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EHEC-Erreger aus Nordafrika importiert?

Parma/Stockholm (lme) Die Spur zu einer möglichen Quelle für die EHEC-Ausbrüche in Deutschland und Frankreich führt nach Ägypten. Wie Experten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in Parma und des Europäischen Zentrums zur Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in Stockholm jetzt berichten, wurden die Erreger vom Typ O104:H4 möglicherweise mit Bockshornkleesamen (Fenugreek) aus Ägypten importiert.
Die Experten konnten eine Charge aus dem Jahr 2009 mit dem Ausbruch in Frankreich im Raum Bordeaux in Verbindung bringen. Eine Lieferung aus 2010 könnte im Zusammenhang mit dem EHEC-Ausbruch in Deutschland stehen. Die Experten betonen aber, dass ihre Analyse noch eine Reihe von Unsicherheiten aufweist. So würden Sprossenprodukte häufig als Mischungen verkauft.

Die Experten der EFSA und des ECDC empfehlen, Sprossen grundsätzlich nur erhitzt zu verzehren.

Die Analyse der EFSA und des ECDC korrespondieren mit der Feststellung, dass es sich bei dem EHEC-Erreger tatsächlich um einen sogenannten „EAEC“ handelt, der häufig bei Infektionen beim Menschen in Afrika und anderen weniger entwickelten Regionen dieser Erde handelt. Details hier.

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