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Erster Fall von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschwein in Sachsen

Berlin (aho) – Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass die Afrikanische Schweinepest (ASP) erstmals auch bei einem jagdlich erlegten Wildschwein in Sachsen nachgewiesen wurde. Das Tier war klinisch gesund. Der Fundort liegt in der Nähe der polnischen Grenze in der Oberlausitz, Landkreis Görlitz. 
 
In Polen gibt es seit 2014 ein aktives ASP-Geschehen, das sich in Richtung Westen ausgebreitet hat. Seit Januar waren bereits Fälle von ASP in unmittelbarer Grenznähe zu Deutschland aufgetreten. Nachdem am 10. September 2020 ein erster Fall von ASP bei einem Wildschwein in Brandenburg bestätigt wurde, gab es – wie erwartet wurde – weitere Fälle. 
 
Wie zuvor schon in Brandenburg greifen nun die Vorgaben der Schweinepest-Verordnung. Die zuständige Behörde in Sachsen muss nun alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um eine Weiterverbreitung der Seuche zu verhindern. Dazu gehört, Zonen mit besonderen Schutzmaßnahmen auszuweisen.
Ropapharm

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  1. Durch die fehlerhafte Kirrung der Jäger haben sich die Wildschweinbestände von 1980 bis heute versiebenfacht.
    Wenn Frischlinge an der Kirrung Mais fressen können, werden sie zu Frischlingsbachen, die 53 % aller Frischlinge werfen.
    Würde der 60 cm hohe Bachentisch nach Dammler an den Kirrungen vorgeschrieben, dann gäbe es 53 % weniger Frischlinge ohne das ein Schuss fällt.
    Sorgen Sie dafür, dass der Bachentisch nach Dammler vorgeschrieben wird.

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