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lme-Hintergrund: Wie hoch ist der Bio-Produktionsanteil wirklich?

[Zum Vergrössern Grafik anklicken](lme) – Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über den steigenden Konsum von Bio-Produkten berichtet wird. Ein Blick auf die tatsächlichen Zahlem wirkt ernüchternd. Wie die Grafik zeigt, liegt der Produktionsanteil von Bio-Schweinefleisch im Promillebereich. Die Erzeugung von Rindfleisch übersteigt die 5%-Schwelle nicht.

Quelle: Zahlen, Daten, Fakten: Die Bio-Branche 2011, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft

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Eberfleisch: QS GmbH lässt Maskierungseffekte für „Stinkefleisch“ prüfen

Bonn/Göttingen – (aho/lme) – Die QS GmbH hat eine unveröffentlichte Studie zur Verwertung von stinkendem Eberfleisch (Stinkefleisch) von einer Arbeitsgruppe des Department für Nutztierwissenschaften, Abteilung „Produktkunde – Qualität tierischer Erzeugnisse“ an der Universität Göttingen prüfen lassen.

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Drittlandsexporte belebten Rindfleischmarkt

L P D – Von einer guten Exportnachfrage profitieren die Rinderhalter gleich in doppelter Hinsicht: Sowohl die Milcherzeugerpreise als auch die Preise für Schlachtkühe und Jungbullen sind deutlich gestiegen. Nach Umfragen des Landvolk-Pressedienstes kompensiert die rege Exportnachfrage auch auf dem Zuchtviehmarkt die momentane Kaufzurückhaltung deutscher Züchter. Knappe Rinderbestände werden zurzeit aus allen Bundesländern gemeldet. Bundesweit reduzierte sich der Tierbestand von 2003 bis 2011 um rund eine Mio. Tiere.

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Schweiz: Regelmäßig abgelaufenes Fleisch verkauft?

Kassensturz vom 08.11.2011
Zürich (lme) – In Schweizer Coop-Filialen wurde regelmäßig abgelaufenes Fleisch verkauft. Das zeigen Recherchen des Verbrauchermagazins „Kassensturz“. Mehrere Coop-Angestellte erzählten, wie sie ihre Kunden täuschen mussten. Coop gesteht Fehler ein und kündigt Sofort-Maßnahmen an.

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Bericht bestätigt wachsende Bedeutung des EU-Schnellwarnsystems für Lebens- und Futtermittel


Brüssel (EU) – Das System der Europäischen Union zum raschen Austausch von Informationen über Gefahren im Zusammenhang mit Lebens- und Futtermitteln – ein unverzichtbares Instrument vor allem in Notsituationen – hat im Jahr 2010 größere Bedeutung erlangt, wie der entsprechende Jahresbericht belegt.

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Gericht: Geklebtes Schweinefleisch ist kein Schweinebraten

Berlin (lme) – Ein aus Fleischstücken zusammengeklebter Braten darf einem Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin zufolge nicht als Schweinebraten vermarktet werden. Die Lebensmittelaufsichtsbehörde hat ein von einer Berliner Firma produziertes Fleischerzeugnis zu Recht als irreführend beanstandet. Die Klägerin produziert und vertreibt Fleischerzeugnisse unter der Bezeichnung „Schweinebraten“. Als Rohmaterial verwendet sie Schweinefleischstücke, denen Kochsalzlake injiziert wird. Anschließend […]

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Wann ist Schwarzwälder Schinken echt?

München (lme) – Schwarzwälder Schinken muss im Schwarzwald geschnitten und verpackt werden. Das hat jetzt das Bundespatentgericht in München entschieden. Der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller hat beantragt, die Bedingungen für die Benutzung der geschützten geographischen Angabe „Schwarzwälder Schinken“ dahingehend zu ändern, dass Schwarzwälder Schinken, der fertig geschnitten und verpackt in den Handel kommt, im Schwarzwald geschnitten und verpackt werden muss.

