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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Gesunde Ostern für Hoppel & Co.: Die Bundestierärztekammer rät zum Impfschutz für Kaninchen, die im Freien gehalten werden

(BTK/Berlin) Wenn die Osterfeiertage warm und sonnig werden, kommen viele Kaninchenbesitzer auf die Idee, ihren Tieren etwas Gutes zu tun: Sie siedeln sie ins Freigehege um oder lassen Hoppel & Co. im Garten herumhüpfen. Warum auch nicht, denn Kaninchen genießen das frische Gras und die warmen Sonnenstrahlen. Doch Vorsicht: Im Freien kommen jetzt auch Stechmücken und Flöhe „in Schwung“, und die können die Erreger der meist tödlich verlaufenden RHD und der Myxomatose
übertragen …

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Hunde mĂĽssen in der Natur vom 1. April bis 15. Juli an die Leine

Leer (aho) – Hunde dĂĽrfen vom 1. April an in der freien Landschaft nur an der Leine mitgefĂĽhrt werden, damit sie nicht streunen oder wildern können. Das ist nach dem Niedersächsischen Gesetz ĂĽber den Wald und die Landschaftsordnung bis zum 15. Juli vorgeschrieben. Hierauf weist jetzt dern Landkreis Leer hin.

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Pfeilgiftfrösche im Reisegepäck: Dortmunder Zollbeamte stellen 160 geschützte Exemplare sicher

Dortmund (Zoll) – Ein nicht alltäglicher Fang gelang Zollbeamten am 10. März 2012 bei der Kontrolle eines Kleinflugzeugs am Dortmunder Flughafen. Zwei russische Staatsangehörige, ein 15-Jähriger mit seiner 70-jährigen GroĂźmutter aus Moskau, wollten mit einer gecharterten Privatmaschine in Richtung Russland starten. Beim Röntgen der Koffer wurden einige organische Substanzen festgestellt, worauf sich die Zöllner entschlossen, […]

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Gericht bestätigt Veterinäramt +++ Wo beginnt animal-hoarding?

Saarlouis (VG) – Werden mindestens drei fortpflanzungsfähige HĂĽndinnen gehalten werden oder es erfolgen mindestens drei WĂĽrfe pro Jahr, kann man regelmäßig von einer Hundezucht ausgehen. Das hat jetzt das Verwaltungsgericht des Saarlandes mit Beschluss vom 08.02.2012 entschieden und damit den Eilantrag mehrerer Tierhalter zurĂĽckgewiesen, mit dem diese die Aussetzung zweier tierschutzrechtlicher Anordnungen erreichen wollten (Az.: […]

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Illegaler Transport exotischer Tiere aufgedeckt

Görlitz (aho) – Am Montagvormittag haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf in einem in Spanien zugelassenen Kleintransporter über 20 verschiedene geschützte, zum Teil exotische Tiere (Ara, Servale, Karakale, Zwergmangusten, Streifenhörnchen, Stachelschweine etc.) entdeckt.

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Bestätigt: Freilaufender Hund griff Alpakas an

Rhede (aho) – Nach dem vorläufigen Untersuchungsergebnis des Veterinäruntersuchungsamtes MĂĽnster wurden bei dem Alpaka-Hengst „Punto“ Bissverletzungen gefunden. Stich- oder Schnittverletzungen durch ein Messer oder einen ähnlichen Gegenstand lagen nicht vor. Zeugen hatten beobachtet, wie ein belgischer Schäferhund auf der Weide der getöteten Alpakas eine Heidschnucke angegriffen hatte. Trotz dieser Zeugenaussagen hat der Halter des Hundes […]

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Doch kein „Tierquäler“? Freilaufender Hund unter dringendem Verdacht

Rhede (aho) – Der Tod und die Verletzungen von Alpakas auf einer Weide in Rhede (MĂĽnsterland, Kreis Borken) muss neu bewertet werden. War man bisher davon ausgegangen, dass ein unbekannter „Tierquäler“ die Alpakas mit einem Messer traktiert hatte, steht jetzt ein streunender Belgischer Schäferhund unter Verdacht. Am Dienstagmorgen beobachteten mehrere Zeugen auf der Wiese der Alpakas einen freilaufenden Hund, der dort stehenden Heidschnucken angriff. Die Zeugen konnten den Hund verscheuchen. Die Heidschnucke wurde durch die Bisse jedoch so schwer verletzt, dass sie durch eine Tierärztin getötet werden musste. Die Polizei geht ersten Hinweisen zum Hundehalter nach.

