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	<title>Animal-Health-Online</title>
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		<title>Symposium zur Vermeidung von Tierversuchen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover (TiHo) &#8211; Am 4. und 5. Oktober 2010 findet das erste Symposium „Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch“ an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover statt. Im Jahr 2008 wurden in Deutschland 2,7 Millionen Versuchstiere eingesetzt. Die meisten dieser Tiere sind Ratten und Mäuse. Über die Verwertbarkeit der Ergebnisse, die im Tierversuch erzielt werden, und über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.animal-health-online.de/main/wp-content/uploads/2010/07/weisse-e1277968883520-150x112.jpg" alt="" title="weisse" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-118" style="float:left; margin-right:10px; border="0"  />Hannover (TiHo) &#8211; Am 4. und 5. Oktober 2010 findet das erste Symposium „Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch“ an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover statt. Im Jahr 2008 wurden in Deutschland 2,7 Millionen Versuchstiere eingesetzt. Die meisten dieser Tiere sind Ratten und Mäuse. Über die Verwertbarkeit der Ergebnisse, die im Tierversuch erzielt werden, und über das Recht des Menschen, Tiere für Versuche heranzuziehen, wird seit vielen Jahren intensiv diskutiert. Um die Zahl der Versuchstiere zu reduzieren, suchen Wissenschaftler nach Alternativen zum Tierversuch. Längst ist daraus ein eigener Forschungsbereich entstanden, der sich darauf konzentriert, Methoden und Konzepte zu entwickeln, die Tierversuche ersetzen, reduzieren oder tiergerechter gestalten sollen. Der Überbegriff dafür lautet „3R“: Replacement, Reduction, Refinement. </p>
<p>Das Zentrum „Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch“ hat für das erste Symposium in diesem Bereich an der TiHo hochkarätige Referenten gewinnen können. Ihre Übersichtsvorträge beschäftigen sich mit tierethischen Fragen, der Relevanz von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch in der tiermedizinischen Lehre, der Anwendung von Humanpräparaten als Alternativmethoden beim Studium der Physiologie und Pathophysiologie des Darms und dem Einsatz von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch bei der Prüfung der reproduktionstoxischen und neurotoxischen Wirkung sowie der Hautresorption von Chemikalien. Darüber hinaus werden zehn Arbeitsgruppen der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover in Kurzvorträgen laufende Forschungsvorhaben, in denen Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch entwickelt bzw. angewandt werden, vorstellen. </p>
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		<title>Tierärzte fordern Richtlinien für Mastkaninchenhaltung</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kaninchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mastkaninchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (BTK ) &#8211; Seit Jahren fordert die Bundestierärztekammer Haltungsrichtlinien für Kaninchen, um der Industrie Vorgaben zu liefern und Missstände effektiver bekämpfen zu können. Es besteht dringender Handlungsbedarf, wie auch die heute ausgestrahlte TV-Sendung ARD Brisant deutlich zeigt. Auch das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz will sich nun des Themas annehmen und stellt zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.animal-health-online.de/main/wp-content/uploads/2010/05/btk_logo.jpg" alt="" title="btk_logo" width="142" height="96" class="alignnone size-full wp-image-96" style="float:left; margin-right:10px; border="0" />Berlin (BTK ) &#8211; Seit Jahren fordert die Bundestierärztekammer Haltungsrichtlinien für Kaninchen, um der Industrie Vorgaben zu liefern und Missstände effektiver bekämpfen zu können. Es besteht dringender Handlungsbedarf, wie auch die heute ausgestrahlte TV-Sendung ARD Brisant deutlich zeigt. Auch das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz will sich nun des Themas annehmen und stellt zum Herbst eine neue Mitarbeiterin ein, die sich diesem Thema mit oberster Priorität widmen wird.</p>
<p>Aufgrund der Recherchen zu der heutigen Sendung hat die Handelskette „real,-“ reagiert. Dort wurde das Kaninchenfleisch mit sofortiger Wirkung aus den Regalen genommen, denn die Haltungsbedingungen vieler Kaninchen sind aus Tierschutzgründen abzulehnen. Auch Deutschlands größte Handelskette „EDEKA“ prüft nun einen Ausstieg. Richtlinien sind dringend erforderlich, um nicht eine ganze Branche zu gefährden.</p>
<p>„Kaninchen sind sehr sensible Tiere, die hohe Anforderungen an ihre Haltung stellen. Boden- und Gruppenhaltung sind da nur zwei Stichworte neben artgemäßer Fütterung“ erklärt Dr. Karl Fikuart, Vorsitzender des Ausschusses für Tierschutz der Bundestierärztekammer. „Die Mast von Kaninchen in Käfigen halten wir Tierärzte für nicht tiergerecht und lehnen sie daher ab. Die Bundestierärztekammer möchte das Ministerium gerne darin unterstützen konkrete Mindestanforderungen an die Haltung von Kaninchen zu definieren“ bekräftigt Fikuart. „Diesbezüglich sind wir mit dem Ministerium im Gespräch.“</p>
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		<title>Tagung: Ethik in der Nutztierhaltung +++ Welche Verantwortung tragen Tierärzte?</title>
		<link>http://www.animal-health-online.de/main/tagung-ethik-in-der-nutztierhaltung-welche-verantwortung-tragen-tierarzte/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[[Tagungsort Klinikum am Bünteweg]
Hannover (TiHo) &#8211; Das Zentrum für Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) veranstaltet gemeinsam mit der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) am 
18. Juni 2010 im TiHo-Klinikum am Bünteweg eine Tagung zum Thema 
„Aufgaben und ethische Verantwortung der Veterinärmedizin in der Nutztierhaltung“. 
