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Gammelnde Schlachtkörper: Polizei schließt illegal betriebene Schlachterei

Husum (aho/lme) – Polizeibeamtehaben heute mit den zuständigen Veterinären eine illegal betriebene Schlachterei in Nordfriesland auffliegen lassen. Nach einem Hinweis sollte der Schlachter nicht im Besitz einer seit dem 01.01.10 zur Pflicht gewordenen Zulassung sein. Dieser Hinweis erwies sich als korrekt, und die dort eingesetzten Beamten und Mitarbeiter des Veterinäramtes entdeckten weitere Anhaltspunkte, die auf illegale Schlachtungen schließen ließen: so lagen in einer Truhe neun Schaffelle zur weiteren Verarbeitung, sechs Felle befanden sich auf dem Boden. Drei tote Schlachttierkörper (ebenfalls Schafe) hingen im Kühlraum und waren teilweise am „Vergammeln“, in Behältnissen wurden diverse Innereien so wie Schaf- und Lammköpfe aufgefunden.

Bereits vor einem Jahr ist der vor vielen Jahren behördlich stillgelegte Betrieb in den Verdacht gekommen, „Schwarzschlachtungen“ durchzuführen, so die Polizeidirektion Husum. Das hierzu eingeleitete Verfahren dauert demnach noch an. Auch im heutigen Fall wurde eine Strafanzeige gefertigt. Die Kadaver werden in der Tierkörperverwertungsanstalt in Jagel entsorgt, heißt es im Polizeibericht. Genauere Angaben zur Lage des Schlachtbetriebes machte die Polizei nicht.

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