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	<title>Animal-Health-Online &#187; Termin</title>
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		<title>Symposium zur Vermeidung von Tierversuchen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.animal-health-online.de/main/wp-content/uploads/2010/07/weisse-e1277968883520-150x112.jpg" alt="" title="weisse" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-118" style="float:left; margin-right:10px; border="0"  />Hannover (TiHo) - Am 4. und 5. Oktober 2010 findet das erste Symposium „Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch“ an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover statt. Im Jahr 2008 wurden in Deutschland 2,7 Millionen Versuchstiere eingesetzt. Die meisten dieser Tiere sind Ratten und Mäuse. Über die Verwertbarkeit der Ergebnisse, die im Tierversuch erzielt werden, und über das Recht des Menschen, Tiere für Versuche heranzuziehen, wird seit vielen Jahren intensiv diskutiert. Um die Zahl der Versuchstiere zu reduzieren, suchen Wissenschaftler nach Alternativen zum Tierversuch. Längst ist daraus ein eigener Forschungsbereich entstanden, der sich darauf konzentriert, Methoden und Konzepte zu entwickeln, die Tierversuche ersetzen, reduzieren oder tiergerechter gestalten sollen. Der Überbegriff dafür lautet „3R“: Replacement, Reduction, Refinement. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.animal-health-online.de/main/wp-content/uploads/2010/07/weisse-e1277968883520-150x112.jpg" alt="" title="weisse" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-118" style="float:left; margin-right:10px; border="0"  />Hannover (TiHo) &#8211; Am 4. und 5. Oktober 2010 findet das erste Symposium „Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch“ an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover statt. Im Jahr 2008 wurden in Deutschland 2,7 Millionen Versuchstiere eingesetzt. Die meisten dieser Tiere sind Ratten und Mäuse. Über die Verwertbarkeit der Ergebnisse, die im Tierversuch erzielt werden, und über das Recht des Menschen, Tiere für Versuche heranzuziehen, wird seit vielen Jahren intensiv diskutiert. Um die Zahl der Versuchstiere zu reduzieren, suchen Wissenschaftler nach Alternativen zum Tierversuch. Längst ist daraus ein eigener Forschungsbereich entstanden, der sich darauf konzentriert, Methoden und Konzepte zu entwickeln, die Tierversuche ersetzen, reduzieren oder tiergerechter gestalten sollen. Der Überbegriff dafür lautet „3R“: Replacement, Reduction, Refinement. </p>
<p>Das Zentrum „Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch“ hat für das erste Symposium in diesem Bereich an der TiHo hochkarätige Referenten gewinnen können. Ihre Übersichtsvorträge beschäftigen sich mit tierethischen Fragen, der Relevanz von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch in der tiermedizinischen Lehre, der Anwendung von Humanpräparaten als Alternativmethoden beim Studium der Physiologie und Pathophysiologie des Darms und dem Einsatz von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch bei der Prüfung der reproduktionstoxischen und neurotoxischen Wirkung sowie der Hautresorption von Chemikalien. Darüber hinaus werden zehn Arbeitsgruppen der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover in Kurzvorträgen laufende Forschungsvorhaben, in denen Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch entwickelt bzw. angewandt werden, vorstellen. </p>
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		<title>Tagung: Ethik in der Nutztierhaltung +++ Welche Verantwortung tragen Tierärzte?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.animal-health-online.de/main/wp-content/uploads/2010/06/tiho_klinikum-520x326.jpg" alt="" title="tiho_klinikum" width="260" height="163" class="alignnone size-large wp-image-107" style="float:left; margin-right:10px; border="0"  /><strong>[Tagungsort Klinikum am Bünteweg]</strong><br />

