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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Bestätigt: Freilaufender Hund griff Alpakas an

Rhede (aho) – Nach dem vorläufigen Untersuchungsergebnis des Veterinäruntersuchungsamtes Münster wurden bei dem Alpaka-Hengst „Punto“ Bissverletzungen gefunden. Stich- oder Schnittverletzungen durch ein Messer oder einen ähnlichen Gegenstand lagen nicht vor. Zeugen hatten beobachtet, wie ein belgischer Schäferhund auf der Weide der getöteten Alpakas eine Heidschnucke angegriffen hatte. Trotz dieser Zeugenaussagen hat der Halter des Hundes […]

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Doch kein „Tierquäler“? Freilaufender Hund unter dringendem Verdacht

Rhede (aho) – Der Tod und die Verletzungen von Alpakas auf einer Weide in Rhede (Münsterland, Kreis Borken) muss neu bewertet werden. War man bisher davon ausgegangen, dass ein unbekannter „Tierquäler“ die Alpakas mit einem Messer traktiert hatte, steht jetzt ein streunender Belgischer Schäferhund unter Verdacht. Am Dienstagmorgen beobachteten mehrere Zeugen auf der Wiese der Alpakas einen freilaufenden Hund, der dort stehenden Heidschnucken angriff. Die Zeugen konnten den Hund verscheuchen. Die Heidschnucke wurde durch die Bisse jedoch so schwer verletzt, dass sie durch eine Tierärztin getötet werden musste. Die Polizei geht ersten Hinweisen zum Hundehalter nach.

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Dalmatiner-Mix hetzt Reh: Höhere Hundesteuer rechtens.

Gießen (aho) Ein Hund, der sich aus einem Auto springt und einem Reh hinterherjagt, erweist sich durch Hetzen des Rehes als „gefährlicher Hund“. Es muss deshalb eine erhöhte Hundesteuer entrichtet werden. Dies entschied jetzt das Verwaltungsgericht Gießen. Der Einzelrichter der 8. Kammer bestätigte nach mündlicher Verhandlung die Steuerfestsetzung der Stadt Staufenberg für einen Dalmatiner-Mix als […]

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Wildernde Hunde dürfen erschossen werden

Hambach (aho) – Am Dienstag, den 10.1.2012, wurde an einem Waldrand in Neustadt an der Weinstraße, Ortsteil Hambach, ein Reh von einem unbekannten Hund gerissen. Wie ein Hambacher Bürger der Umweltabteilung am 12.1.2012 mitteilte, handelt sich dabei bereits um den dritten Fall dieser Art in nur wenigen Jahren. Es ist daher nicht auszuschließen, dass es sich jeweils um denselben Hund handelt, der unangeleint umherstreift und auf Beutejagd geht.

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Füchse waren waidgerecht erlegt

Viersen (aho) – Wie das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper der Polizei Viersen heute mitteilte, sind die fünf Füchse, deren gehäutete Kadaver am 11. Dezember von einem Spaziergänger in der Niers zwischen Süchteln und Oedt gefunden wurden, waidgerecht erlegt worden. Somit sind die Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz abgeschlossen. Zunächst war der Verdacht entstanden, […]

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Gehäutete Kadaver vermutlich Füchse

Viersen (aho) – Die in der Niers im Raum Viersen am Sonntag gefunden Tierkadaver waren wohl doch keine Hunde. Nach einer ersten Untersuchung im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper in Krefeld handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die Kadaver von Füchsen. Sollten die weiteren Untersuchungen dieses erste Ergebnis unterstreichen, ermittelte die Kriminalpolizei nicht […]

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Fuchsräude: Hunde an die Leine nehmen

Leverkusen (aho) – Hunde sollten im Raum Leverkusen bei Waldspaziergängen an die Leine genommen werden. Grund für diese Empfehlung der Stadt Leverkusen ist die in der Region grassierenden Fuchsräude, die auch auf Hunde übertragbar ist.

