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Eberimpfung oder Geruchskontrolle freigestellt: Metzgerei-Kette Renmans verzichtet auf Fleisch von kastrierten Ferkeln

schweinefleischscheiben_02.jpgMons (aho) – Die belgische Metzgerei-Kette Renmans will bis Ende 2013 in allen ihren belgischen, französischen und luxemburgischen Filialen nur noch Fleisch von nicht kastrierten Schweinen verkaufen. Ein Unternehmenssprecher sagte, dass die Landwirte im Jahr 2013 die Möglichkeit hätten, ihre Produktion umzustellen. Das Unternehmen stellt es dabei den Schweinehaltern und den Schlachtunternehmen frei, wie sie Schweinefleisch ohne Geschlechtsgeruch in den Supermarkttheken gewährleisten: Ebermast mit anschließender Geruchskontrolle am Schlachtband oder die Eberimpfung mit Improvac. Die Entscheidung von Renmans erspart jährlich rund 500.000 Ferkeln die chirurgische Kastration. Die Entscheidung wird von Tierschützern gelobt.

Renmans betreibt nach eigenen Angaben in Belgien 294, in Frankreich 72 und in Luxemburg 9 Metzgereien, die praktisch alle neben Aldi-Filialen liegen.

Zuvor hatten die Supermarktketten Carrefour, Colruyt, Lidl und Delhaize den Ausstieg aus dem Verkauf von Fleisch chirurgisch kastrierter Eber angekündigt und zum Teil umgesetzt. Auch diese Unternehmen akzeptieren die Eberimpfung neben der Kontrolle auf Geschlechtsgeruch am Schlachtband. Colruyt hatte bereits im Jahr 2010 die Eberimpfung akzeptiert und solches Fleisch erfolgreich ins Programm aufgenommen.

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