Mit dieser Thematik reagieren die Veranstalter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.animal-health-online.de/main/wp-content/uploads/2010/06/tiho_klinikum-520x326.jpg" alt="" title="tiho_klinikum" width="260" height="163" class="alignnone size-large wp-image-107" style="float:left; margin-right:10px; border="0"  /><strong>[Tagungsort Klinikum am Bünteweg]</strong></p>
<p>Hannover (TiHo) &#8211; Das Zentrum für Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) veranstaltet gemeinsam mit der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) am </p>
<p><center><strong>18. Juni 2010 im TiHo-Klinikum am Bünteweg eine Tagung zum Thema </p>
<p>„Aufgaben und ethische Verantwortung der Veterinärmedizin in der Nutztierhaltung“. </strong></center></p>
<p>Mit dieser Thematik reagieren die Veranstalter Professor Dr. Thomas Blaha, Professor Dr. Günter Klein, Professor Dr. Lother Kreienbrock und Professor Dr. Jörg Hartung der TiHo auf die steigenden und zum Teil neuen Erwartungen, die aus Gesellschaft und Politik an die Haltung von Tieren zur Erzeugung von Lebensmitteln tierischer Herkunft gestellt werden. </p>
<p>Die Tagung beginnt mit Fragen zum Recht aller Menschen auf ausreichende Ernährung, zur Verantwortung des Menschen bei der Nutzung von Tieren und zur ethischen Herausforderung beim Töten von Tieren. Darauf folgen Ausführungen der Federation of Veterinarians of Europe (FVE), der Bundestierärztekammer (BTK) und des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zu den europäischen und nationalen Strategien, die eine effiziente, aber ethisch vertretbare sowie tierschutz- und lebensmittelsicherheitskonforme Haltung von Lebensmittel liefernden Tieren gestalten. Abschließend werden Lösungsansätze zur Tierschutzbewertung, zur Senkung des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung und zur präventiven tierärztlichen Bestandbetreuung behandelt. </p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p><strong>Aufgaben und ethische Verantwortung der Veterinärmedizin in der Nutztierhaltung<br />
</strong><br />
Veranstaltung des Zentrums für Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. am 18. Juni 2010, 9.00 bis 16.00, im Klinikum am Bünteweg der TiHo, 30559 Hannover, Bünteweg 9</p>
<p>Dr. Gerhard Greif, Präsident der TiHo<br />
<strong>Begrüßung</strong></p>
<p>Th. Blaha, TiHo<br />
<strong>Ausreichende Ernährung für alle – die Rolle des Tierarztes </strong></p>
<p>P. Kunzmann, Friedrich-Schiller-Universität Jena<br />
<strong>Was erlaubt uns die Würde des Tieres?<br />
</strong><br />
S. Hartnack, Vetsuisse Zürich<br />
Die Verantwortung des Tierarztes beim Töten von Tieren</p>
<p>W. Winding, Präsident der FVE<br />
<strong>Die Zukunftsstrategie der FVE</strong></p>
<p>Th. Mantel, Präsident der BTK<br />
<strong>Die Zukunftsstrategie der BTK</strong></p>
<p>H.-J. Bätza, BMELV<br />
<strong>Der EU-Aktionsplan zur neuen Tiergesundheitsstrategie<br />
</strong><br />
J. Hartung, TiHo<br />
Risikobewertung im Tierschutz</p>
<p>Th. Richter, Fachhochschule Nürtingen<br />
<strong>Das Messen und Bewerten der Tiergesundheit<br />
</strong><br />
M. Erhard, Ludwig-Maximilians-Universität München<br />
Das Messen und Bewerten des Tierverhaltens </p>
<p>R. Merle und Th. Blaha, <strong>TiHo<br />
Konzepte </strong>zur Senkung des Antibiotikaeinsatzes </p>
<p>I. Böhne, bpt-Präsidium<br />
<strong>Die integrierte tierärztliche Bestandsbetreuung </strong></p>
<p>G. Klein, TiHo<br />
<strong>Abschlussdiskussion mit allen Referenten und dem Auditorium</strong></p>
<p><strong>Teilnahmegebühr</strong><br />
120 Euro, für TVT-Mitglieder: 80 Euro<br />
Für Journalisten ist die Teilnahme kostenlos<br />
<strong><br />
</strong>ATF-Anerkennung<br />
6 Stunden</p>
<p><strong>Anmeldung</strong><br />
Bei der Geschäftsstelle der TVT per Fax: 05468 925157<br />
