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Salatgurken aus Spanien als EHEC-Träger identifiziert; Herkunft „bio“ und „konventionell“.

Hamburg (lme) – Das Hamburger Hygiene-Institut hat auf drei Salatgurken aus Spanien und einer Salatgurke unbestimmten Ursprungs die EHEC-Erreger gefunden. Das teilte Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) auf einer Pressekonferenz in Hamburg mit. Die Gurken stammen von verschiedenen Produzenten aus Malaga und Almeria; darunter ein konventioneller und ein Biobetrieb. Die Namen der beiden Firmen wurden mit „Pepino Bio Frunet“ (Malaga) und „Hortofrutícola“ (Almeria) angegeben.

Alle entsprechenden Produkte würden aus dem Verkauf genommen. Die Studie sei bislang nur in Hamburg erfolgt und habe nur bedingten Aussagewert für andere betroffene Orte, sagte Frau Prüfer-Storcks „Es ist nicht auszuschließen, dass auch andere Lebensmittel als Infektionsquelle infrage kommen“.
Das Robert-Koch-Institut hatte vor dem Verzehr von Tomaten, Gurken und Blattsalat gewarnt.
Unterdessen steigt die Zahl der infizierten Patienten weiter. Erste EHEC-Fälle werden jetzt auch aus Dänemark gemeldet.

Die derzeitige Ausbreitung ist alarmierend, weil die Erkrankung auffällig häufig einen schweren Verlauf mit Nierenversagen (hämolytisch-urämisches Syndrom = HUS) nimmt. Auffällig ist, dass – im Gegensatz zu sonstigen HUS-Ausbrüchen in der Vergangenheit – überwiegend Erwachsene betroffen sind. Ernst zu nehmen sind die Erkrankungen derzeit vor allem, weil der Anteil von schweren Krankheitsverläufen ungewöhnlich hoch ist. Mittwochabend waren noch 140 HUS-Fälle bekannt, inzwischen sind es laut Berliner Robert Koch-Institut (RKI) schon 214.

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