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Unstatistik des Monats: Olivenöl verhindert Diabetes

pflanzenoelBerlin/Essen/Dortmund (rwi) – Die Unstatistik des Monats Januar ist die Meldung, eine mediterrane Diät verringere das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, um 30% – ohne Diät und Sport. Über diese Wirkung der Diät, zu der viel Früchte und Gemüse, etwas Fisch und Wein und kaum rotes Fleisch oder Süßigkeiten gehören, berichtete neben anderen Medien unter der Überschrift „Olivenöl, Nüsse, Gemüse: Mittelmeer-Diät senkt das Diabetes-Risiko“ auch „Spiegel online“ am 8. Januar 2014. Was bedeutet 30%?

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Aus für weichgespülte Vorschriften: EU will strengere Regeln für Bio-Produkte

Hamburg/Brüssel (aho/lme) – Die EU-Kommission will die Regeln für die Produktion und Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Bio-Produkte verschärfen und die Kontrollen auch auf Groß- und Einzelhändler sowie Subunternehmer ausgeweitet werden. Das geht aus dem Entwurf für eine neue EU-Verordnung vor, die dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ vorliegt.

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Stinkefleisch: DLG bestätigt vermehrte Funde von Schweinefleisch mit Geruchsabweichungen

dlg_testerFrankfurt (aho/lme) – Was von der Fleischwirtschaft häufig bestritten wird, wurde jetzt von den Prüfern der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V.) bestätigt: „In den letzten Jahren wurde ein vermehrtes Auftreten von Geruchsabweichungen bei Schweinefleisch während der DLG-Qualitätsprüfungen für Frischfleisch festgestellt“. Wie die DLG weiter ausführt, wurde deshalb im DLG-5-Punkte Prüfschema die Fehleransprache „Stallgeruch“ ergänzt.

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Insidertipp: Betrug mit angeblichem Bio-Ziegenkäse aufgeflogen

ziege_melken.jpgSwolle (aho/lme) – Die niederländische Bio-Kontrollorganisation Skal hat das Bio-Zertifikat der Ziegenkäserei Hekking in Overijssel zurückgezogen. Nach einem „Insidertipp“ war bei einer Überprüfung ans Tageslicht gekommen, dass in diesem Betrieb herkömmliche und biologische Ziegenmilch miteinander vermischt werden. Aus der Analyse der Käsesorten (Schafs- und Ziegenkäse) ging weiterhin hervor, dass diese ein für Bio-Produkte nicht zugelassenes Konservierungsmittel enthalten.

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Bisher keine Belege für Gammelfleischskandal

fleisch_zuschneiden_01.jpgHannover/Oldenburg (aho) – Anfang November berichtete das ARD-Magazin Plusminus über einen neuen Gammelfleischskandal. Ein Unternehmen aus Bad Bentheim sollte nach Aussagen von zwei entlassenen Mitarbeitern tonnenweise verdorbenes Geflügelfleisch zu Wurst verarbeitet haben. Bisher waren die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Oldenburg aber wenig ergiebig. Wie einem Bericht der Niedersächsischen Landesregierung zu entnehmen ist, kann dem Unternehmen die Verarbeitung von sogenanntem Gammelfleisch nicht bewiesen werden.

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Gewerbsmäßiger Betrug: Ex-Bio-Baron kommt mit Bewährungsstrafe davon

Haehnchengrill_01Paderborn (aho/lme) – Der ehemalige Bio-Geflügelzüchter und -vermarkter Berthold Franzsander aus dem ostwestfälischen Delbrück wurde gestern vom Landgericht Paderborn wegen Betruges in 72 Fällen zu 22 Monaten Haft auf Bewährung und 300 Stunden Sozialarbeit verurteilt.

