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Schweiz: Großverteiler reagieren auf Vorwürfe gegen Wiesenhof

(lid) – Nach der Aufdeckung von Tierquälereien in einem Geflügelhof in Deutschland ziehen die Schweizer Großverteiler Konsequenzen.
Migros sperrte den Lieferanten „Wiesenhof“, Coop veranlasste eine Untersuchung. Ob tatsächlich gequälte Hühner in der Schweiz landeten, ist unklar. Coop habe geringe Mengen Geflügel von „Wiesenhof“ bezogen, sagte Sprecherin Denise Stadler gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Neben der Untersuchung habe Coop den Lieferanten zudem angehalten, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Auch der Fleischverarbeiter Bell bezieht für mehrere Kunden „Wiesenhof“-Produkte, wie Sprecher Davide Elia festhielt.
Aldi Schweiz bestätigte, dass vier Produkte der Firma „Wiesenhof“ verkauft werden. Auch Lidl führe einige wenige Artikel des Lieferanten, teilte das Unternehmen mit. Ob sich gequälte Hühner aus dem Betrieb in Twistringen (D) unter den „Wiesenhof“-Produkten befanden, konnte weder Coop, Bell, Aldi oder Lidl sagen.
In den Regalen der Migros stammt 1 Prozent der Geflügelprodukte vom Lieferanten „Wiesenhof“. Allerdings sei mit Sicherheit kein Geflügel aus Twistringen darunter, sagte Migros-Sprecher Urs Peter Naef.
Am 11. Januar hatte der deutsche Fernsehsender ARD über massive Tierquälereien und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz in einem Geflügelhof in Twistringen in Niedersachsen berichtet. In dem Beitrag war zu sehen, wie Mitarbeiter des Betriebs Tiere treten und herumschleudern, um ihnen das Genick zu brechen, wie der Schweizerische Tierschutz (STS) in einer Mitteilung festhielt.

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