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Mit Dioxin belastete Eier in Rheinland-Pfalz entdeckt

Mainz (lme) – Die Eier eines rheinland-pfälzischen Legehennenbetriebs sind mit Dioxinen belastet. Das ergaben die Untersuchungen des Landesuntersuchungsamtes (LUA). Der Betrieb war vor knapp zwei Wochen von der Lebensmittelüberwachung vorsorglich gesperrt worden, weil er Futtermittel mit dioxinbelastetem ukrainischem Mais bezogen hatte.
Der Betrieb im Norden des Landes hatte seine Eier daraufhin umgehend aus dem Handel zurückgerufen und durfte keine weiteren Eier verkaufen. Gleichzeitig waren Proben zur Untersuchung im LUA gezogen worden.
Bei allen drei Proben war der gesetzliche Höchstgehalt von drei Pikogramm Dioxinen pro Gramm Fett überschritten. Das Hühnerfutter aus ukrainischem Mais ist nachweislich der Grund für die erhöhten Dioxinwerte in den Eiern: Das Muster der dort nachgewiesenen Dioxine stimmt mit denen des belasteten Futtermittels überein. Der betroffene Betrieb darf auch weiterhin keine Eier in Verkehr bringen und wird nun Maßnahmen ergreifen, um die Belastung zu senken, so das Verbraucherschutzministerium.

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