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Die Angst-Industrie: Warum wir Risiken maßlos überschätzen

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Angeblicher Fleischskandal: Aktueller Ermittlungsstand rechtfertigt Schließung des Betriebes in Bad Bentheim nicht

Pressefoto_Christian_Meyer_2013Hannover (aho/lme) – Mit Blick auf aktuelle Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen Verantwortliche eines fleischverarbeitenden Betriebes im Landkreis Grafschaft Bad Bentheim sagte Niedersachsens Verbraucherschutzminister Christian Meyer: „Die Ergebnisse der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen bleiben abzuwarten. Sollte sich der Verdacht auf gewerbsmäßigen Betrug und falsche Kennzeichnung aber bestätigen, wäre es ein weiterer Skandal in der Billigfleisch-Industrie zu Lasten der Verbraucherinnen und Verbraucher.“

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Angeblicher Gammelfleischskandal: Faktenlage bisher unklar

FleischabschnitteOldenburg (aho/lme) – Für einen Gammelfleischskandal in Niedersachsen hat die Staatsanwaltschaft Oldenburg außer Zeugenaussagen von zwei ehemaligen Mitarbeitern bislang keine konkreten Beweise. Der Betrieb in Bad Bentheim wurde im Juni und im Oktober dieses Jahres durch die Staatsanwaltschaft durchsucht. Im Juni ergaben sich auch Hinweise auf verdorbene Rohware im Wareneingangsbereich des Unternehmens, so die Staatsanwaltschaft Oldenburg in einer Presseinformation.

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Medienbericht: Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt wegen Gammelfleisch

SalamiOldenburg/Köln (aho/lme) – Zwei ehemalige Mitarbeiter eines Wurstherstellers in Bad Bentheim werfen ihrem Arbeitgeber vor, verdorbenes Fleisch billig aufgekauft und mit frischem Fleisch gemischt als Wurst verarbeitet zu haben.

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Ernährungsunsinn des Monats – Versalzene Headlines

ChipsMünchen (EULE) – Der September hat in Sachen „Ernährungsunsinn des Monats“ ein Paradebeispiel geliefert, wie Vermutungen aus Beobachtungsstudien zu Wahrheiten umformuliert werden, um Redaktionen prinzipiell nichtssagende Instituts-PR schmackhaft zu machen: „Salzreduktion schützt vor Herzschwäche“ lautete die Headline der Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie DGK e.V.,1 die es auch prompt in gutgläubige Presseorgane schaffte.2 „Diese Überschrift wird nicht durch die vorgelegten Daten gestützt – ganz im Gegenteil:

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Hepatitis-E-Virus: Nur eine gründliche und andauernde Erhitzung gewährleistet sichere Lebensmittel

LeberwurstMaisons-Alfort/Ploufragan (lme/aho) – In immer mehr europäischen Schweinebeständen wird das Hepatitis-E-Virus (HEV) nachgewiesen. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Patienten zu, bei denen eine HEV-Infektion diagnostiziert wird. Da sich das Virus in der Schweineleber vermehrt, haben französische Wissenschaftler untersucht, wie sich das Virus in Fleischwaren, die unter Verwendung von Schweineleber hergestellt werden, inaktivieren lässt.

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Niederlande: Hohe Belastung von Freilandeiern mit Dioxinen und PCBs

eier_schuesselHarlingen (lme/aho) – Bei einer Untersuchung von Eiern aus privaten Freilandhaltungen im Gebiet der niederländischen Gemeinde Harlingen wurde eine deutliche Überschreitung der EU-Grenzwerte für Dioxine und PCBs festgestellt. Das geht aus einem Bericht des Allgemeinen Inspektionsdienstes der niederländischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (Nederlandse Voedsel en Waren Autoriteit – NVWA) hervor. Wie die Gemeinde Harlingen mitteilt, ist die Quelle der Dioxin- und PCB-Belastung bisher unbekannt. Den Tierhaltern wird empfohlen, die belasteten Freilandeier nicht zu verzehren.

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Campylobacter jejuni: Bio-Geflügelfleisch mit hohem Infektionsrisiko; Wissenschaftler mahnen Kontrollmaßnahmen an

huhn-kamm-reSoeborg (aho/lme) – Bio-Geflügelfleisch ist weitaus häufiger mit Krankheitserregern der Gattung Campylobacter infiziert als konventionell produzierte Ware. Das berichteten kürzlich dänische Wissenschaftler der „Danmarks Tekniske Universitet” in der Fachzeitschrift „International Journal of Food Microbiology“ (1).
Häufigster Vertreter der Gattung war Campylobacter jejuni. Der Erreger Campylobacter jejuni kann schwerste Lebensmittelinfektionen mit wässrigen Durchfällen, Fieber und Krämpfen auslösen. Als seltene Komplikation kann das Guillain-Barré-Syndrom auftreten.