oder E-Mail: geschaeftsstelle@tierschutz-tvt.de</p>
<p><strong>Bezahlung</strong><br />
Per Überweisung auf Konto: 106031495 bei der Nord LB, BLZ: 25050000<br />
Verwendungszweck: Name und „Ethische Verantwortung 72000097“<br />
<strong><br />
</strong>Information<br />
Professor Dr. Thomas Blaha<br />
Tel.: 04446 9599110<br />
E-Mail: thomas.blaha@tiho-hannover.de</p>
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		<title>Verband für Schweine-Tierärzte an der TiHo gegründet +++ Europäische Vereinigung vertritt berufspolitische Interessen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 07:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[[Der Vorstand der EAPHM: Dr. Peter Hoegedal, Professor Dr. Dominiek Maes, Dr. Luc Sevin, Dr. John McKinnock und Dr. Jan Bernardy]
Hannover (TiHo) &#8211; Nach einer mehrmonatigen Vorbereitung hat eine international zusammengesetzte Arbeitsgruppe Ende Mai 2010 die European Association of Porcine Health Management (EAPHM) aus der Taufe gehoben. Der Vorstand der EAPHM setzt sich wie folgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2010/06/PM10_06_07_Tieraerzte_vernand_520.jpg" alt="" title="PM10_06_07_Tieraerzte_vernand_520" width="260" height="206" class="alignleft size-full wp-image-14092" style="float:left; margin-right:10px; border="0" /><strong>[Der Vorstand der EAPHM: Dr. Peter Hoegedal, Professor Dr. Dominiek Maes, Dr. Luc Sevin, Dr. John McKinnock und Dr. Jan Bernardy]</strong><br />
Hannover (TiHo) &#8211; Nach einer mehrmonatigen Vorbereitung hat eine international zusammengesetzte Arbeitsgruppe Ende Mai 2010 die European Association of Porcine Health Management (EAPHM) aus der Taufe gehoben. Der Vorstand der EAPHM setzt sich wie folgt zusammen: Dr. Peter Hoegedal, praktizierender Tierarzt aus Dänemark, Professor Dr. Dominiek Maes, Präsident des European College of Porcine Health Management (ECPHM) aus Belgien, Dr. Luc Sevin, praktizierender Tierarzt aus Frankreich, Dr. John Mackinnon, praktizierender Tierarzt aus Großbritannien und Dr. Jan Bernardy, Dozent in Brno in Tschechien.</p>
<p>Einen Zusammenschluss von Tierärzten, die sich auf die Tierart Schwein spezialisiert haben, gab es auf europäischer Ebene in dieser Form bisher nicht. Zwar wurde im Jahr 2004 das European College of Porcine Health Management gegründet, jedoch  bietet das College nicht die Voraussetzungen, um alle europäische Schweinetierärzte aus Praxis, Industrie, Wissenschaft und Beratung in einer Organisationsform zu vereinen. Das ECPHM hat sehr hohe akademische Zugangsbedingungen, die vom European Board of Veterinary Specialisation (EBVS) vorgegebenen werden. Um den Diplomate des European College of Porcine Health Management zu erlangen, ist ein einjähriges Internship, eine 2,5-jährige Residency und eine Prüfung erforderlich. </p>
<p>So wurde unter den europäischen Tierärzten der Ruf nach einem Verband, bei der man durch den einfachen Nachweis eines einschlägigen Interesses und durch Zahlung eines Jahresbeitrages Mitglied werden kann, immer lauter. Eine solche breit aufgestellte Vereinigung soll den mehreren Tausend europäischen Tierärzten auf dem Gebiet der Schweinemedizin und der Schweinegesundheit eine Plattform bieten, ihre Interessen zu bündeln. Die EAPHM wird sich um berufspolitische Belange genauso kümmern wie um die in Europa immer mehr entstehenden gesetzlichen Regelungen. Weiter wird sich die Association zusammen mit dem ECPHM und der Federation of Veterinarians of Europe (FVE) für eine europaweit standardisierte auf das Schwein ausgerichtete tierärztliche, postgraduale Aus- und Weiterbildung einsetzen. </p>
