Schafe von S-Bahn erfasst +++ Halter drohen Strafverfahren und hohe Schadensersatzforderungen
Hamburg (aho) – Am Montag hat ein S-Bahn-Zug der Linie S trotz einer umgehend eingeleiteten Schnellbremsung zwischen den S-Bahnstationen Hamburg-Harburg und Hamburg – Wilhelmsburg drei auf den Gleisen befindliche Schafe erfasst und tödlich verletzt. Während des Einsatzes mussten weitere von einer angrenzenden Weide ausgebrochene Schafe durch Bundespolizisten aus dem Gleisbereich getrieben werden. Für die Einsatzmaßnahmen wurden die S-Bahngleise von ca. 19.54 Uhr bis 20.16 Uhr gesperrt. Die Fernbahngleise mussten von ca. 19.49 Uhr bis 20.13 Uhr gesperrt werden. Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei kam es zu Verspätungen im S-Bahn – und im Fernbahnverkehr. Die betroffene S-Bahn musste ausgesetzt werden; über Beschädigungen am Zug können von der Bundespolizei keine Angaben gemacht werden.
Der Tierhalter aus Hamburg – Wilhelmsburg konnte durch die eingesetzten Bundespolizisten vor Ort festgestellt werden. Ihm drohen neben einem Strafverfahren auch erhebliche zivilrechtliche Ansprüche seitens des Geschädigten. Neben den Kosten der Sachschäden sind hier auch die Betriebsstörungen und Zugausfälle zu berücksichtigen.
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