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Dalmatiner-Mix hetzt Reh: Höhere Hundesteuer rechtens.

GieĂźen (aho) Ein Hund, der sich aus einem Auto springt und einem Reh hinterherjagt, erweist sich durch Hetzen des Rehes als „gefährlicher Hund“. Es muss deshalb eine erhöhte Hundesteuer entrichtet werden. Dies entschied jetzt das Verwaltungsgericht GieĂźen. Der Einzelrichter der 8. Kammer bestätigte nach mĂĽndlicher Verhandlung die Steuerfestsetzung der Stadt Staufenberg fĂĽr einen Dalmatiner-Mix als […]

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Wildernde Hunde dĂĽrfen erschossen werden

Hambach (aho) – Am Dienstag, den 10.1.2012, wurde an einem Waldrand in Neustadt an der WeinstraĂźe, Ortsteil Hambach, ein Reh von einem unbekannten Hund gerissen. Wie ein Hambacher BĂĽrger der Umweltabteilung am 12.1.2012 mitteilte, handelt sich dabei bereits um den dritten Fall dieser Art in nur wenigen Jahren. Es ist daher nicht auszuschlieĂźen, dass es sich jeweils um denselben Hund handelt, der unangeleint umherstreift und auf Beutejagd geht.

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FĂĽchse waren waidgerecht erlegt

Viersen (aho) – Wie das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper der Polizei Viersen heute mitteilte, sind die fĂĽnf FĂĽchse, deren gehäutete Kadaver am 11. Dezember von einem Spaziergänger in der Niers zwischen SĂĽchteln und Oedt gefunden wurden, waidgerecht erlegt worden. Somit sind die Ermittlungen wegen eines VerstoĂźes gegen das Tierschutzgesetz abgeschlossen. Zunächst war der Verdacht entstanden, […]

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Gehäutete Kadaver vermutlich Füchse

Viersen (aho) – Die in der Niers im Raum Viersen am Sonntag gefunden Tierkadaver waren wohl doch keine Hunde. Nach einer ersten Untersuchung im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper in Krefeld handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die Kadaver von FĂĽchsen. Sollten die weiteren Untersuchungen dieses erste Ergebnis unterstreichen, ermittelte die Kriminalpolizei nicht […]

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Fuchsräude: Hunde an die Leine nehmen

Leverkusen (aho) – Hunde sollten im Raum Leverkusen bei Waldspaziergängen an die Leine genommen werden. Grund für diese Empfehlung der Stadt Leverkusen ist die in der Region grassierenden Fuchsräude, die auch auf Hunde übertragbar ist.

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Krefeld: Myxomatosewelle bei Kaninchen +++ Anwohnerproteste erschweren Bekämpfung

DĂĽsseldorf/Krefeld (aho) – Im Stadtgebiet von Krefeld verenden zur Zeit viele Wildkaninchen an Myxomatose. Experten sehen den Grund in der Ăśberpopulation. Die Myxomatose (Kaninchenpest) ist eine durch Insekten ĂĽbertragenen Virusinfektion. Ă„uĂźere Symptome der Myxomatose sind in der Regel eine EntzĂĽndung und ein starkes Anschwellen der Augenlider sowie Tränenfluss. Im weiteren Verlauf kommt es zu Eiterungen. Die Augen schwellen dabei derart zu, dass die Kaninchen orientierungslos werden, keinen Fluchtreflex mehr zeigen und schlieĂźlich das Fressen einstellen. In der Regel verenden sie innerhalb weniger Tage. Eine Behandlung der Myxomatose ist nicht möglich. Hauskaninchen können durch eine Impfung geschĂĽtzt werden. „Jahreszeitlich bedingt kommt es im Herbst verstärkt zu Erkrankungen, da jetzt die Bestandsdichte am höchsten ist“, sagte der Krefelder Tierarzt Josef Gossen der in DĂĽsseldorf erscheinenden Rheinischen Post.