<p>Da die EAPHM in keiner Weise eine Konkurrenz zum ECPHM, sondern eine dringend erforderliche Ergänzung zur Diplomate-Weiterbildung ist, hat sich das ECPHM von Anfang an aktiv an der Gründung der EAPHM beteiligt. Von deutscher Seite sind das insbesondere Professor Dr. Thomas Blaha, ECPHM-Präsident von 2007 bis 2010, und Dr. Heiko Nathues, der in Europa der erste ECPHM-Diplomate ist, der seinen ECPHM-Diplomate-Status durch eine Residency und eine erfolgreichen Prüfung erworben hat.</p>
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		</item>
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		<title>Tierzahlen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.animal-health-online.de/main/wp-content/uploads/2010/06/Tierbestand_Illu-198x300.jpg" alt="" title="Tierbestand_Illu" width="198" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-100" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundestierärztekammer fordert Gütesiegel Tierschutz</title>
		<link>http://www.animal-health-online.de/main/bundestierarztekammer-fordert-gutesiegel-tierschutz/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer regt einen runden Tisch mit
Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Fleischindustrie und der
Tierärzteschaft an, um  ihrer Forderung nach einem Gütesiegel Tierschutz,
ähnlich dem Biosiegel, Nachdruck zu verleihen. „Tierschutz sollte
eigenständiges Qualitätsmerkmal guter Lebensmittel sein“, so
Professor Dr. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
„Deutschland kann damit seine führende Rolle im Tierschutz in Europa
und weltweit ausbauen.“ Eine hohe Lebensmittelqualität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer regt einen runden Tisch mit<br />
Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Fleischindustrie und der<br />
Tierärzteschaft an, um  ihrer Forderung nach einem Gütesiegel Tierschutz,<br />
ähnlich dem Biosiegel, Nachdruck zu verleihen. „Tierschutz sollte<br />
eigenständiges Qualitätsmerkmal guter Lebensmittel sein“, so<br />
Professor Dr. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.<br />
„Deutschland kann damit seine führende Rolle im Tierschutz in Europa<br />
und weltweit ausbauen.“ Eine hohe Lebensmittelqualität ist aber nicht<br />
zum Nulltarif zu haben. Die Aufklärung der Verbraucher spielt eine<br />
wichtige Rolle. „Wir müssen alle an einem Strang ziehen, um auch die<br />
Verbraucher zu überzeugen, dass Tierschutz für gute Lebensmittel<br />
essentiell ist und seinen Preis hat“ bekräftigt Professor Mantel seine<br />
Aussagen. </p>
<p>Die Bundestierärztekammer lud anlässlich ihres Umzuges nach Berlin<br />
zu einer Veranstaltung mit Politik und Verbänden ein und erneuerte<br />
hierbei ihre tierschutzrechtlichen Forderungen. Bei der Veranstaltung<br />
zeigte sich, dass bei den zahlreich anwesenden Mitgliedern des<br />
Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und<br />
Verbraucherschutz fraktionsübergreifend Übereinstimmung darin<br />
herrschte, die für die Bundestierärztekammer wesentlichen Punkte<br />
in den Bereichen Tierschutz und Verbraucherschutz aufzugreifen.</p>
<p>Auch die von der Bundestierärztekammer geforderten Verbesserungen<br />
bei der Mastkaninchen- und Putenhaltung stießen bei den anwesenden<br />
Abgeordneten auf Zustimmung. Ebenso die Notwendigkeit,<br />
zufriedenstellende Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration<br />
zu suchen. </p>
<p>Pressemitteilung der Bundestierärztekammer vom 20.05.2010 </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundestierärztekammer e. V. ab sofort in Berlin</title>
		<link>http://www.animal-health-online.de/main/bundestierarztekammer-e-v-ab-sofort-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (BTK). Zum 1. Mai 2010 hat die Bundestierärztekammer (BTK) ihre Geschäftsstelle von Bonn nach Berlin verlegt, in das politische Zentrum Deutschlands. Die Interessen der Tierärzte werden jetzt direkt aus dem Regierungsviertel der Hauptstadt vertreten.
