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Fett und Herz – eine Bestandsaufnahme:

Ärzte und Ernährungswissenschaftler diskutieren überfällige Aktualisierung der Ernährungsempfehlungen (ugo) – Das Thema gesunde Ernährung ist in aller Munde – und heftig in der Kritik. Widersprüchliche Empfehlungen, dubiose „Experten“ und parallel dazu immer mehr ernährungsabhängige Erkrankungen: All das sind Dinge, die nicht nur Fachleute ärgern, sondern auch zunehmend den Verbrauchern unangenehm aufstoßen. Ein gesundheitspolitisch und -ökonomisch […]

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Agrarökonom: Lahmende Produktivität macht Europa zu virtuellem Landräuber

Berlin (ots) – Die europäische Landwirtschaft muss produktiver werden, damit ihr Angebot mit der steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Agrarrohstoffen noch Schritt halten kann. Dieses forderte der Berliner Agrarökonom und Lehrstuhlinhaber an der Humboldt-Universität Professor Dr. Harald von Witzke in einem Gastvortrag bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) gestern in Berlin. […]

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Über tödliche Wasservergiftungen, die durch viel Trinken ohne Durst entstehen

Besuchen Sie auch das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften.

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Strahlengefahr in Lebensmitteln: Was ist dran? Was ist drin?

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„Cholesterinsenkende“ Lebensmittel: Ernste Zweifel am Gesundheitsnutzen zugesetzter Pflanzenstoffe

(idw) – Pflanzliche Sterine oder Phytosterole, mit denen verschiedene Nahrungsmittel wie Margarine oder Milchprodukte angereichert sind, haben nicht nur keinen nachgewiesenen Nutzen für die Herzgesundheit, sondern könnten sogar negative Effekte haben. Bevor Lebensmittel mit Phytosterolen empfohlen werden könnten, seien mehr Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit nötig, forderten Experten heute auf der 77. Jahrestagung der Deutschen […]

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Fettarme Milch spart keine Kalorien

(ugo) – In Australien sollten die Eltern in 93 Familien mit Kindern zwischen 4 und 13 Jahren ein Viertel Jahr lang entweder dafür sorgen, dass ihre Kids weniger fernsehen und dafür malen oder puzzeln oder dass sie von vollfetten auf magere Milch und Milchprodukte (unter 2% Fett) umsteigen. Hintergrund war wohl, dass trotz gegenteiliger Empfehlungen noch immer 60 % der australischen Kinder vollfette Milchprodukte konsumieren (was manchen Menschen offenbar ein Dorn im Auge ist).

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Sind Kaffee und Fett ein schlechtes Gespann? Absurder Versuch in allen Medien

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Lebensmittel sind Hightech-Industrieprodukte: Plädoyer für eine realitätsnahe Kommunikation

(aid) – Die Deutschen sind beileibe keine Technikmuffel. Sie melden in Europa die meisten Patente an, waren bis 2009 Exportweltmeister, besitzen im Schnitt 1,2 Mobiltelefone, kaufen im Internet ein und twittern sich durch den Tag, stellte Prof. Dr. Ulrich Nöhle, TU Braunschweig auf dem 24. deutschen Lebensmittelrechtstag in Wiesbaden fest. Nur bei den Lebensmitteln hapert […]

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Dänemark führt Fettsteuer ein

(lid) – Ab dem 1. Juli werden in Dänemark Nahrungsmittel, die mehr als 2,3 Prozent gesättigte Fette enthalten, mit einer Zusatzsteuer belegt. Die Zusatzsteuer beträgt 2,15 Euro pro Kilogramm gesättigtem Fett, wie Agra Europe schreibt. Betroffen von der Zusatzsteuer sind unter anderem Butter, Käse, Fleisch und verarbeitete Produkte. Ausgenommen von der Steuer sind Trinkmilch und […]

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Zwei Bio-Nudelmarken mit Schimmelpilzgift

Berlin (test) – 2 von 25 Spiralnudelmarken im Test hätten nicht verkauft werden dürfen, weil sie den Grenz­wert für ein Schimmelpilzgift über­schritten. Beides sind Bioprodukte – von Ross­mann und Alnatura. Knapper Gesamt­sieger sind die Eliche-Hartweizennudeln Buitoni von Nestlé für 1,29 Euro pro 500 Gramm. Der Test von 25 Spiralnudelmarken aus Hartweizen, darunter auch 4 Eierteigwaren und 3 Voll­korn­produkte, ist in der April-Ausgabe der Zeit­schrift test veröffent­licht.