Hannover (TiHo) - Das Zentrum für Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) veranstaltet gemeinsam mit der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) am 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.animal-health-online.de/main/wp-content/uploads/2010/06/tiho_klinikum-520x326.jpg" alt="" title="tiho_klinikum" width="260" height="163" class="alignnone size-large wp-image-107" style="float:left; margin-right:10px; border="0"  /><strong>[Tagungsort Klinikum am Bünteweg]</strong></p>
<p>Hannover (TiHo) &#8211; Das Zentrum für Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) veranstaltet gemeinsam mit der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) am </p>
<p><center><strong>18. Juni 2010 im TiHo-Klinikum am Bünteweg eine Tagung zum Thema </p>
<p>„Aufgaben und ethische Verantwortung der Veterinärmedizin in der Nutztierhaltung“. </strong></center></p>
<p>Mit dieser Thematik reagieren die Veranstalter Professor Dr. Thomas Blaha, Professor Dr. Günter Klein, Professor Dr. Lother Kreienbrock und Professor Dr. Jörg Hartung der TiHo auf die steigenden und zum Teil neuen Erwartungen, die aus Gesellschaft und Politik an die Haltung von Tieren zur Erzeugung von Lebensmitteln tierischer Herkunft gestellt werden. </p>
<p>Die Tagung beginnt mit Fragen zum Recht aller Menschen auf ausreichende Ernährung, zur Verantwortung des Menschen bei der Nutzung von Tieren und zur ethischen Herausforderung beim Töten von Tieren. Darauf folgen Ausführungen der Federation of Veterinarians of Europe (FVE), der Bundestierärztekammer (BTK) und des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zu den europäischen und nationalen Strategien, die eine effiziente, aber ethisch vertretbare sowie tierschutz- und lebensmittelsicherheitskonforme Haltung von Lebensmittel liefernden Tieren gestalten. Abschließend werden Lösungsansätze zur Tierschutzbewertung, zur Senkung des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung und zur präventiven tierärztlichen Bestandbetreuung behandelt. </p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p><strong>Aufgaben und ethische Verantwortung der Veterinärmedizin in der Nutztierhaltung<br />
</strong><br />
Veranstaltung des Zentrums für Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. am 18. Juni 2010, 9.00 bis 16.00, im Klinikum am Bünteweg der TiHo, 30559 Hannover, Bünteweg 9</p>
<p>Dr. Gerhard Greif, Präsident der TiHo<br />
<strong>Begrüßung</strong></p>
<p>Th. Blaha, TiHo<br />
<strong>Ausreichende Ernährung für alle – die Rolle des Tierarztes </strong></p>
<p>P. Kunzmann, Friedrich-Schiller-Universität Jena<br />
<strong>Was erlaubt uns die Würde des Tieres?<br />
</strong><br />
S. Hartnack, Vetsuisse Zürich<br />
Die Verantwortung des Tierarztes beim Töten von Tieren</p>
<p>W. Winding, Präsident der FVE<br />
<strong>Die Zukunftsstrategie der FVE</strong></p>
<p>Th. Mantel, Präsident der BTK<br />
<strong>Die Zukunftsstrategie der BTK</strong></p>
<p>H.-J. Bätza, BMELV<br />
<strong>Der EU-Aktionsplan zur neuen Tiergesundheitsstrategie<br />
</strong><br />
J. Hartung, TiHo<br />
Risikobewertung im Tierschutz</p>
<p>Th. Richter, Fachhochschule Nürtingen<br />
<strong>Das Messen und Bewerten der Tiergesundheit<br />
</strong><br />
M. Erhard, Ludwig-Maximilians-Universität München<br />
Das Messen und Bewerten des Tierverhaltens </p>
<p>R. Merle und Th. Blaha, <strong>TiHo<br />
Konzepte </strong>zur Senkung des Antibiotikaeinsatzes </p>
<p>I. Böhne, bpt-Präsidium<br />
<strong>Die integrierte tierärztliche Bestandsbetreuung </strong></p>
<p>G. Klein, TiHo<br />
<strong>Abschlussdiskussion mit allen Referenten und dem Auditorium</strong></p>
<p><strong>Teilnahmegebühr</strong><br />
120 Euro, für TVT-Mitglieder: 80 Euro<br />
Für Journalisten ist die Teilnahme kostenlos<br />
<strong><br />
</strong>ATF-Anerkennung<br />
6 Stunden</p>
<p><strong>Anmeldung</strong><br />
Bei der Geschäftsstelle der TVT per Fax: 05468 925157<br />
oder E-Mail: geschaeftsstelle@tierschutz-tvt.de</p>
<p><strong>Bezahlung</strong><br />
Per Überweisung auf Konto: 106031495 bei der Nord LB, BLZ: 25050000<br />
Verwendungszweck: Name und „Ethische Verantwortung 72000097“<br />