„Der Wechsel vom Rhein an die Spree ist notwendig, da die politischen Institutionen und viele befreundete Verbände in Berlin sitzen. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.animal-health-online.de/main/wp-content/uploads/2010/05/btk_logo.jpg" alt="" style="float:left; margin-right:10px; border="0"></img>Berlin (BTK). Zum 1. Mai 2010 hat die Bundestierärztekammer (BTK) ihre Geschäftsstelle von Bonn nach Berlin verlegt, in das politische Zentrum Deutschlands. Die Interessen der Tierärzte werden jetzt direkt aus dem Regierungsviertel der Hauptstadt vertreten.</p>
<p>„Der Wechsel vom Rhein an die Spree ist notwendig, da die politischen Institutionen und viele befreundete Verbände in Berlin sitzen. Dort werden auch die wichtigen Entscheidungen getroffen“, betont Prof. Dr. Mantel, Präsident der BTK. Mit der neuen Geschäftsstelle ganz in der Nähe des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sollen das Expertenwissen und die Forderungen der Tierärzte künftig in der Politik noch mehr Gehör finden.</p>
<p>Gleichzeitig gibt es auch eine neue Geschäftsführung. Seit dem 1. Mai kümmert sich Rechtsanwältin Dr. Katharina Freytag um die Belange der Tierärzte. Dr. Freytag, Jahrgang 1977, hat in Regensburg und Spanien Jura studiert und in Regensburg bei Prof. Dr. Robert Uerpmann promoviert. Bevor sie zur BTK wechselte, war sie Geschäftsführerin beim Deutschen Anwaltverein in Berlin. Der langjährige Geschäftsführer Eberhard Rösener verabschiedete sich in den wohlverdienten Ruhestand. „Mit dessen Pensionierung geht eine Ära zu Ende. Rösener prägte die BTK in der letzten 25 Jahren maßgeblich“, so Prof. Mantel. Mit Frau Dr. Katharina Freytag habe man kompetenten Ersatz mit Verbandserfahrung gefunden.</p>
<p>Die BTK ist die Arbeitsgemeinschaft der Landestierärztekammern, in denen alle fast 36.000 Tierärztinnen und Tierärzte Mitglied sind.</p>
<p>mfg</p>
<p>Manfred Stein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In der Krise stabil: Neue Impfstoffe sorgten für positive Marktimpulse – Kleintiergesundheit als thematischer Schwerpunkt</title>
		<link>http://www.animal-health-online.de/main/in-der-krise-stabil-neue-impfstoffe-sorgten-fur-positive-marktimpulse-kleintiergesundheit-als-thematischer-schwerpunkt/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 17:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.animal-health-online.de/main/?p=94</guid>
		<description><![CDATA[Bonn (BfT) &#8211; Der deutsche Tierarzneimittelmarkt entwickelte sich im vergangenen Jahr sehr stabil und schloss 2009 mit einem Gesamtwachstum von 4,2 Prozent ab. Vor allem die Neuentwicklungen bei Impfstoffen gegen Circo-Infektionen des Schweins und gegen die Blauzungenkrankheit des Rindes sorgten für positive Impulse auf der Nutztierseite. Im Kleintiersektor erzielten entzündungshemmende Produkte und herzwirksame Arzneimittel gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2010/05/BfT-Tierarzneimittelmarkt-2009_520.jpg" alt="" title="BfT-Tierarzneimittelmarkt 2009_520" width="520" height="387" class="alignleft size-full wp-image-13752" />Bonn (BfT) &#8211; Der deutsche Tierarzneimittelmarkt entwickelte sich im vergangenen Jahr sehr stabil und schloss 2009 mit einem Gesamtwachstum von 4,2 Prozent ab. Vor allem die Neuentwicklungen bei Impfstoffen gegen Circo-Infektionen des Schweins und gegen die Blauzungenkrankheit des Rindes sorgten für positive Impulse auf der Nutztierseite. Im Kleintiersektor erzielten entzündungshemmende Produkte und herzwirksame Arzneimittel gute Zuwächse. Dies teilte Dr. Martin Schneidereit, Geschäftsführer des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. (BfT), anlässlich der 24. Mitgliederversammlung in Köln mit.</p>
