Landesweiter Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Georgien
Paris / Tiflis (aho) – In Georgien ist in vielen Landesteilen die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen. Betroffen sich laut Internationalem Tierseuchenamt kleinbäuerliche Schweinehaltungen in Dörfern in den Landesteilen Samegrelo-Zemo Svateni, Abkhazi, Imereti, Mtskheta-Mtianeti, Kvemo Kartli, Kakheti, Ajaria, T’bilisi, Samtskhe-Javakheti und Guria. Es wurden mehr als 20.000 Schweine zur Seuchenbekämpfung getötet. Die Veterinärverwaltung war zunächst vom PMWS (Postweaning Multisystemic Wasting Syndrom) durch das Circovirus 2 ausgegangen. Eine Untersuchung von Proben am OIE Referenzlabor in Pirbright (Großbritannien) deckte dann eine Infektion mit dem Virus der Afrikanischen Schweinepest auf. Wie das Virus nach Georgien gelangte, ist noch völlig ungeklärt.
Georgien liegt in Transkaukasien, östlich des Schwarzen Meeres und südlich des Großen Kaukasus. Er wird im Norden von Russland, im Süden von der Türkei und Armenien und im Osten von Aserbaidschan begrenzt.
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