Kreis Minden-Lübbecke: Eier wieder freigegeben
Minden (pm) – Nach neuerlichen Untersuchungen der Eier von Hennen eines bislang gesperrten Biohofes im Kreis Minden-Lübbecke ist die amtliche Vermarktungssperre für die Eier nun aufgehoben worden. Die Eierproben wuden im im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL) – AöR untersucht. Diese Untersuchungen haben ergeben, dass die Summe der in den Proben bestimmten Dioxingehalte und die Gehalte der dioxin-ähnlichen PCB (dl-PCB) unter dem in der EU-Verordnung festgelegten Grenzwert für Hühnereier von zusammen 5,0 pg/g Fett liegen.
In den Eiern des Biohofes waren im April Überschreitungen der Grenzwerte gefunden worden. Bisher konnte trotz zahlreicher Untersuchungen von Eiern, Futterproben, Tränkwasser und Einstreu die Ursache für die Belastungen nicht gefunden werden.
Um eine Belastung durch die Auslaufflächen zu ermitteln oder aber auszuschließen, hat das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz vor kurzem Untersuchungen von Bodenproben in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor. Daher müssen die Hennen bis auf weiteres in ihren Ställen bleiben. Deswegen und aufgrund einer veränderten Fütterung ist die Vermarktung der Eier als Bio-Eier nicht mehr möglich.
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