<p>„Bei den Antiinfektiva verzeichneten wir einen neuerlichen Rückgang des Marktes um 2,5 Prozent&#8221;, so Schneidereit weiter. Dies sei vor allem auf die gute Wirksamkeit der neuen Impfstoffe im Schweinesektor zurückzuführen. Der Preisverfall in der Milchproduktion habe die Tendenz zu einem verminderten Einsatz von Antibiotika auch gegen Euter- und Gebärmutterentzündungen weiter verstärkt. Gute Zuwächse hätten dagegen Antiparasitenmittel mit kombinierter Wirkung gegen innere und äußere Parasiten, insbesondere bei Kleintieren, erzielt. Bedingt durch das insgesamt bessere Wachstum der Hobbytierprodukte hätten sich die Segmente Nutztier zu Hobbytier auf 52 zu 48 Prozent Marktanteil angenähert, so Schneidereit abschließend.</p>
<p><strong>Erfolgsstory BTV-Impfung</strong></p>
<p>&#8220;Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hatte Deutschland im ersten Halbjahr voll im Griff&#8221;, erläuterte der BfT-Vorsitzende Dr. Dieter Schillinger. Dies spiegele sich auch in der Umsatzentwicklung des Tierarzneimittelsektors deutlich wieder. Als nicht zyklischer Wirtschaftssektor habe die Branche jedoch nach einem freundlicher verlaufenden zweiten Halbjahr das genannte Jahreswachstum doch noch erzielen können.</p>
<p>Neue Impfstoffe gegen die Blauzungenkrankheit hätten nicht nur den Umsatz positiv beeinflusst. Vor allem aus veterinärmedizinischer Sicht müsse man die BTV-Impfung als Erfolgsstory bezeichnen. 2009 habe man nur noch neun aktenkundige Fälle gezählt. Entgegen allen Expertenempfehlungen sei die Pflichtimpfung jedoch nun gestoppt worden. &#8220;Die Aufhebung der Pflichtimpfung lässt erwarten, dass nach einem ruhigen Infektionsgeschehen in 2010 im Jahr 2011 wieder verstärkt mit Blauzungenkrankheit gerechnet werden muss&#8221;, erläuterte Schillinger. Die Aufhebung führe darüber hinaus zu erheblichen Planungsschwierigkeiten bei den Herstellerfirmen. Der Planungsvorlauf für die Impfstoffproduktion betrage drei bis sechs Monate, Lieferengpässe seien bei einem Wiederanstieg des Infektionsgeschehens deshalb vorprogrammiert.</p>
<p><strong>Planungssicherheit muss gewährleistet sein</strong></p>
<p>Der BfT-Vorsitzende äußerte sich an dieser Stelle grundsätzlich kritisch gegenüber raschen politischen Forderungen. So habe beispielsweise in Holland das Infektionsgeschehen sofort zur Nachfrage nach Impfstoffen gegen Q-Fieber geführt. Gleiches gelte für die Nachfrage nach zugelassenen Schmerzmitteln als Folge der Tierschutzdiskussion bei der Ferkelkastration. Zur Entwicklung neuer Impfstoffe und Therapien benötige die Industrie jedoch Zeit und verlässliche<br />
Zusagen, dass neue therapeutische Konzepte auch tatsächlich zum Einsatz kommen können. Einige der kleinen Projekte würden sich als klassische Private Public Partnerships anbieten, so Schillinger weiter, weil damit die Öffentlichkeit mit in die Pflicht genommen werde könne.</p>
<p><strong>Hunde und Katzen im Fokus</strong></p>
<p>Im Anschluss stellte der BfT-Vorsitzende die im vergangenen Jahr gestartete &#8220;Initiative Kleintiergesundheit&#8221; vor. Regelmäßige Pressemeldungen informierten Hunde- und Katzenhalter über die wichtigen Erkrankungen sowie Vorbeuge- und Therapiemöglichkeiten, ausführlichere Hintergrundinformationen zu jedem Themenblock seien auf der BfT-Homepage (www.bft-online.de) mit entsprechendem Bildmaterial veröffentlicht. Im Mai werde der Verband zudem eine Pressekonferenz mit dem Thema &#8220;Der ältere Patient &#8211; Was tun, wenn Hund und Katze in die Jahre kommen&#8221; durchführen. Aktuelle Fakten dazu liefere eine vom Verband beauftragte Befragung von 500 Hunde- und Katzenhaltern zu den  spezifischen Bedürfnissen älterer Haustiere.</p>
<p><strong>Falsch strukturiert</strong></p>
<p>Kritische Anmerkungen machte Dr. Dieter Schillinger zur DIMIDI-AMV. Die Verordnung schreibe allen  Tierarzneimittelherstellern vor, einmal jährlich die Verkaufsmengen an Antibiotika &#8211; geordnet nach Postleitzahlbezirken &#8211; zu melden. Dieses Vorgehen gebe jedoch keinerlei Hinweise auf das tatsächliche Resistenzgeschehen in individuellen Beständen. &#8220;Es ist leicht vorhersehbar, dass in Weinbaugebieten wie der Pfalz geringe Antibiotikamengen eingesetzt werden&#8221;, fasste Dr. Dieter Schillinger zusammen. &#8220;In viehstarken Regionen werden dagegen natürlicherweise höhere Mengen abgegeben.&#8221; Eine Meldung der jährlichen Gesamtmenge in Deutschland, wie sie auch in Frankreich oder anderen EU-Mitgliedstaaten durchgeführt werde, reiche aus Industrie-Sicht völlig aus.</p>
