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Gesundheitsamt Frankfurt geht von mindestens 60 EHEC-Infizierten aus

Frankfurt (lme) – In mehreren Frankfurter Kliniken liegen seit Ende letzter Woche zehn Erwachsene und ein Kind mit einer zum Teil lebensbedrohlich verlaufenden Infektion durch das Bakterium EHEC. Davon müssen fünf Personen an der künstlichen Niere behandelt werden. Das teilte jetzt das Amt für Gesundheit der Stadt Frankfurt mit.

In Frankfurt am Main sind vermutlich mindestens 60 Personen an der EHEC-Infektion erkrankt, die meisten davon allerdings nur leicht. Betroffen sind besonders junge Erwachsene im Alter zwischen 23 und 43 Jahren. Nur einige dieser Patienten haben ein schweres Krankheitsbild mit Nierenversagen und Blutarmut entwickelt. Das Amt für Gesundheit geht davon aus, dass es allenfalls nur noch vereinzelt zu neuen Krankheitsfällen kommen wird und die Erkrankungszahlen abnehmen werden.

Ausgelöst wird diese Erkrankung durch ein Toxin bildendes Bakterium, das über Lebensmittel wie zum Beispiel Rohmilchkäse oder nicht durchgebratenes Fleisch, aber auch durch Obstsaft und Rohkost übertragen werden kann. Die Inkubationszeit beträgt im Allgemeinen drei bis vier, maximal zehn Tage. Eine Übertragung durch Händekontakt direkt von Mensch zu Mensch ist möglich aber selten. Trotzdem wird empfohlen, auf die Händehygiene, besonders nach dem Toilettengang und vor und nach den Mahlzeiten, zu achten.

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