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	<title>LME - Lebensmittel - Markt - Ernährung &#187; Obst/GemÃ¼se</title>
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	<description>Lebensmittel - Markt - Ernährung</description>
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		<title>Frisches Gemüse und resistente Keime aus dem Hofladen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[ErnÃ¤hrung]]></category>
		<category><![CDATA[Obst/GemÃ¼se]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.animal-health-online.de/lme/wp-content/uploads/2011/05/Gemuesestand.jpg" alt="" title="Gemuesestand" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-6090" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0" />Freising (lme) – Frisches Obst und Gemüse gilt als „gesund“. Gesundheitsapostel empfehlen den täglichen Verzehr von bis zu fünf Portionen am Tag. Viele Konsumenten nehmen deshalb die Mühe auf sich und kaufen es direkt ab Hof. Um „wertvolle Inhaltsstoffe“ nicht zu schädigen, werden zudem viele Produkte roh verzehrt. Das das nicht immer eine gute Idee sein muss, belegt eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Technischen Universität München, die kürzlich in der Fachzeitschrift „International Journal of Food Microbiology“ veröffentlicht wurde.]]></description>
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		<title>Emnid-Verbraucherumfrage: Tierwohl wichtiger als „Bio“;  für 71 Prozent hat der Preis Priorität</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[GeflÃ¼gel/Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Milchprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Obst/GemÃ¼se]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.animal-health-online.de/lme/wp-content/uploads/2008/07/verbraucherin_02.jpg" alt="" title="verbraucherin_02.jpg" width="150" height="100" class="alignright size-full wp-image-2832" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0" />Berlin (aho/lme) - Bundesverbraucherministerin Aigner hat anlässlich der Grünen Woche in Berlin eine Emnid-Verbraucherumfrage vorgestellt. Der Aspekt Tierwohl (89 %) ist nach dem Ergebnis dieser Umfrage den Menschen mit Abstand am wichtigsten gegenüber Bio-Produktion (56 %) und regionaler Herkunft (54 %). Für 71 Prozent hat der Preis Priorität.]]></description>
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		<title>BfR veröffentlicht Abschlussbericht zum EHEC-Ausbruch 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obst/GemÃ¼se]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[(idw) &#8211; Der EHEC-Ausbruch von Mai bis Juli 2011 war der größte Ausbruch mit enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC), den es seit dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gegeben hat. Letztlich konnten importierte Bockshornkleesamen aus Ägypten, die mit dem enteroaggregativen EHEC-Stamm O104:H4 kontaminiert waren, mit hoher Wahrscheinlichkeit als Ursache identifiziert werden. In dem jetzt veröffentlichten Abschlussbericht sind [...]]]></description>
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		<title>220 Mio. Euro: Betrug mit „Bio“-Lebensmitteln in Italien</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Obst/GemÃ¼se]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Rom/Verona (lme) – Seit 2007 haben Italienische Geschäftsleute insgesamt 700.000 Tonnen als „Bio“ deklarierte Lebensmittel im Wert von 220 Millionen verkauft. Die Produkte wurden auch in Deutschland abgesetzt. Tatsächlich stammte das Getreide, Soja, Mehl und Obst aus konventionellem Anbau und wurde zum Teil aus Rumänien importiert. Die umgesetzten Mengen entsprechen etwa zehn Prozent der italienischen Bio-Marktes. Bei den von der Finanzpolizei Verona verhafteten sieben Verdächtigen soll es sich auch um Behördenmitarbeiter handeln. Die Ware wurde mit gefälschten Zertifikaten und deutlich erhöhten Bio-Preisen über ein Großhändlernetz nach Italien, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Ungarn, Frankreich, Österreich und der Schweiz verschoben. Italien ist in Europa das Land mit der größten Anzahl zertifizierter Bioproduzenten. 
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		<title>EHEC-Ausbruch 2011: Empfehlungen zum Umgang mit Sprossen; BfR informiert Hersteller und Verbraucher</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obst/GemÃ¼se]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[BfR]]></category>
		<category><![CDATA[EHEC]]></category>
		<category><![CDATA[sprosswen]]></category>

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		<description><![CDATA[(idw) &#8211; In Deutschland und der Europäischen Union sind die Untersuchungen zum EHEC O104:H4-Ausbruch 2011 abgeschlossen. Als Ursache des Ausbruchs sehen die beteiligten Behörden importierte Bockhornkleesamen aus Ägypten an, welche in einem niedersächsischen Gartenbaubetrieb und von Privatpersonen zur Sprossenproduktion verwendet wurden. Wo und wie die Samen mit dem Ausbruchserreger in Kontakt kamen, ließ sich nicht [...]]]></description>
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