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		<title>2nd ESPHM: Europas Schweineexperten treffen sich in Hannover</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 14:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[ECPHM]]></category>
		<category><![CDATA[ESPHM]]></category>

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		<description><![CDATA[[ESPHM–Pressesprecherin Christina Planz] Hannover /  Bakum (aho) – Vom 26. bis 28. Mai 2010 treffen sich an der Tierärztlichen Hochschule Hannover Schweineexperten aus ganz Europa zum 2nd European Symposium on Porcine Health Management (2nd ESPHM). Die Veranstaltung richtet sich an Kolleginnen und Kollegen aus Praxis, Wissenschaft und Wirtschaft, die sich intensiv mit der Gesundheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2010/03/esphm_presse_01_200.jpg" alt="" title="ESPHM_press_200" width="200" height="248" class="alignleft size-full wp-image-12464" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0" /><strong>[ESPHM–Pressesprecherin Christina Planz]</strong><br /> Hannover /  Bakum (aho) – Vom 26. bis 28. Mai 2010 treffen sich an der Tierärztlichen Hochschule Hannover Schweineexperten aus ganz Europa zum 2<sup>nd</sup> European Symposium on Porcine Health Management (2<sup>nd</sup> ESPHM). Die Veranstaltung richtet sich an Kolleginnen und Kollegen aus Praxis, Wissenschaft und Wirtschaft, die sich intensiv mit der Gesundheit in Schweinebeständen befassen. Übersichtsreferate von internationalen Spezialisten ihres Faches, Kurzvorträge von Wissenschaftlern und Praktikern aus Europa sowie zahlreiche Poster-Präsentationen bieten die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen, Erkenntnisse und Trends in der Branche zu informieren. Abgerundet wird das Symposium durch Social Events, wie ein Get-together bei Bratwurst und Bier sowie ein Gala-Dinner der besonderen Art im Neuen Rathaus Hannover.</p>
<p>Ausrichter sind die Außenstelle für Epidemiologie in Bakum der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und das European College for Porcine Health Management (ECPHM). Das Symposium unter dem Motto „Pig Health, Performance und Welfare“ wird durch das jährliche Treffen der EU-Fachtierärzte für Schweine (Dipl. ECPHM) ergänzt.</p>
<p>„Das 2<sup>nd</sup> ESPHM wird die erste internationale Veranstaltung im neuen Universitätsklinikum am Bünteweg der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover sein; ein Tagungsort, der nicht nur wegen seiner perfekten Ausstattung und Infrastruktur vielen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben wird“, betonte die Pressesprecherin des Symposiums Tierärztin Christina Planz. </p>
<p>Selbstverständlich ist die Fortbildung nach ATF-Statuten anerkannt: Teilnehmer aus Deutschland erhalten eine Teilnahmebescheinigung über 11 Fortbildungsstunden, die ebenfalls nach § 7 (2) SchwHaltHygV anerkannt werden.</p>
<p><a href="http://www.esphm.tiho-bakum.de/index.htm">Weitere Informationen und Hinweise zur Anmeldung finden sie hier auf der ESPHM-Webseite.</p>
<p><img src="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2010/02/esphm_520.jpg" alt="" title="esphm_520" width="520" height="104" class="alignleft size-full wp-image-12467" /></a></p>
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		<title>Kleiner Markt mit großer Bedeutung</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Bft]]></category>

