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Eberimpfung oder Geruchskontrolle freigestellt: Supermarktriese Carrefour kündigt Verzicht auf Fleisch von kastrierten Ebern an

Brüssel (aho) – Die französische Supermarktkette Carrefour* will in ihren belgischen Filialen ab Ende 2013 nur noch Schweinefleisch von nicht kastrierten Tieren verkaufen. Das teilte das Unternehmen jetzt mit. Carrefour gibt die Lieferanten ein Jahr Zeit, um sich an die neue Situation anzupassen. Das Unternehmen stellt es dabei den Schweinehaltern und den Schlachtunternehmen frei, wie sie Schweinefleisch ohne Geschlechtsgeruch in den Supermarkttheken gewährleisten: Ebermast mit anschließender Geruchskontrolle am Schlachtband oder

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Krebszellen lieben Zucker – und Patienten brauchen sachliche Infos +++ Unseriöse Kritik verunsichert. Qui bono?

krebsbuch(ugo) – Eine ketogene, das heißt stark kohlenhydratreduzierte Kost, reich an hochwertigem Fett und mit ausreichenden Mengen hochwertiger Proteine, gewinnt in der Ernährung von Krebspatienten zunehmend an Bedeutung. Doch das scheint einigen Mitmenschen nicht ins (vegetarische Vollkorn-)Weltbild zu passen. Diesen Eindruck erweckt der Artikel zweier Mediziner in der Septemberausgabe der Deutschen Zeitschrift für Onkologie (Jacob, LM, Weis, N, 2012;44:109-118). Schon der Titel zeigt, woher der Wind weht: „Krebszellen mögen Zucker, aber noch mehr lieben sie Fett und tierisches Eiweiß“. Während der erste Teil des Titels wissenschaftlich unstrittig ist, gibt es für den zweiten Teil meines Wissens keine stichhaltigen Belege. Und so ist auch der Beitrag durchzogen von unhaltbaren Aussagen und tendenziösen Unterstellungen.

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Risiko zu groß: US-Supermarktriese Kroger Co. streicht Sprossen aus dem Sortiment

Cincinnati (lme) – Kroger Co., die größte Supermarktkette der USA, hat gestern angekündigt, frische Sprossen ab dem 22. Oktober diesen Jahres aus dem Angebot zu streichen.

Payton Pruett, Vizepräsident von Kroger Co. begründete den Schritt mit dem Wunsch nach mehr Sicherheit für die Kunden vor Lebensmittelinfektionen durch infizierte Sprossen. Zudem würde auch solche Gemüse und Salate aus dem Programm entfernt, die von Produktionseinrichtungen stammten, auf denen auch Sprossen …

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Schweiz: Butterexporte erreichen neue Rekordmarke

(lid) – Von Januar bis Oktober 2012 wurden über 10.000 Tonnen Butter exportiert – ein neuer Rekord. Zu den wichtigsten Absatzmärkten gehören die Türkei und Saudi-Arabien.

Als Folge der zunehmenden Butterexporte schmelzen hierzulande die Butterlager. Mitte Oktober lagen nur noch 2.521 Tonnen an Lager – so wenig wie zuletzt Ende 2008.

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Gänsesaison startet bald

(MEG) – Mit sinkenden Temperaturen steigt der Verbrauch von Gänsefleisch. In der Zeit zwischen dem St. Martinsfest bis Weihnachten lebt die Tradition des Gänseessens in Deutschland auf. Aufgrund des starken Saisoncharakters bleibt der Pro-Kopf-Verbrauch laut MEG (Marktinfo Eier & Geflügel) gering. Im Jahr 2011 verbrauchte jeder Einwohner Deutschlands 18,9 kg Geflügelfleisch, davon entfielen nur 300 g auf Gänse. Dies entspricht nicht einmal dem Gewicht einer mittleren Gänsekeule.

