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2,34 Mrd. Euro: Wiesenhof-Gruppe wächst bei Umsatz, Investitionen und Mitarbeitern

gefluegel_01Rechterfeld (aho/lme) – Mit Investitionen von 101,4 Mio. Euro, steigenden Mitarbeiterzahlen und der starken Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Geflügelfleisch hat die PHW-Gruppe mit dem Kerngeschäftsfeld Wiesenhof ihren Wachstumskurs im abgelaufenen Geschäftsjahr (Stichtag 30.06.2012) erfolgreich fortgesetzt, teilte die Unternehmensgruppe am Mittwoch in Rechterfeld (Kreis Vechta) mit.
Die Zahl der Mitarbeiter des Familienunternehmens stieg von 5319 auf 5483. Der Gesamtumsatz stieg im Geschäftsjahr 2011/2012 um 5,2 Prozent auf 2,34 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,23 Mrd. Euro). Davon entfielen auf das Geschäftsfeld Wiesenhof 1,33 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,29 Mrd.) – das entspricht einem Plus von 3,5 Prozent. Diese positive Entwicklung im Bereich Geflügelspezialitäten konnte neben der stabilen Nachfrage auch durch das erfolgreiche Convenience-Geschäft realisiert werden, so das Unternehmen.

Die Schlacht- und Verarbeitungsbetriebe zählen nach über 200 Mio. Euro Investitionen in den letzten beiden Geschäftsjahren zu den modernsten in ganz Europa: „Trotz extremer Schwankungen am Rohstoffmarkt und erheblich höherer Futtermittelkosten, die die Ertragslage stark belastet haben, konnten wir unsere Qualitätsstrategie konsequent durchhalten. Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Geflügelfleisch wird national wie international weiter steigen. Die PHW-Gruppe stellt sich dem Wettbewerb durch einen starken Spezialisierungsgrad, hohe Produktqualität sowie durch marktfähige Innovationen“, erklärte Peter Wesjohann, Vorstandsvorsitzender der PHW-Gruppe.

Insgesamt ist der Absatz der Geflügelspezialitäten für Hähnchen, Pute, Ente, Convenience und Wurst um 1,1 Prozent von 494.541 to auf 500.168 to gestiegen. Geflügelfleisch bleibt weiter im Aufwind. Der Pro-Kopf-Verbrauch  2012 beträgt nach ersten Schätzungen 19 kg gegenüber dem Vorjahr von 18,9 kg.

Die polnischen Tochtergesellschaften BOMADEK und DROBIMEX haben ihren Umsatz um 36,2 Prozent von 111,7 Mio. Euro auf 148 Mio. Euro gesteigert.

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