Paratuberkulose/Morbus crohn: Russland geht bei Milchprodukten auf „Nummer Sicher“
Brüssel/Moskau (aho/lme) – Vor dem Hintergrund zunehmender Beweise für die Beteiligung des Paratuberkuloseerregers „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) am Krankheitsbild des Morbus crohn beim Menschen, fordert die Russische Föderation von den Lieferanten aus der EU seit Jahren in einem EU-Zertifikat, dass auf den Milchviehbetrieben in den letzten zwölf Monaten keine Symptome aufgetreten sind, die auf Paratuberkulose hinweisen.
Eine entsprechende Regelung ist für deutsche und europäische Verbraucher nicht vorgesehen.
Sie finden ein entsprechendes EU-Formular hier: „Veterinary certificate for milk and milk products, derived from bovine, ovine or caprine animals exported from the EU into the Russian Federation“
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