Strukturwandel: Viele Schweinehalter gaben auf
Bonn (RLV) – Während 1988 im Rheinland noch 7.406 Betriebe mit Schweinehaltung gezählt wurden, waren es – nach zuletzt vorliegenden statistischen Daten – 2008 lediglich noch 1.105. Innerhalb von zwei Jahrzehnten gaben also über 80 % der Schweine haltenden Betriebe diesen Produktionszweig auf.
Diese Entwicklung kommt nach Auffassung des Rheinischen Landwirtschafts–Verbandes (RLV) in Bonn nicht von ungefähr. Lange Zeit hindurch wurden und werden in der Schweineproduktion rote Zahlen geschrieben. Es wurden Verlustgeschäfte gemacht, die viele Betriebe veranlassten, das Handtuch zu werfen.
Dennoch, so betont der RLV, könne man im Rheinland noch lange nicht von Massentierhaltung sprechen. Die Zahl der je Betrieb gehaltenen Tiere habe sich zwar erhöht, bleibe jedoch in Grenzen. 2008 wurden durchschnittlich 477 Schweine pro Betrieb gehalten.
Weitere Informationen zum Strukturwandel in der deutschen Landwirtschaft finden Sie hier.
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