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Wer aktiv ist, verträgt mehr Salz

(ugo) – Ja mehr man sich körperlich bewegt, umso weniger steigert eine hohe Salzzufuhr den Blutdruck. Dieses Ergebnis einer Studie mit knapp 2.000 Chinesen wurde gestern auf einer Tagung der Amerikanischen Herzgesellschaft (AHA) in Atlanta vorgestellt. Die Teilnehmer stammten aus Familien mit mäßigem Bluthochdruck und sollten eine Woche lang eine salzarme und danach eine Woche lang eine salzreiche Kost einnehmen. Es zeigte sich, dass der Blutdruck in der salzreichen Phase bei jenen am stärksten anstieg, die sich am wenigsten bewegten. Das veranlasste den Hauptautor der Studie, Prof. Casey Rebholz aus New Orleans, zu dem Statement, man möge den Patienten empfehlen, sich mehr zu bewegen und weniger Salz zu essen.

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Über die Bedeutung der „Küche“ für die Evolution des Menschen

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FAO warnt vor Lebensmittelknappheit in Libyen

(lid) – Die Landwirtschafts- und Ernährungsorganisation der UNO (FAO) warnt vor einer drohenden Lebensmittelknappheit in Libyen. Laut FAO ist die momentane Krise in Libyen für das Land und die angrenzenden Staaten eine ernstzunehmende Bedrohung für die Ernährungssicherheit, weil die Region auf Getreideimporte angewiesen ist. Aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzung ist ein Import aber teilweise kaum mehr […]

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Ende des „Fettarm-Mythos“: Harvard rehabilitiert das Fett

(ugo) – Es ist Zeit, den Fettarm-Mythos zu beenden! Diese Botschaft stammt nicht von irgendwem, sondern von den Professoren Walter Willett, Dariush Mozaffarian sowie Ronald Krauss. Sie gehören zur allerersten Riege der amerikanischen Ernährungsforscher, angesiedelt an der Harvard-Universität und am Oakland Research Institut, Berkeley, zwei der bedeutendsten Forschungsanstalten auf dem Gebiet der Ernährung in den USA.

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Ist die Fettmenge zum Gewichthalten wichtig? Wenn die Studie nicht viel hergibt, muss es das Editorial richten

(ugo) – In einer großen Studie zur „Frauengesundheit“ (The Women´s Health Initiative, JAMA 2006) sollte eine sehr fettame Diät (weniger als 20 Prozent der Kalorien) die postmenopausalen Damen vor Darm- und Brustkrebs, Herz- und Hirninfarkt schützen. Der Versuch erwies sich als Mega-Flop, denn die erwünschten Ergebnisse wollten einfach nicht eintreten. Nach acht Jahren Magerkost waren […]

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Wirksamer als Obst und Gemüse: Alkoholkonsum schützt vor Herz-Gefäß-Leiden

(ugo) – Dass der Genuss alkoholischer Getränke mit einer besseren Herz- und Gefäßgesundheit einhergeht ist keine neue, wohl aber eine immer wieder in Frage gestellte Beobachtung. Doch die Datenlage wird immer eindeutiger pro Alkohol: Eine systematische Übersichtsarbeit im British Medical Journal ergab, dass ein bis zwei Drinks täglich das Risiko für Herz-Gefäß-Erkrankungen, koronare Herzerkrankungen sowie die Sterblichkeit an diesen Leiden senkt (Ronksley et al, BMJ 2011;342:d671). Das Schlaganfallrisiko sank zwar nicht, es stieg jedoch auch nicht an. Dafür lag die Gesamtsterblichkeit niedriger als bei den Abstinenzlern. Das heißt: Wer mäßig Alkohol trinkt, lebt länger.

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Lebensmittel: verschwendet, vernichtet, verbrannt

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Acrylamid: auch kein Pankreas-Krebs

Milano (lme) – Epidemiologische Untersuchungen von Wissenschaftlern des „Istituto di Ricerche Farmacologiche ‚Mario Negri’“ in Mailand (Milano), Italien, konnten keinen Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Acrylamid über Lebensmittel und Pankreas-Krebs herstellen. Für ihre Untersuchungen hatten die Wissenschaftler die Daten von 326 Patienten mit Pankreas-Krebs einer Klinik mit den Daten von 652 Patienten verglichen, die aus anderen Gründen in der Klinik behandelt wurden. Diese Studie belegt erneut, dass von Acrylamid in Brot, Kaffee, Kartoffelchips, Keksen und „Pommes“ kein Krebsrisiko ausgeht.

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Deutsche essen weniger Obst und Gemüse

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Recycling sei Dank: Mineralölspuren in Lebensmitteln

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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