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Ileitis – ein unterschätztes Problem?

(aho) – In vielen Schweinehaltungen wird die Ileitis nicht erkannt, obwohl sie ganz bedeutende ökonomische Verluste hervorrufen kann. Die Ileitis des Schweins, wissenschaftlich als Porzine Proliferative Enteropathie (PPE) bezeichnet, ist eine weit verbreitete infektiöse Darmerkrankung bei Schweinen. Der Erreger der Ileitis, Lawsonia intracellularis, kommt weltweit in allen Ländern mit intensiver Schweineproduktion vor. Stellt die Ileitis ein Bestandsproblem dar, hat sie für die betroffenen Betriebe größte ökonomische Bedeutung. In Deutschland sind nach jüngsten Studien (Wendt et al., 2004) ca. 80 % der Betriebe serologisch positiv, das heißt, im Blut der Schweine sind Antikörper gegen den Erreger nachweisbar, womit ein Kontakt der Tiere mit dem Erreger gezeigt werden kann.

Die Zeitschrift „Tiergesundheit und mehr“ berichtet hierzu in der aktuellen Ausgabe.

Weitere Hintergrundinformationen zur Diagnose, ökonomischen Bedeutung, Pathologie, Therapie und Impfungen erhalten Sie auf den Internetseiten von „Ileitis Monitor“.

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