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Krefeld: Myxomatosewelle bei Kaninchen +++ Anwohnerproteste erschweren Bekämpfung

Düsseldorf/Krefeld (aho) – Im Stadtgebiet von Krefeld verenden zur Zeit viele Wildkaninchen an Myxomatose. Experten sehen den Grund in der Überpopulation. Die Myxomatose (Kaninchenpest) ist eine durch Insekten übertragenen Virusinfektion. Äußere Symptome der Myxomatose sind in der Regel eine Entzündung und ein starkes Anschwellen der Augenlider sowie Tränenfluss. Im weiteren Verlauf kommt es zu Eiterungen. Die Augen schwellen dabei derart zu, dass die Kaninchen orientierungslos werden, keinen Fluchtreflex mehr zeigen und schließlich das Fressen einstellen. In der Regel verenden sie innerhalb weniger Tage. Eine Behandlung der Myxomatose ist nicht möglich. Hauskaninchen können durch eine Impfung geschützt werden. „Jahreszeitlich bedingt kommt es im Herbst verstärkt zu Erkrankungen, da jetzt die Bestandsdichte am höchsten ist“, sagte der Krefelder Tierarzt Josef Gossen der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post.

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Herrenloser Hund reißt Reh in der Schleswiger Innenstadt

Schleswig (aho) – Am Dienstagnachmittag hat ein streunender Hund in Schleswig auf einem Parkplatz ein Reh gerissen. Das Reh wurde dabei schwer verletzt und würde von einem Polizeibeamten von seinem Leiden erlöst. Der Hund konnte nicht aufgefunden werden. Ein 53 jähriger Zeuge gab an, dass es sich bei dem Hund um einen Schäferhund oder einem […]

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Kreis Düren: Fall von Hasenpest bei einem Feldhasen

[Geschürige Hautveränderung]
Düren (aho) – Das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz weist darauf hin, dass im Kreis Düren ein Fall von Hasenpest (Tularämie) bei einem Feldhasen aufgetreten ist. Hervorgerufen wird Tularämie durch das gramnegative Stäbchenbakterium Francisella tularensis. Andere Bezeichnungen für Tularämie sind Nagerpest, Lemmingfieber, Parinaudkrankheit und Hirschfliegenfieber.
Die Tularämie ist eine in Deutschland selten vorkommende bakterielle und mit Lymphknotenschwellung einhergehende Infektionskrankheit, die bei Nagern häufig tödlich verläuft. und auch auf den Menschen übertragbar ist.

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Stadt Münster: Fledermaus hatte Tollwut +++ Mehrere Personen aus Münster werden vorbeugend geimpft

Münster (SMS) – In Münster ist bei einer Fledermaus Tollwut nachgewiesen worden. Das Tier – eine Breitflügelfledermaus – befand sich bei einer Familie in Pflege und hat drei Personen gebissen. Damit besteht Gefahr, dass sie mit dem Virus infiziert worden sind, das die Tollwut auf Menschen überträgt. Die Betroffenen werden jetzt prophylaktisch gegen Tollwut geimpft. „Die Impfung ist gut verträglich und bietet einen hochwirksamen Schutz vor schwerem Krankheitsverlauf. Ohne Impfung führt die Infektion fast immer zu einer tödlichen Gehirnentzündung“, so Dr. Norbert Schulze Kalthoff, der Leiter des städtischen Gesundheitsamtes.

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Gericht stuft verwilderte Tauben als Schädlinge ein

Kassel (aho) – Für viele gelten Tauben als „Ratten der Lüfte“, die Gebäude oder parkende Autos mit ihrem Kot schädigt. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat Tauben, die in Schwärmen auftreten, jetzt als Schädlinge eingestuft. Als solche dürfen sie unter bestimmten Voraussetzungen bekämpft und getötet werden. Offen blieb allerdings, wie viele Tauben einen Schwarm bilden.

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Untersuchungshaft: Zoll findet lebende Schlangen im Handgepäck

München (aho) – Mit 36 lebenden Schlangen im Gepäck wollte ein 22-jährigen Australier über den Flughafen München nach Deutschland einreisen. Bei Verlassen des Sicherheitsbereichs wurde der Reisende im grünen Ausgang für anmeldefreie Waren einer Kontrolle unterzogen. Der Mann gab an, keine Waren in Australien erworben zu haben. Bei der anschließend durchgeführten Kontrolle des Handgepäcks kamen 36 lebende Schlangen, versteckt im Stoffbeutel, zum Vorschein.