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Sturm im Milchglas: Fonterra-Milchprodukte waren nie mit Clostridium botulinum belastet

ropa_milchWellington (aho/lme) – Die Warnung vor drei Chargen eines Molkekonzentrats der neuseeländischen Molkerei Fonterra war unbegründet. Wie das Agrarministerium in Wellington heute mitteilte, wurde durch einen Fehler bei einer amtlichen Untersuchung der harmlose Keim Clostridium sporogenes mit dem toxinbildenden Erreger Clostridium botulinum verwechselt.

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Neu: Newsletter „Ernährungsunsinn des Monats“

konsument_01.jpg(lme) – Das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E) publiziert einen Newsletter unter dem Titel „“Ernährungsunsinn des Monats“. Das EU.L.E. wird immer dann aktiv, wenn vom Universitäten und Instituten mittels grob fahrlässiger Ernährungs-PR über eine Lancierung von Fehlinformationen den Medien und damit den Bürgern Ernährungsideologie unterjubelt werden soll.

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BfR: Melonen können krankmachende Keime übertragen

obest_gemuese_01(idw/BfR) – Melonen sind wegen ihres süßen, saftigen und weichen Fruchtfleisches beliebt. Gerade im Sommer wird das frische und gesunde Obst gerne und viel verzehrt. Allerdings können Melonen bei der Produktion, beim Transport oder bei der Lagerung mit Krankheitserregern verunreinigt werden, die dann bei der Zubereitung unter Umständen auf das Fruchtfleisch gelangen. „Salmonellen, Listerien oder EHEC können sich auf dem säurearmen Fruchtfleisch von Melonen relativ schnell vermehren“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).

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Asien: mehr Fleisch, geringere Sterblichkeit

fleisch_05.jpg(ugo) – Nicht selten wird der hohe Fleischkonsum westlicher Industrienationen für deren Zivilisationskrankheiten verantwortlich gemacht. Allerdings sind noch viele Fragen offen, die Datenlage ist keineswegs so gut, dass man dem Fleisch per se krankmachende Eigenschaften zusprechen könnte. Wie auch, es ist ein hochwertiges Nahrungsmittel, das seit Jahrmillionen auf dem menschlichen Speisezettel steht.

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ZDF-Magazin „WISO“: Gentechnik in Biomärkten; Demeter nimmt Ware vom Markt

ChicoreeMainz (ots) – 17 von insgesamt 37 Biogemüse-Proben sind gentechnisch verändert – das ergab eine Stichprobe des ZDF-Verbrauchermagazins „WISO“ bei großen Bioketten. In Bio-Chicorée wies „WISO“ die Erbsubstanz der Sonnenblume, in Bio-Blumenkohl und -Brokkoli die Erbsubstanz des japanischen Rettichs nach. Beim frischen Brokkoli waren 60 Prozent und beim Chicorée 40 Prozent der Proben positiv, also gentechnisch verändert. Auch im Tiefkühlgemüse wurde „WISO“ fündig. Das Biogemüse stammte aus verschiedenen Filialen der Biomärkte Alnatura, denn´s, Basic, BioCompany und tegut.

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Das aktuelle aho-Interview: Beim Thema Ebermast spielt die Branche Mikado!

Thomas_Proeller_Kopf(aho) – Die deutsche Schweineproduktion und Fleischwirtschaft steuern unausweichlich auf einen Ausstieg aus der chirurgischen Ferkelkastration im Jahr 2019 zu. Länder wie Belgien, Dänemark und die Niederlande haben frühere Termine verlauten lassen. Aho geht in einem Gespräch mit dem Lebensmitteltechnologen und Fleischermeister Thomas Pröller der Frage nach, ob auf Seiten des fleischverarbeitenden Gewerbes bereits alle Hausaufgaben gemacht wurden.

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Wissenschaftlerin: Nur reiche Länder können sich 'Bio' leisten - auf Kosten der Armen


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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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