Japan: MKS breitet sich weiter aus +++ Wertvolle Zuchttiere werden evakuiert
[MKS-Viren]
Tokio (aho) – Bisher ist es in Japan nicht gelungen, den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in der Präfektur Miyazaki einzugrenzen. Mit Datum 25. Mai 2010 meldet das Agrarministerium 201 betroffene Betriebe mit insgesamt 147.894 Tieren (19.720 Rinder, 128.159 Schweine, sieben Ziegen und acht Schafe). Weitere Verdachtsfälle werden untersucht. Das japanische Agrarministerium hat mittlerweile eingestanden, auf den Ausbruch der Maul-und Klauenseuche zunächst nur unzureichend reagiert zu haben.
Der Ausbruch der MKS und der Verlust wertvollen Zuchtviehs hat landesweit die Zuchtverbände alarmiert. So werden jetzt wertvolle Zuchtbullen und Eber an verschiedenen Orten untergestellt, so dass die Gefahr minimiert wird, dass ein kompletter Zuchtbestand bei einem MKS-Ausbruch getötet werden muss.
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