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Schweinepraxis: Schwanzbeißen ist Folge und nicht Ursache für Nekrosen am Schwanz

Jaegerduesseldorf[Prof. Jaeger] Düsseldorf (aho) – Kannibalismus beim ungekürzten Ferkelschwanz ist weniger eine primäre Verhaltensauffälligkeit als vielmehr Folge einer sich entwickelnden Nekrose im distalen Schwanzbereich. Diese Schlussfolgerung zieht Professor Friedhelm Jaeger in einer aktuellen Publikation im Fachjournal „Tierärztliche Umschau“.

Das Geschehen wird demnach maßgeblich durch Endotoxine getriggert. In diesem Sinne kommt der Darmgesundheit eine entscheidende Bedeutung zu.

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Minister Meyer: „70% der Milchhöfe dürfen wieder liefern“ +++ Politik dramatisiert; Experten mahnen zur Besonnenheit

maisernte_02[Maisernte: „Es gibt keine Futtermittel ohne Schimmelpilze und deren Gifte“.] Köln/Berlin (aho) – Der niedersächsische Landwirtschaftsminister Meyer (Grüne) hat sich im Deutschlandfunk erneut dafür ausgesprochen, das Eigenkontrollsystem der Futtermittelindustrie durch ein staatliches zu ersetzen. Die Kosten müssten die Futtermittelhersteller tragen.

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BfR-Präsident Hensel zu Aflatoxin: „… was wir derzeit erleben ist kein Skandal“

HenselDüsseldorf/Berlin (aho) – Die Medienberichte klingen hysterisch. Spiegel Online titelte: „Krebserregende Schimmelpilze im Futtermittel: So schädlich ist das Schimmelpilzgift Aflatoxin“. NRW-Agrarminister Remmel äußerte sich ähnlich aufgeregt vor laufender Kamera: „… wir schauen da in Abgründe“.

In einem Interview mit der Westdeutschen Zeitung beurteilt der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) Professor Dr. Andreas Hensel die Situation aus wissenschaftlicher Sicht.

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Aflatoxin: Hier ein „Sturm im Milchglas“; in Afrika Ursache für tausendfachen Krebs und Tod

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Aflatoxin in Körnermais: 800 Milchproben unauffällig

ropa_milchHannover (aho) – Mehr als 800 Milchproben aus Milchviehbetrieben, die das mit Aflatoxin B 1 belastete Futter geliefert bekamen, haben auf Anregung des Landvolkes Niedersachsen am Wochenende umgehend ihre Rohmilch untersuchen lassen. Bis Sonntagnachmittag wurden 800 Proben analysiert, alle waren unauffällig. Hierüber informiert aktuell das Landvolk Niedersachsen über seinen Pressedienst. Die Ergebnisse hätten zudem ermöglicht, dass keine Milch in größerem Umfang vernichtet werden musste, kommentiert Landvolk-Vizepräsident Heinz Korte – selbst Milcherzeuger – das Ergebnis.

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Aflatoxin in Körnermais: Alle 79 Milchproben negativ

kind_milch.jpgHannover (aho) – Insgesamt 79 Proben Milch wurden am Samstag auf Aflatoxin M 1 im niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit amtlich untersucht. Ergebnis: Die Milch ist nicht über dem Grenzwert mit Aflatoxin belastet. Hierüber informierte das Agrarministerium in Hannover. Damit bleibt es zunächst bei der einen im Januar getesteten Milchprobe, die den Grenzwert leicht überschritten hatte.

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30 bis 50 Mio. Euro: Politik will Futtermittelindustrie in Zukunft kostenpflichtig kontrollieren

Aigner_03[Quelle: Bundesregierung/ Bergmann] München (aho) – Vor dem Hintergrund der Suche nach Körnermais und Futtermitteln mit erhöhte Aflatoxingehalten droht die Politik jetzt der Futtermittelindustrie mit schärferen und kostenpflichtigen Kontrollen. Wenn die Kosten den Unternehmen in Rechnung gestellt würden, könne der Staat 30 bis 50 Millionen Euro im Jahr sparen, sagte der niedersächsische Landwirtschaftsminister Meyer …

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Aflatoxin B1 in Körnermais: Neue Lieferlisten; mehr Betriebe; Minister kritisiert Verzögerungen

Maiskoerner_02Hannover (aho) – Nachdem drei Futtermittelunternehmen dem Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) am 1.3.2013 spätnachmittags Vertriebslisten nachgeliefert haben, konnte nach Angaben des Agrarministeriums in Hannover ein weiteres Futtermittelunternehmen identifiziert werden, das Mais mit möglicherweise erhöhten Aflatoxingehalten von einem der bereits bekannten 13 Unternehmen erhalten hat.