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HAPPACH-KASAN: Ökolandbau muss eigenen Ansprüchen genügen

Berlin (FDP) – Anlässlich der aktuellen Studie der Universität Stanford zu Biolebensmitteln erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel HAPPACH-KASAN:

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Gut erhitzen: Fäkalkeime auf Bio-Gemüse

Münster (lme) – Bio-Gemüse ist offensichtlich erheblich mit Fäkalkeimen (Darmbakterien) belastet. Das hat jetzt eine Untersuchung der Fachhochschule Münster ergeben, die für das ARD-Magazin Fakt durchgeführt wurde. Prof. Fritz Titgemeyer, Laborleiter der Mikrobiologie sagte dem Nachrichtenmagazin: …

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Unstatistik des Monats: Dick macht doof und depressiv

(idw) – Die Unstatistik des Monats August sind Meldungen in deutschen Medien zu ursächlichen Zusammenhängen von Essgewohnheiten, Depressionen, Intelligenz, Körpergewicht und Schulbesuch. So meldete die „Apotheken-Umschau“ Anfang des Monats, der übermäßige Konsum von Fast-Food löse Depressionen aus. Dabei fasste sie eine spanische Studie zusammen, die zwischen dem Verzehr von Industriebackwaren und Fast Food auf der […]

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Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch: „Ich befürchte, dass der Fleischkonsum schleichend zurückgeht“

Münster /Tübingen/Frankfurt (aho) – Eine Reihe von Experten äußern ihre Bedenken, wenn Fleisch intakter Eber vermehrt in den Markt gelangt. So Dr. Simone Müller von der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft in Jena, die das Verbundprojekt Eberfütterung koordiniert. Sie berichtete im Interview mit der Zeitschrift „SUS“, dass sie selbst Eber auf Ebergeruch geprüft hat.

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Forscher finden hohe Schwermetallkonzentrationen in Berliner Stadtgemüse, warnen aber vor Panik

tu(idw) – Urbanes Gärtnern boomt nicht nur in Berlin, sondern weltweit in Großstädten. Auch wenn die Kultur von Nahrungspflanzen auf städtischen Standorten soziale und viele andere Funktionen für Stadtbewohner erfüllen kann, bestehen Risiken. Aktuelle Untersuchungen am Institut für Ökologie der TU Berlin, die gerade im Wissenschaftsjournal „Environmental Pollution“ veröffentlicht wurden, zeigen, dass Gemüse und Obst aus der Berliner Innenstadt erheblich mit Schadstoffen angereichert sein können. Betroffen sind vor allem verkehrsbelastete Standorte.

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Verbraucherschutz: Nur gründliches Garen von Schweinefleisch schützt vor dem Hepatitis-E-Virus

Maisons-Alfort (aho/lme) – Schweinefleisch sollte zur Inaktivierung des Hepatitis-E-Virus über 20 Minuten auf wenigstens 71° C erhitzt werden. Diese Empfehlung geben französische Wissenschaftler des „Laboratoire de Santé Animale“ in Maisons-Alfort in der Fachzeitschrift „Applied and Environmental Microbiology“ (1).

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Die Großen schaffen Fakten

ein Kommentar von Renate Kühlcke
Frankfurt (afz) – Bisher dümpelte die Jungebermast in deutschen Ställen so vor sich hin. Das dürfte sich mit der von den drei Großschlachtern, die über die Hälfte des Schweinefleischmarkts beherrschen, gegebenen Abnahmegarantie für Jungeber ohne preislichen Abzug nun ändern.

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Hackepeter und rohes Mett sind nichts für kleine Kinder!

BfR rät besonders empfindlichen Personengruppen vom Verzehr von rohen, vom Tier stammenden Lebensmitteln ab, da diese häufig mit Krankheitserregern belastet sind.

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Top-Wissenschaftlerin: Nur reiche Länder können sich „Bio“ leisten – auf Kosten der Armen

[Foto State Department] Zürich (lme) – Bioprodukte sind nicht besser, ihr Anbau schont nicht die Umwelt und kann sogar gefährlich sein, sagte Dr. Nina Fedoroff, die
Präsidentin der amerikanischen Wissenschafts- Gesellschaft jetzt in einem Interview mit der Neuen Züricher Zeitung (NZZ). Nur reiche Länder können sich „Bio“ leisten – auf Kosten der Armen.

Lesen Sie den Beitrag der NZZ hier (PDF).

