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	<title>LME - Lebensmittel - Markt - Ernährung &#187; Agrarstruktur</title>
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		<title>lme-Hintergrund: Wie hoch ist der Bio-Produktionsanteil wirklich?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2011/12/bioantile_gross.jpg"><img src="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2011/12/bioantile-150x108.jpg" alt="" title="bioantile" width="150" height="108" class="alignnone size-thumbnail wp-image-19279" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0" /></a><strong>[Zum Vergrössern Grafik anklicken]</strong>(lme) - Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über den steigenden Konsum von Bio-Produkten berichtet wird. Ein Blick auf die tatsächlichen Zahlem wirkt ernüchternd. Wie die Grafik zeigt, liegt der Produktionsanteil von <a href="http://www.animal-health-online.de/gross/2011/10/12/bio-boomland-nrw-jetzt-schon-02-der-schweine-in-biohaltung/18684/">Bio-Schweinefleisch im Promillebereich</a>. Die Erzeugung von Rindfleisch übersteigt die 5%-Schwelle nicht.

<strong>Quelle:</strong> Zahlen, Daten, Fakten: Die Bio-Branche 2011, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft]]></description>
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		<title>Agrarministerin Aigner will Exportsubventionen abschaffen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agrarstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (lme) &#8211; Die Bundesregierung ändert nach Informationen des SPIEGEL beim Thema Agrarsubventionen ihren Kurs. Es sei nicht mehr zeitgemäß, Produkte von EU-Bauern für die Ausfuhr zu subventionieren, sagt Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner dem Nachrichtenmagazin. Die Ministerin will in den kommenden Monaten in Brüssel durchsetzen, dass die EU-Länder ihre Subventionen für Agrarexporte komplett abschaffen. &#8220;Exportsubventionen passen [...]]]></description>
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		<title>Wissenschaftler: Ohne Pflanzenschutz Wohlfahrtsverlust von über vier Milliarden Euro jährlich</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 10:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.animal-health-online.de/lme/wp-content/uploads/2011/12/professorharaldvonwitzke_2-199x300.jpg" alt="" title="Studieh" width="150" class="alignright size-medium wp-image-6959" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0"  />Berlin/ Frankfurt/Main (aho) - Pflanzenschutz in der deutschen Landwirtschaft beschert der Gesellschaft Wohlfahrtsgewinne von über vier Milliarden Euro jährlich; allein der Wegfall der Fungizide (Pilzbekämpfungsmittel) würde zu einem Wohlfahrtverlust in Deutschland von rund 870 Millionen Euro führen. Das sind die zentralen Aussagen einer aktuellen volkswirtschaftlichen Studie, die unter der Leitung von Professor Harald von Witzke an der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt wurde. ]]></description>
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		<title>Chinesen wollen in rumänische Landwirtschaft einsteigen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markt]]></category>

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		<description><![CDATA[(lid) – Chinesische Investoren wollen in Rumänien Land kaufen oder pachten, um Obst und Gemüse zu produzieren. Dieses soll vor Ort verarbeitet werden und die Produkte von den Chinesen vermarktet werden. Unlängst hat sich der rumänische Landwirtschaftsminister Valeriu Tabara mit dem Vizepräsidenten der China National Agricultural Development Group Corp., Liu Lianjun, über allfällige Projekte chinesischer [...]]]></description>
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		<title>Ackerbau als Nahrungsquelle statt Ölreserve: Deutsche Mühlenwirtschaft warnt zum Welternährungstag vor Verdrängung von Nahrungspflanzen durch Agro-Energie</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agrarstruktur]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.animal-health-online.de/lme/wp-content/uploads/2011/10/Hinweissignal-Tankstelle-215x300.jpg" alt="" title="Hinweissignal-Tankstelle" width="215" height="300" class="alignright size-medium wp-image-6851" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0"  />Bonn (ots) - Unsere Äcker sind keine "Ölfelder". Auf fruchtbarem Ackerland sollte Getreide in erster Linie für den Tisch, nicht für die Zapfsäule angebaut werden. Zum Welternährungstag lenkt der Verband Deutscher Mühlen e. V. (VDM) den Blick auf eine weltweite Fehlentwicklung: Die zunehmende Produktion von Rohstoffen für die sogenannte Energiewende verknappt und verteuert das Angebot für die Erzeugung von Lebensmitteln. "Die Versorgung der Menschen mit hochwertigen Getreideprodukten darf nicht zusätzlich dadurch gefährdet werden, dass immer größere Teile der Ernten im Tank statt auf dem Teller landen", sagte VDM-Hauptgeschäftsführer Manfred Weizbauer angesichts dramatisch gestiegener Weizenpreise auf den Weltmärkten. ]]></description>
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