25.11.2009
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MKS in China nicht unter Kontrolle
Peking / Paris (aho) – Im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang der Volksrepublik China ist die Maul und Klauenseuche (MKS) ausgebrochen. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris unter Berufung auf das staatliche Zentrum für Tierseuchen in Peking berichtet, sind rund 1.400 Rinder in der Präfektur Changji von dem Seuchengeschehen betroffen. Bei den mehr als 300 klinisch erkrankten Tieren wurde ein Virus vom Serotyp A nachgewiesen. Alle Tiere wurden vernichtet.
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