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Iran wartet auf Getreide

(lid) – Die Sanktionen des Westens gegenüber dem Iran haben dazu geführt, dass dutzende Schiffe mit Getreidelieferungen blockiert sind. Nach Angaben von Getreidehändlern bietet der Iran für Getreidelieferungen Bezahlung in Gold oder Öl an, wie SF Online schreibt. Scheinbar kommt der Iran aufgrund der Sanktionen nicht mehr an genügend US-Dollar oder Euro heran. Die iranische […]

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Österreichzuschlag: Lebensmittel in Wien 10 Prozent teurer als in Berlin; durch Qualitätsunterschiede nicht zu erklären

Wien (lme) – Obwohl die Preise für Lebensmittel in Wien von August bis November 2011 um 4 Prozent gesunken sind, liegen sie immer noch 10 Prozent über dem Preisniveau von Berlin. Das zeigt das aktuelle Preismonitoring der Arbeiterkammer Wien (AK) bei acht Wiener Supermärkten und Discountern. „Es gibt also nach wie vor einen Österreich-Aufschlag“, vermutet AK Präsident Herbert Tumpel: „Solche Unterschiede sind nicht einfach zu erklären. Der Wirtschaftsminister sollte überprüfen, wo solche Preisaufschläge zustande kommen: schon beim Bauern, bei den Zwischenlieferanten oder erst im Handel wegen der hohen Supermarktkonzentration in Österreich.“

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220 Mio. Euro: Betrug mit „Bio“-Lebensmitteln in Italien

Rom/Verona (lme) – Seit 2007 haben Italienische Geschäftsleute insgesamt 700.000 Tonnen als „Bio“ deklarierte Lebensmittel im Wert von 220 Millionen verkauft. Die Produkte wurden auch in Deutschland abgesetzt. Tatsächlich stammte das Getreide, Soja, Mehl und Obst aus konventionellem Anbau und wurde zum Teil aus Rumänien importiert. Die umgesetzten Mengen entsprechen etwa zehn Prozent der italienischen Bio-Marktes. Bei den von der Finanzpolizei Verona verhafteten sieben Verdächtigen soll es sich auch um Behördenmitarbeiter handeln. Die Ware wurde mit gefälschten Zertifikaten und deutlich erhöhten Bio-Preisen über ein Großhändlernetz nach Italien, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Ungarn, Frankreich, Österreich und der Schweiz verschoben. Italien ist in Europa das Land mit der größten Anzahl zertifizierter Bioproduzenten.

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Wissenschaftler: Ohne Pflanzenschutz Wohlfahrtsverlust von über vier Milliarden Euro jährlich

Berlin/ Frankfurt/Main (aho) – Pflanzenschutz in der deutschen Landwirtschaft beschert der Gesellschaft Wohlfahrtsgewinne von über vier Milliarden Euro jährlich; allein der Wegfall der Fungizide (Pilzbekämpfungsmittel) würde zu einem Wohlfahrtverlust in Deutschland von rund 870 Millionen Euro führen. Das sind die zentralen Aussagen einer aktuellen volkswirtschaftlichen Studie, die unter der Leitung von Professor Harald von Witzke an der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt wurde.

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EU: Eierproduktion im Schnitt stabil

(MEG) Basierend auf den Angaben nationaler Marktexperten hat die EU-Kommission neue Daten zur Konsumeiererzeugung in den EU-Ländern veröffentlicht. Die Konsumeierproduktion in der EU insgesamt blieb 2010 mit 6,43 Mio. t nach dem Rückgang im Jahr 2009 stabil. Der Rückgang der deutschen Konsumeiererzeugung um 6,1 % auf 595.000 t wurde durch die Steigerung in anderen Ländern […]

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Toxoplasma gondii: Rohkost und Gartenarbeit mit Risiko

Vila Real (aho) – Infiziert sich eine Frau während einer Schwangerschaft mit dem Katzenparasiten Toxoplasma gondii, können durch den Übergang des Parasiten über die Plazenta beim Kind Schäden entstehen. Im Extremfall führt dies zu einer Fehlgeburt oder einer Totgeburt, aber auch zu bei der Geburt eines schwer geschädigten Kindes. Dazu zählen Hydrozephalus (Wasserkopf), Mikrozephalie (Verkleinerung des Kopfes), eine Entzündung der Augennetzhaut sowie Spasmen. Viel häufiger sind jedoch Spätfolgen, wie geistige Behinderung, Sehschwäche oder Taubheit.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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