<strong><br />
</strong>Information<br />
Professor Dr. Thomas Blaha<br />
Tel.: 04446 9599110<br />
E-Mail: thomas.blaha@tiho-hannover.de</p>
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		<title>2nd ESPHM: Europas Schweineexperten treffen sich in Hannover</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 14:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[ECPHM]]></category>
		<category><![CDATA[ESPHM]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2010/03/esphm_presse_01_200.jpg" alt="" title="ESPHM_press_200" width="200" height="248" class="alignleft size-full wp-image-12464" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0" /><strong>[ESPHM–Pressesprecherin Christina Planz]</strong><br /> Hannover /  Bakum (aho) – Vom 26. bis 28. Mai 2010 treffen sich an der Tierärztlichen Hochschule Hannover Schweineexperten aus ganz Europa zum 2<sup>nd</sup> European Symposium on Porcine Health Management (2<sup>nd</sup> ESPHM). Die Veranstaltung richtet sich an Kolleginnen und Kollegen aus Praxis, Wissenschaft und Wirtschaft, die sich intensiv mit der Gesundheit in Schweinebeständen befassen. Übersichtsreferate von internationalen Spezialisten ihres Faches, Kurzvorträge von Wissenschaftlern und Praktikern aus Europa sowie zahlreiche Poster-Präsentationen bieten die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen, Erkenntnisse und Trends in der Branche zu informieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2010/03/esphm_presse_01_200.jpg" alt="" title="ESPHM_press_200" width="200" height="248" class="alignleft size-full wp-image-12464" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0" /><strong>[ESPHM–Pressesprecherin Christina Planz]</strong><br /> Hannover /  Bakum (aho) – Vom 26. bis 28. Mai 2010 treffen sich an der Tierärztlichen Hochschule Hannover Schweineexperten aus ganz Europa zum 2<sup>nd</sup> European Symposium on Porcine Health Management (2<sup>nd</sup> ESPHM). Die Veranstaltung richtet sich an Kolleginnen und Kollegen aus Praxis, Wissenschaft und Wirtschaft, die sich intensiv mit der Gesundheit in Schweinebeständen befassen. Übersichtsreferate von internationalen Spezialisten ihres Faches, Kurzvorträge von Wissenschaftlern und Praktikern aus Europa sowie zahlreiche Poster-Präsentationen bieten die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen, Erkenntnisse und Trends in der Branche zu informieren. Abgerundet wird das Symposium durch Social Events, wie ein Get-together bei Bratwurst und Bier sowie ein Gala-Dinner der besonderen Art im Neuen Rathaus Hannover.</p>
<p>Ausrichter sind die Außenstelle für Epidemiologie in Bakum der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und das European College for Porcine Health Management (ECPHM). Das Symposium unter dem Motto „Pig Health, Performance und Welfare“ wird durch das jährliche Treffen der EU-Fachtierärzte für Schweine (Dipl. ECPHM) ergänzt.</p>
<p>„Das 2<sup>nd</sup> ESPHM wird die erste internationale Veranstaltung im neuen Universitätsklinikum am Bünteweg der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover sein; ein Tagungsort, der nicht nur wegen seiner perfekten Ausstattung und Infrastruktur vielen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben wird“, betonte die Pressesprecherin des Symposiums Tierärztin Christina Planz. </p>
<p>Selbstverständlich ist die Fortbildung nach ATF-Statuten anerkannt: Teilnehmer aus Deutschland erhalten eine Teilnahmebescheinigung über 11 Fortbildungsstunden, die ebenfalls nach § 7 (2) SchwHaltHygV anerkannt werden.</p>
<p><a href="http://www.esphm.tiho-bakum.de/index.htm">Weitere Informationen und Hinweise zur Anmeldung finden sie hier auf der ESPHM-Webseite.</p>
<p><img src="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2010/02/esphm_520.jpg" alt="" title="esphm_520" width="520" height="104" class="alignleft size-full wp-image-12467" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>EU fördert Netzwerk für lebenslanges Lernen</title>
