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	<title>LME - Lebensmittel - Markt - Ernährung &#187; Allgemein</title>
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	<description>Lebensmittel - Markt - Ernährung</description>
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		<title>Österreichzuschlag: Lebensmittel in Wien 10 Prozent teurer als in Berlin; durch Qualitätsunterschiede nicht zu erklären</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.animal-health-online.de/lme/wp-content/uploads/2008/07/verbraucherin_02.jpg" alt="" title="verbraucherin_02.jpg" width="300" height="199" class="alignright size-full wp-image-2832" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0" />Wien (lme) – Obwohl die Preise für Lebensmittel in Wien von August bis November 2011 um 4 Prozent gesunken sind, liegen sie immer noch 10 Prozent über dem Preisniveau von Berlin. Das zeigt das aktuelle Preismonitoring der Arbeiterkammer Wien (AK) bei acht Wiener Supermärkten und Discountern. "Es gibt also nach wie vor einen Österreich-Aufschlag", vermutet AK Präsident Herbert Tumpel: "Solche Unterschiede sind nicht einfach zu erklären. Der Wirtschaftsminister sollte überprüfen, wo solche Preisaufschläge zustande kommen: schon beim Bauern, bei den Zwischenlieferanten oder erst im Handel wegen der hohen Supermarktkonzentration in Österreich."]]></description>
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		<title>220 Mio. Euro: Betrug mit „Bio“-Lebensmitteln in Italien</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Obst/GemÃ¼se]]></category>
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		<description><![CDATA[Rom/Verona (lme) – Seit 2007 haben Italienische Geschäftsleute insgesamt 700.000 Tonnen als „Bio“ deklarierte Lebensmittel im Wert von 220 Millionen verkauft. Die Produkte wurden auch in Deutschland abgesetzt. Tatsächlich stammte das Getreide, Soja, Mehl und Obst aus konventionellem Anbau und wurde zum Teil aus Rumänien importiert. Die umgesetzten Mengen entsprechen etwa zehn Prozent der italienischen Bio-Marktes. Bei den von der Finanzpolizei Verona verhafteten sieben Verdächtigen soll es sich auch um Behördenmitarbeiter handeln. Die Ware wurde mit gefälschten Zertifikaten und deutlich erhöhten Bio-Preisen über ein Großhändlernetz nach Italien, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Ungarn, Frankreich, Österreich und der Schweiz verschoben. Italien ist in Europa das Land mit der größten Anzahl zertifizierter Bioproduzenten. 
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		<title>Wissenschaftler: Ohne Pflanzenschutz Wohlfahrtsverlust von über vier Milliarden Euro jährlich</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 10:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agrarstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ErnÃ¤hrung]]></category>
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		<category><![CDATA[Markt]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.animal-health-online.de/lme/wp-content/uploads/2011/12/professorharaldvonwitzke_2-199x300.jpg" alt="" title="Studieh" width="150" class="alignright size-medium wp-image-6959" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0"  />Berlin/ Frankfurt/Main (aho) - Pflanzenschutz in der deutschen Landwirtschaft beschert der Gesellschaft Wohlfahrtsgewinne von über vier Milliarden Euro jährlich; allein der Wegfall der Fungizide (Pilzbekämpfungsmittel) würde zu einem Wohlfahrtverlust in Deutschland von rund 870 Millionen Euro führen. Das sind die zentralen Aussagen einer aktuellen volkswirtschaftlichen Studie, die unter der Leitung von Professor Harald von Witzke an der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt wurde. ]]></description>
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		<title>EU: Eierproduktion im Schnitt stabil</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(MEG) Basierend auf den Angaben nationaler Marktexperten hat die EU-Kommission neue Daten zur Konsumeiererzeugung in den EU-Ländern veröffentlicht. Die Konsumeierproduktion in der EU insgesamt blieb 2010 mit 6,43 Mio. t nach dem Rückgang im Jahr 2009 stabil. Der Rückgang der deutschen Konsumeiererzeugung um 6,1 % auf 595.000 t wurde durch die Steigerung in anderen Ländern [...]]]></description>
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		<title>Toxoplasma gondii: Rohkost und Gartenarbeit mit Risiko</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 08:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Obst/GemÃ¼se]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.animal-health-online.de/lme/wp-content/uploads/2011/09/schwangere_0bst.jpg" alt="" title="schwangere_0bst" width="150" class="alignright size-full wp-image-6757" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0"  />Vila Real (aho) – Infiziert sich eine Frau während einer Schwangerschaft mit dem Katzenparasiten Toxoplasma gondii, können durch den Übergang des Parasiten über die Plazenta beim Kind Schäden entstehen. Im Extremfall führt dies zu einer Fehlgeburt oder einer Totgeburt, aber auch zu bei der Geburt eines schwer geschädigten Kindes. Dazu zählen Hydrozephalus (Wasserkopf), Mikrozephalie (Verkleinerung des Kopfes), eine Entzündung der Augennetzhaut sowie Spasmen. Viel häufiger sind jedoch Spätfolgen, wie geistige Behinderung, Sehschwäche oder Taubheit. ]]></description>
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