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Dänemarks Fettsteuer kritisch hinterfragt

Berlin (lme) – Dänemark erhebt seit Anfang Oktober als erstes Land weltweit eine Steuer auf gesättigte Fette. Egal ob sie sich in Butter, Milch oder Pizza befinden – pro Kilo werden 16 Kronen (2,15 Euro) kassiert. Damit wird ein Paket Butter um 2,60 Kronen und ein Kilo Schweinehackfleisch um 1,30 Kronen teurer. Die Industrie spricht von einem Alptraum, wenn sie nur an den Verwaltungsaufwand denken würde. Die Gesundheitskommissionen frohlocken.

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Frankreich: Schweineohren mit Listerien

Perpignan (lme) – Die im südfranzösischen Perpignan ansässige Firma Roussillon Salaisons ruft tausende von Packungen gekochter Schweineohren zurück. Bei einer Untersuchung war der Erreger Listeria monocytogenes gefunden worden. Die Ware wurde in Spanien produziert und hauptsächlich in Südfrankreich vertrieben. Gerichte aus Schweineohren sind in Frankreich und Spanien sehr beliebt und gelten als Delikatesse. In der Spanischen Küche werden Schweinsohren gebraten als Oreja de Cerdo (Abbildung), in Form von Tapas oder gekocht in vielen Eintopf- und Cocido-Varianten serviert.

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Salmonellen: EDEKA ruft Salami zurück

Hamburg (lme) – In „Delikatess Edel-Salami, 650g-Stück“ des Herstellers Windau GmbH & Co. KG mit der Bezeichnung „Gut & Günstig“ wurden Salmonellen nachgewiesen. Die EDEKA-Zentrale in Hamburg ruft deshalb den Artikel zurück. Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.11.2011 und der Herstellerkennzeichnung DE EV 107 EG. Verbraucher können bereits gekaufte Ware gegen Erstattung […]

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EU verdoppelt Rindfleischexporte

(lid) – Die EU hat in den ersten sieben Monaten 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beinahe doppelt so viel Rindfleisch exportiert.

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Ukraine importiert 50 Prozent weniger Fleisch

(lid) – Die Ukraine importierte in diesem Jahr um 50 Prozent weniger Fleisch als noch in 2010. Der Export hingegen wuchs um mehr als das Doppelte an. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres exportierte die Ukraine 45.000 Tonnen Fleisch. In der Vergleichsperiode 2010 waren es lediglich 15.000 Tonnen. Die Menge an importiertem Fleisch beläuft […]

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Komplette Wissenschaftsfälschung: Vegetarier doch keine besseren Menschen

Nimwegen/Tilburg (lme) – Die Studie hatte international für Aufsehen gesorgt. Wissenschaftler der Radboud Universität in Nimwegen und der Universität von Tilburg hatten in einer psychologischen Studie festgestellt, dass Fleischesser egoistischer und weniger sozial veranlagt sind als Vegetarier. Schon der Gedanke an Fleisch machte demnach Menschen asozialer und ungehobelter. In einem Verteilspiel verhielten sich Testpersonen, die […]

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Die deutsche Tiefkühlwirtschaft: Der Markt bleibt stabil ++ Die Branche zieht positive Halbjahresbilanz

Berlin (ots) – Die deutsche Tiefkühlbranche zieht positive Bilanz für das erste Halbjahr 2011: Der Gesamtabsatz von tiefgekühlten Produkten (ohne Speiseeis) stieg in den ersten sechs Monaten leicht um 0,8 Prozent. Dieser positive Trend wird sich – nach Meinung des Deutschen Tiefkühlinstituts e.V. (dti) – im weiteren Verlauf des Jahres stabilisieren. Nicht zuletzt ist diese Entwicklung der derzeit in Deutschland vorherrschenden positiven Wirtschaftsstimmung zu verdanken, die insbesondere im Großverbraucherbereich zum positiven Trend führt. Immer mehr Verbraucher sind von den Vorteilen dieser einzigartigen Angebotsform überzeugt.

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Toxoplasma gondii: Rohkost und Gartenarbeit mit Risiko

Vila Real (aho) – Infiziert sich eine Frau während einer Schwangerschaft mit dem Katzenparasiten Toxoplasma gondii, können durch den Übergang des Parasiten über die Plazenta beim Kind Schäden entstehen. Im Extremfall führt dies zu einer Fehlgeburt oder einer Totgeburt, aber auch zu bei der Geburt eines schwer geschädigten Kindes. Dazu zählen Hydrozephalus (Wasserkopf), Mikrozephalie (Verkleinerung des Kopfes), eine Entzündung der Augennetzhaut sowie Spasmen. Viel häufiger sind jedoch Spätfolgen, wie geistige Behinderung, Sehschwäche oder Taubheit.