		<link>http://www.animal-health-online.de/main/eu-fordert-netzwerk-fur-lebenslanges-lernen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 07:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2010/01/tiho_logo.gif"><img src="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2010/01/tiho_logo-150x150.gif" alt="" title="tiho_logo" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-12066" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0"/></a>Hannover (TiHo) - Die Vorstellung, dass mit dem Ende des Studiums die Ausbildung abgeschlossen ist, ist längst überholt. Das Wissen nimmt stetig zu und lebenslanges Lernen ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) wird zur Unterstützung des lebenslangen Lernens gemeinsam mit der Universität Utrecht, dem Royal Veterinary College in London, der Universität für Agrarwissenschaften und Veterinärmedizin in Bukarest sowie der Szent István Universität in Budapest ein Expertennetzwerk entwickeln, in dem Tierärzte und Studierende mit veterinärmedizinischen Fachkollegen in Kontakt treten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2010/01/tiho_logo.gif"><img src="http://www.animal-health-online.de/gross/wp-content/uploads/2010/01/tiho_logo-150x150.gif" alt="" title="tiho_logo" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-12066" style="float:left; margin-right:5px; margin-bottom:5px; border="0"/></a>Hannover (TiHo) &#8211; Die Vorstellung, dass mit dem Ende des Studiums die Ausbildung abgeschlossen ist, ist längst überholt. Das Wissen nimmt stetig zu und lebenslanges Lernen ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) wird zur Unterstützung des lebenslangen Lernens gemeinsam mit der Universität Utrecht, dem Royal Veterinary College in London, der Universität für Agrarwissenschaften und Veterinärmedizin in Bukarest sowie der Szent István Universität in Budapest ein Expertennetzwerk entwickeln, in dem Tierärzte und Studierende mit veterinärmedizinischen Fachkollegen in Kontakt treten können. </p>
<p>Insgesamt fördert die EU das Projekt Network on Veterinary ICT in Education (NOVICE) mit 400.000 Euro. Die TiHo erhält rund 100.000 Euro und wird für die technische Infrastruktur, die Einführung der Nutzer in das Netzwerk und die Erstellung von Kursen und Anleitungen für das Netzwerk verantwortlich sein. In der ersten Phase des Projekts werden die Wissenschaftler gemeinsam ein Konzept für das internetbasierte Netzwerk entwickeln und die Experten an den Hochschulen einbinden, um es dann in einem zweiten Schritt für Studierende und Tierärzte zu öffnen. Über Web2.0-Techniken soll es künftig einfacher möglich sein, den Kontakt zu Fachkollegen zu halten und fachliche Informationen abzurufen. Dr. Jan Ehlers, E-Learning-Berater an der TiHo erklärt: „Über sogenannte Lernmanagementsysteme erhalten die Studierenden schon heute einen Großteil ihrer Informationen für den Ablauf des Studiums. Dazu zählen zum Beispiel Prüfungszeiten und Noten, aber auch Lernmaterialien. Mit dem Ende des Studiums verlassen sie die Hochschule und verlieren so automatisch den Zugang zu dieser Plattform.“ Ehlers möchte den Studierenden und späteren Tierärzten gemeinsam mit seinen europäischen Kollegen eine Plattform bieten, die ihnen einen lebenslangen Zugriff ermöglicht – sogenannte Personal Learning Environments. Die Oberfläche dieser Plattform stellen sich die Nutzer selbst zusammen: Nur die Techniken, die sie interessieren und die sie nutzen, werden auf ihrer individualisierten Nutzeroberfläche platziert. Die Techniken, die für dieses Werkzeug des lebenslangen Lernens eingesetzt werden sollen, sind beispielsweise Wikis, Internetforen, tiermedizinische Blogs oder soziale Netzwerke wie Facebook. So wird der Kontakt zu Fachkollegen direkt ermöglicht. Da diese Form des lebenslangen Lernens auch für andere Disziplinen interessant ist, werden die Wissenschaftler des Projektes NOVICE den Erfolg des Netzwerkes und die verschiedenen eingesetzten Techniken evaluieren und anderen Fachrichtungen zur Verfügung stellen. </p>
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