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		<description><![CDATA[(BfT) &#8211; Der Tierarzneimittelmarkt – ob national oder international  – ist im Vergleich zu anderen Branchen ein überschaubarer Markt. Dies wird vor allem deutlich, wenn man Human- und Tiermedizin vergleichend gegenüber stellt. Dennoch ist der Tierarzneimittelmarkt von besonderer Bedeutung. Zum einen ist die Tiermedizin und damit die Tiergesundheit eine wichtige Voraussetzung für die Erzeugung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.animal-health-online.de/main/wp-content/uploads/2010/02/BFT_TAM_weltweit_2008_520.jpg" alt="" title="BFT_TAM_weltweit_2008_520" width="520" height="248" class="alignnone size-full wp-image-80" />(BfT) &#8211; Der Tierarzneimittelmarkt – ob national oder international  – ist im Vergleich zu anderen Branchen ein überschaubarer Markt. Dies wird vor allem deutlich, wenn man Human- und Tiermedizin vergleichend gegenüber stellt. Dennoch ist der Tierarzneimittelmarkt von besonderer Bedeutung. Zum einen ist die Tiermedizin und damit die Tiergesundheit eine wichtige Voraussetzung für die Erzeugung gesunder tierischer Lebensmittel. Gleichzeitig hat sich das Verhältnis Hobbytier – Tierhalter so entwickelt, dass Tierbesitzer Produkte und Behandlungsverfahren erwarten, die denen der Humanmedizin immer weniger nachstehen.</p>
<p>In beiden Segmenten ist der Tierarzneimittelmarkt abhängig von der Größe der Tierpopulation, vom Wert des Einzeltieres oder der Tiergruppe. Wachsende Betriebszweige wie etwa die Schweineproduktion in Deutschland beeinflussen die Umsätze positiv. Auch neu auftretende Krankheiten wie beispielsweise die Blauzungenkrankheit der Wiederkäuer in Europa stellen die Tiergesundheitsindustrie vor neue Aufgaben. </p>
<p>Besonders im Nutztierbereich liegen die Wachstumspotenziale heute in der Prophylaxe. Entsprechend nahm der Umsatz bei Impfstoffen im Jahr 2008 deutlich um 14 Prozent zu. Vermehrte und optimierte Vorbeugungsprogramme führen dabei zu einem Rückgang therapeutischer Behandlungen, beispielsweise dem Einsatz von Antibiotika.</p>
<p><strong>Hobbytier-Halter investieren in Gesundheit</strong></p>
<p>Im Laufe der letzten Jahre hat sich der nationale Markt deutlich in Richtung Hobbytiere verschoben. Der Umsatzanteil liegt heute bei fast 50 Prozent. Bei den pharmazeutischen Spezialitäten kam es durch die Zulassung neuer Präparate bei den Schmerz- und Entzündungshemmern und den herzwirksamen Produkten für Kleintiere zu einer erheblichen Markterweiterung. Einzelne Indikationsgruppen in diesem Segment zeigten sogar eine zweistellige Steigerung. </p>
<p><img src="http://www.animal-health-online.de/main/wp-content/uploads/2010/02/BFT_TAM_weltweit_2008_Regionen_520.jpg" alt="" title="BFT_TAM_weltweit_2008_Regionen_520" width="520" height="245" class="alignnone size-full wp-image-85" /></p>
<p>Dennoch bleibt die Tiergesundheitsindustrie eine sehr kleine Industrie. Die Umsätze des Sektors in 2008 in Deutschland entsprachen mit 660 Mio. Euro gerade einmal dem Einzelhandelsumsatz der Parfümeriekette Douglas im gleichen Zeitraum. Auch im Vergleich zur humanpharmazeutischen Industrie stellen die Tierarzneimittel ein sehr kleines Segment dar. Das Umsatzvolumen entspricht etwa 3 Prozent des humanpharmazeutischen Umsatzes.</p>
<p><strong>Andere Aufteilungen auf internationaler Ebene</strong></p>
<p>Während die Größenverhältnisse zwischen Human- und Veterinär-Industrie auf weltweiter und nationaler Ebene ähnlich sind, zeigen sich bei der Aufteilung in Produktsegmente im Veterinärbereich deutliche Unterschiede. Weltweit spielt die Anwendung von Mitteln zur Parasitenbekämpfung, insbesondere in den intensiven Weideländern in Nord- und Südamerika, Teilen Europas und in Australien eine große Rolle. Außerdem hat die Floh- und Zeckenbekämpfung beim Kleintier eine hohe Bedeutung. Deshalb stellen Antiparasitika im Weltmarkt den größten Anteil dar. Entsprechend der geringeren Ausprägung des Hobbytiermarktes weltweit, sind pharmazeutische Spezialitäten, die vermehrt bei Hund, Katze und Pferd angewendet werden, nur mit einem Anteil von 21 Prozent vertreten. Die Marktanteile der Hobbytierprodukte einschließlich der Impfstoffe im Vergleich zu Nutztierarzneimitteln betragen 40 Prozent des Gesamtmarktes.</p>
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