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Herrenloser Hund reiĂźt Reh in der Schleswiger Innenstadt

Schleswig (aho) – Am Dienstagnachmittag hat ein streunender Hund in Schleswig auf einem Parkplatz ein Reh gerissen. Das Reh wurde dabei schwer verletzt und wĂĽrde von einem Polizeibeamten von seinem Leiden erlöst. Der Hund konnte nicht aufgefunden werden. Ein 53 jähriger Zeuge gab an, dass es sich bei dem Hund um einen Schäferhund oder einem […]

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Kreis DĂĽren: Fall von Hasenpest bei einem Feldhasen

[Geschürige Hautveränderung]
DĂĽren (aho) – Das Amt fĂĽr Veterinärwesen und Verbraucherschutz weist darauf hin, dass im Kreis DĂĽren ein Fall von Hasenpest (Tularämie) bei einem Feldhasen aufgetreten ist. Hervorgerufen wird Tularämie durch das gramnegative Stäbchenbakterium Francisella tularensis. Andere Bezeichnungen fĂĽr Tularämie sind Nagerpest, Lemmingfieber, Parinaudkrankheit und Hirschfliegenfieber.
Die Tularämie ist eine in Deutschland selten vorkommende bakterielle und mit Lymphknotenschwellung einhergehende Infektionskrankheit, die bei Nagern häufig tödlich verläuft. und auch auf den Menschen übertragbar ist.

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Stadt MĂĽnster: Fledermaus hatte Tollwut +++ Mehrere Personen aus MĂĽnster werden vorbeugend geimpft

MĂĽnster (SMS) – In MĂĽnster ist bei einer Fledermaus Tollwut nachgewiesen worden. Das Tier – eine BreitflĂĽgelfledermaus – befand sich bei einer Familie in Pflege und hat drei Personen gebissen. Damit besteht Gefahr, dass sie mit dem Virus infiziert worden sind, das die Tollwut auf Menschen ĂĽberträgt. Die Betroffenen werden jetzt prophylaktisch gegen Tollwut geimpft. „Die Impfung ist gut verträglich und bietet einen hochwirksamen Schutz vor schwerem Krankheitsverlauf. Ohne Impfung fĂĽhrt die Infektion fast immer zu einer tödlichen GehirnentzĂĽndung“, so Dr. Norbert Schulze Kalthoff, der Leiter des städtischen Gesundheitsamtes.

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Gericht stuft verwilderte Tauben als Schädlinge ein

Kassel (aho) – FĂĽr viele gelten Tauben als „Ratten der LĂĽfte“, die Gebäude oder parkende Autos mit ihrem Kot schädigt. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat Tauben, die in Schwärmen auftreten, jetzt als Schädlinge eingestuft. Als solche dĂĽrfen sie unter bestimmten Voraussetzungen bekämpft und getötet werden. Offen blieb allerdings, wie viele Tauben einen Schwarm bilden.

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Untersuchungshaft: Zoll findet lebende Schlangen im Handgepäck

München (aho) – Mit 36 lebenden Schlangen im Gepäck wollte ein 22-jährigen Australier über den Flughafen München nach Deutschland einreisen. Bei Verlassen des Sicherheitsbereichs wurde der Reisende im grünen Ausgang für anmeldefreie Waren einer Kontrolle unterzogen. Der Mann gab an, keine Waren in Australien erworben zu haben. Bei der anschließend durchgeführten Kontrolle des Handgepäcks kamen 36 lebende Schlangen, versteckt im Stoffbeutel, zum Vorschein.

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NRW fördert Kastration freilebender, verwilderter Katzen

Recklinghausen/Düsseldorf (aho) – In Nordrhein-Westfalen soll die Zahl der verwilderten streunenden Hauskatzen reduziert werden, da Tierschutzvereine und Privatpersonen der steigenden Zahl von verwahrlosten Tieren nicht mehr Herr werden. Zudem treten erhebliche Verluste bei Wildtieren auf – wie z.B. in diesen Wochen bei den Jungvögeln.

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+ 7 Prozent: Haltung artgeschĂĽtzter Tiere nimmt in SĂĽdhessen weiter zu

Darmstadt (aho) – In SĂĽdhessen werden immer mehr artgeschĂĽtzte Tiere gehalten. Aktuell sind dies zum Stichtag 01. Juli 2011 insgesamt 22.889 meldepflichtige Tiere einer geschĂĽtzten Art. Die Zahl liegt damit um rund 7 % ĂĽber dem Bestand des Vorjahres. Insgesamt sind dem Regierungspräsidium Darmstadt 10.886 Halter von geschĂĽtzten Wirbeltieren bekannt, davon allein im Stadtgebiet Frankfurt 1.445. Das teilte die Behörde jetzt mit.

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