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Deutsche: Eierproduktion leicht gesunken

(ZMP) – Die deutsche Eierproduktion in Betrieben mit mehr als 3.000 Hennenhaltungsplätzen erreichte im vergangenen Jahr nach vorläufigen amtlichen Angaben gut 9,93 Milliarden Stück. Das Vorjahresniveau wurde damit um 1,9 Prozent verfehlt. Zu der Eiererzeugung kamen noch 4,13 Milliarden Importeier. Abzüglich der Exporte von Schaleneiern in Höhe von 1,03 Milliarden Stück errechnet sich ein Angebot, ohne Eiprodukte, von 13,04 Milliarden Eier; das waren lediglich 0,2 Prozent weniger als 2001. Einschließlich des Außenhandels von Eiprodukten ergibt sich ein verfügbares Angebot von 13,51 Milliarden Stück, das sind 0,2 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Die Zahl der Plätze in der Hennenhaltung belief sich im vergangenen Jahr auf 40,79 Millionen, 2001 waren es 41,17 Millionen gewesen. Die Legeleistung je Henne sank im Mittel von 288,6 auf 287,9 Eier.

Eierland Nummer 1 – Niedersachsen

Bedeutendster Eiererzeuger in Deutschland ist trotz leichter Einbußen nach wie vor Niedersachsen mit 3,72 Milliarden Stück oder anteilig 37 Prozent. Zweitwichtigste Region ist Sachsen mit einer Produktion von 1,02 Milliarden Eiern oder rund zehn Prozent. In Nordrhein-Westfalen wurden 2002 gut 911 Millionen Eier erzeugt, fast vier Prozent weniger als im vorhergegangenen Jahr. Dichtauf folgt Bayern, dort nahm die Produktion um knapp drei Prozent auf rund 878 Millionen Eier ab. Ebenfalls rückläufig war die Erzeugung in Brandenburg, sie sank um zwei Prozent auf reichlich 777 Millionen Eier. In den genannten fünf Bundesländern fielen fast drei Viertel aller in Deutschland erzeugten Eier an.

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