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NRW fördert Kastration freilebender, verwilderter Katzen

Recklinghausen/Düsseldorf (aho) – In Nordrhein-Westfalen soll die Zahl der verwilderten streunenden Hauskatzen reduziert werden, da Tierschutzvereine und Privatpersonen der steigenden Zahl von verwahrlosten Tieren nicht mehr Herr werden. Zudem treten erhebliche Verluste bei Wildtieren auf – wie z.B. in diesen Wochen bei den Jungvögeln.

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+ 7 Prozent: Haltung artgeschützter Tiere nimmt in Südhessen weiter zu

Darmstadt (aho) – In Südhessen werden immer mehr artgeschützte Tiere gehalten. Aktuell sind dies zum Stichtag 01. Juli 2011 insgesamt 22.889 meldepflichtige Tiere einer geschützten Art. Die Zahl liegt damit um rund 7 % über dem Bestand des Vorjahres. Insgesamt sind dem Regierungspräsidium Darmstadt 10.886 Halter von geschützten Wirbeltieren bekannt, davon allein im Stadtgebiet Frankfurt 1.445. Das teilte die Behörde jetzt mit.

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Auch Hobby-Nutztiere, Geflügel, Bienen und Pferde der Tierseuchenkasse und dem Kreisveterinäramt melden

Ingelheim am Rhein (aho) – Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen weist darauf hin, dass sämtliche Tierbestände, die der Tierseuchenkasse gemeldet werden, gleichzeitig auch dem Veterinäramt der Kreisverwaltung angezeigt werden müssen, sofern diese dem Amt nicht bereits gemeldet wurden. Dies gilt nicht nur für Landwirte sondern auch für Hobby-Tierhalter. Neben landwirtschaftlichen Nutztieren und Geflügel betrifft dies vor allem […]

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Wildernder Hund tötet Rehkitz: Stadt Bonn appelliert erneut an Hundehalter

Bonn (aho) – Die Stadt Bonn appelliert zum wiederholten Male an Hundehalter, ihre Hunde im Wald anzuleinen. Hintergrund ist ein anonymer Anruf, der die die Untere Jagdbehörde der Stadt Bonn auf ein von einem wildernden Hund getötetes Rehkitz im Bad Godesberger Stadtwald hingewiesen hat. Dies gilt insbesondere für die Setzzeit – die Wochen Mitte Mai […]

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Im Saarland treten immer wieder Fälle von Echinokokkose beim Menschen auf

Saarbrücken (aho) – Beim Pflücken von Beeren, Früchten und Kräutern in Vorsicht geboten, da vor allem in Wald und auf Wiesen bis zu einer Höhe von 80 cm Bandwurm-Eier anheften, die bei ungewaschenen Früchten durch Verzehr vom Menschen aufgenommen und zu einer gesundheitlichen Gefahr werden können. Hierüber informiert das Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz des […]

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Taubenfütterungsverbot der Stadt Langenfeld bestätigt

Düsseldorf (aho) – Tauben dürfen in Langenfeld auch bei besonders hartem Frost nicht gefüttert werden. Das hat Verwaltungsgericht Düsseldorf heute entschieden und damit die Klage eines in Langenfeld ansässigen Rechtsanwaltes gegen das Taubenfütterungsverbot der Stadt Langenfeld abgewiesen. Die Stadt sei berechtigt, zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch Rechtsverordnung ein Taubenfütterungsverbot zu erlassen, um […]

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Rehe und Hirsche gerissen: Wildernde Hunde gefährden Tiernachwuchs im Frankfurter Stadtwald

Frankfurt a. M. (aho) – Im Frankfurter Stadtwald haben wildernde Hunde in diesem Frühjahr bereits mehrere Rehe und Hirsche gehetzt und gerissen. Bei ihrer Arbeit finden die Förster auch immer wieder aufgegebene Vogelbruten – ein Zeichen, dass die brütenden Vögel von Hunden oder querfeldein laufenden Menschen gestört wurden. Die Abteilung StadtForst des Grünflächenamtes bittet daher […]

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