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Schweizer Metzgereien leiden unter Grenztourismus beim Fleischeinkauf

(lid) – Der hohe Frankenkurs führt auch beim Fleisch zu verstärktem Einkaufstourismus. Der Schweizer Fleisch-Fachverband (SFF) fordert einfachere Zollformalitäten.
Gemäss einer vom SFF in Auftrag gegeben Studie zum Grenztourismus beim Fleischeinkauf, würden den Schweizer Metzgereien in diesem Jahr bis zu 1 Milliarde Franken entgehen, schreibt die Nachrichtenagentur SDA. Für den SFF sei klar, dass dies die Folge der doppelt bis dreimal so hohen Schweizer Fleischpreise ist. Um die höheren Kosten in der Schweiz zu senken, fordert der SFF eine Entschlackung der Bürokratie. Zudem müssten die Importlizenzen für Fleisch wieder abgeschafft und an die Metzgereileistung im Inland gekoppelt werden.

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Fleisch von Ratten und Flughunden, Fisch, Riesenschnecken: Zoll entdeckt illegale Fleischlieferung

[Rohrrattenfleisch]
Düsseldorf (lme) – Zöllner haben am Düsseldorfer Flughafen in einer Frachtsendung von 45 Kartons aus Ghana 110 Kilogramm streng riechender Fisch und 10 Kilogramm Fleisch entdeckt. Letzteres unter anderem in Form von gebratenen Flughunden und Rohrratten. Laut den Anmelde- bzw. Frachtpapieren sollte die Sendung mit einem Gesamtgewicht von 852 Kilogramm ausschließlich Gemüse, Obst und Maisprodukte enthalten.

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Verzehrswarnung: Listerien in Salami

Kempen-Tönisberg (lme) – Die Firma Schepers & Comp GmbH & Co. Mit Sitz in Kempen-Tönisberg ruft den Artikel Salame Magretta & Salame Spianata in einer grün umrandeten 100 g-Ovalpackung mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 18.08.2011, 25.08.2011 sowie 01.09.2011 zurück. In einer Probe der in Deutschland bei ALDI SÜD vertriebenen, oben angeführten Mindesthaltbarkeitsdaten wurden Listerien nachgewiesen. Verbraucher sind […]

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Verbraucherschutz: Toxoplasma gondii steigert das Hirntumorrisiko beim Menschen

Montpellier (aho) – „Unsere Ergebnisse sind ausreichend, um zu behaupten, dass Toxoplasma gondii das Risiko, einen Gehirntumor zu entwickeln, fördert“. Mit dieser Aussage wird Frederic Thomas vom Institut „CNRS“ (Centre national de la recherche scientifique) in Montpellier von der britischen Zeitung Daily Mail zitiert. Ein Wissenschaftlerteam unter Leitung von Thomas hatte untersucht, ob ein Zusammenhang zwischen einer Infektion mit dem Katzenparasiten Toxoplasma gondii und dem Auftreten von Hirntumoren besteht.

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Zu warm: Fleischbeschau im Eiltempo

Leipzig/Möckern (lme) – Bei Deutschlands größtem Geflügelmastbetrieb „Wiesenhof“ im sachsen-anhaltinischen Möckern werden täglich über 100.000 Hühner geschlachtet. Für die Fleischbeschau fordert eine EU-Verordnung 2,5 Sekunden pro Tier. Im Schlachthof Möckern gelten Sonderkonditionen. Gerade einmal 1,5 Sekunden sind in der Betriebsgenehmigung festgeschrieben. Doch interne Dokumente zeigen, dass die Veterinäre gerade einmal 0,8 Sekunden Zeit haben, um ein krankes oder verunreinigtes Tier zu erkennen und auszusortieren. Gegen die zu schnell laufenden Bänder sind die staatlich beauftragten Fleischkontrolleure nun vor Gericht gegangen, so ein Bericht des Nachrichtenmagazins Exakt.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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