurde nach Angaben des Internationalen Tierseuchenamts in Paris diagnostiziert.

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Österreich: Mann ließ vier Rottweiler verhungern

Rottweiler-HeadUnterpremstĂ€tten (aho) – Nach einem Hinweis durch eines Passanten hat die österreichische Polizei einen barbarischen Fall von TierquĂ€lerei aufgedeckt. In einem Wohnhaus in UnterpremstĂ€tten (Bezirk Graz-Umgebung) hat ein Mann vier Rottweiler in Zwingern verhungern lassen. Eine HĂŒndin konnte noch lebend aufgefunden werden, befindet sich aber in einem lebensbedrohlichen Zustand und wird tierĂ€rztlich versorgt.

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Baden-WĂŒrttemberg: Verbandsklagerecht fĂŒr anerkannte Tierschutzvereine

Stuttgart (aho) – Der Landtag von Baden-WĂŒrttemberg hat am 6. Mai ein Gesetz fĂŒr ein Mitwirkungsrecht und Verbandsklagerecht fĂŒr anerkannte Tierschutzvereine verabschiedet. „Wenn anerkannte Tierschutzvereine mit dem Ergebnis von Verwaltungsverfahren letztlich nicht zufrieden sind, soll ihnen zukĂŒnftig auch ein Klagerecht zustehen. Die Verwaltungsgerichte können dann abschließend fĂŒr Rechtssicherheit fĂŒr alle Beteiligten sorgen“, sagte der fĂŒr […]

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50.000 Euro: TierschĂŒtzer soll Spenden veruntreut haben

geld_hand.jpgGmunden (aho) – Ein Mann aus Ohlsdorf (Bezirk Gmunden) wird verdĂ€chtigt, von Juni 2012 bis April 2015 als Vorsitzender des Tierschutzvereins „WAHRO“, Spendengelder von mehr als 50.000 Euro veruntreut zu haben. Hierzu informiert jetzt die Polizeiinspektion Gmunden (Österreich).

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Deutschlandweite Mikrochip-Pflicht fĂŒr Hunde und Katzen

TransponderSaarbrĂŒcken (aho) – Im Kampf gegen das Aussetzen von lĂ€stig gewordenen Hunden und Katzen fordert das Saarland eine bundesweite Pflicht zur Mikrochip-Kennzeichnung. Das machte Minister Reinhold Jost bei einer Informationsveranstaltung zum Thema „Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen“ im Ministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz deutlich. Im Rahmen des Symposiums haben Vertreter von Behörden, auch anderer BundeslĂ€nder, sowie von Tierschutzorganisationen Informationen und Erfahrungen ausgetauscht.

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