Lebensmittel - Markt - Ernhrung®
Lebensmittel - Markt - Ernhrung
  

powered by ...

Schweizer Gemüseimporte: 90 Prozent stammen aus Europa

LID. Trotz Boom der Grünspargeln aus Kalifornien: Neunzig von hundert Kilogramm Importgemüse stammen aus Europa, 7 Kilogramm aus Afrika und 2 Kilogramm aus Amerika. Von Gemüsesorten, deren Importe zum Teil beschränkt sind (bewirtschaftete Gemüse), wurde im letzten Jahr 189’360 Tonnen aus insgesamt 41 verschiedenen Ländern importiert. Dazu kamen gut 22’000 Tonnen Kartoffeln und 64’670 Tonnen Melonen, Peperoni und weitere Gemüse, die das ganze Jahr über frei importiert werden können. Bei der Herkunft der bewirtschafteten Gemüse gab es über die Jahre recht grosse Veränderungen, wie die Schweizerische Zentralstelle für Gemüsebau (SZG) schreibt. So stiegen wegen dem Grünspargelboom die Importe aus Amerika von gut 100 Tonnen im Jahr 1985 auf 4’000 Tonnen im letzten Jahr. Zurückgegangen sind dagegen die Gemüseimporte aus Israel von 2’000 Tonnen im Jahr 1990 auf knapp 400 Tonnen im letzten Jahr. Sogar ganz aus dem Ladengestell verschwunden ist Gemüse aus Osteuropa. Im Jahr 1990 wurden noch rund 7’000 Tonnen Gurken und Tomaten von dort eingeführt. Dafür ist Marokko zum wichtigsten Lieferant für Importtomaten geworden. Mit einem Anteil von 24,2 Prozent ist die Tomate das wichtigste Importgemüse. Auf Platz zwei der Importrangliste liegt mit deutlichem Abstand der Eisbergsalat (8 Prozent). Platz drei teilen sich mit je sieben Prozent Importanteil Endivie und Gurken.

Suche



Datenschutzerklärung

Betrug und Täuschung in der Bio-Land- u. Lebensmittelwirtschaft
EHEC: Ein Erreger macht Karriere
Nitrat: Vom Schadstoff zum wichtigen Nährstoff
Mycobacterium avium paratuberculosis in Lebensmitteln
Qualität und Gesundheitswert von Bio-Produkten
Acrylamid: Nullrisiko deutlich gesenkt



Wissenschaftlerin: Nur reiche Länder können sich 'Bio' leisten - auf Kosten der Armen


Lebensmittelsicherheit


mycobakterien


Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



aho_Grosstiere

aho_Kleintiere & Pferde

Lebensmittel Markt Ernährung