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Aflatoxine: Hofeigenes Futter unauffällig

kuehe_fressen.jpgKarlsruhe (aho) – Hofeigenes Futter ist nur geringfügig mit Aflatoxinen belastet. Das haben Untersuchungen des Max Rubner-Instituts (Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel) ergeben. Ein Projekt des Instituts hat zum Ziel, den Nahrungskettentransfer von …

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Aflatoxin-Mais: Importeur bestreitet Versagen der Eigenkontrollen; Keine Verzehrswarnung des BfR

mais_feld.jpgHamburg (aho) – Bei dem Importeur des mit Aflatoxin belasteten Maises handelt es sich um das Unternehmen Alfred C. Toepfer International mit Sitz in Hamburg. Ein Unternehmenssprecher bestätigte dies gegenüber Medienvertretern. Das Unternehmen wies jedoch Vorwürfe zurück, die Eigenkontrollen hätten versagt. Die Firma habe den Mais mehrmals im Labor untersuchen lassen.

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Aflatoxin-Mais: Futter auch im Landkreis Leer belastet

Mais_koerner_03Leer (aho) – Mit dem Schimmelpilzgift Aflatoxin B1 belastetes Maisfutter ist wie in vielen Gebieten im Nordwesten auch an landwirtschaftliche Betriebe im Landkreis Leer geliefert worden.

Wie die Kreisverwaltung in Leer mitteilt, sind nach bisherigen Erkenntnissen insgesamt 157 Milchviehhalter im Kreisgebiet …

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Aflatoxin-Höchstwertüberschreitungen in serbischem Futtermais: Kontrollen am Anfang der Futtermittelkette unverzichtbar

mais_01.jpgBonn (DVT) – Wie das niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz heute gemeldet hat, gibt es Höchstwertüberschreitungen von Aflatoxin B1 in Mais serbischer Herkunft. Dazu nun Informationen und Einschätzungen des Deutschen Verbandes Tiernahrung e. v. (DVT):

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Futtermittelkontamination mit Aflatoxin B 1 festgestellt

Mais_koernerHannover (aho) – 3.560 Höfe in Niedersachsen sind mit Futtermitteln beliefert worden, die mit dem Schimmelpilzgift Aflatoxin B1 kontaminiert waren. Es wird u. a. von dem natürlich vorkommenden Pilz Aspergillus flavus gebildet und zeigt eine starke krebserzeugende Wirkung zeigt. Lebensmittel und Futtermittel unterliegen deshalb strikten Höchstmengenregelungen. Das Schimmelpilzgift gelangte über Mais aus Serbien in die Futtermittel. In der Lieferung Futtermais wurde eine Höchstmengenüberschreitung von Aflatoxin B1 in Höhe von bis zu 0,204 mg/kg Futtermittel (Höchstwert Futtermittel: 0,02 mg/kg) festgestellt.

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Schweinepraxis: Lahmheiten und deformierte Extremitäten durch überdosiertes Tetracyclin

Ferkel_frontalHannover/Bakum (aho) – In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Tierärztliche Praxis“ berichten Veterinärmediziner der Tierärztlichen Hochschule Hannover und der Außenstelle Bakum über Lahmheiten in einem Ferkelerzeugerbestand, die einen ursächlichen Zusammenhang mit der überdosierten Gabe von Teracyclin vermuten lassen.

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Mehr Antibiotika in dänischen Schweineställen

spritze_3(lid) – In Dänemark ist der Einsatz von Antibiotika in der Schweinehaltung deutlich angestiegen. Die dänische Landwirtschaftsministerin nennt die Zunahme „alarmierend“.

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bio-Legehennenhalter in Verl

huhnkopf_01Bielefeld (aho) – Der Legehennen-Skandal erreicht Ostwestfalen-Lippe. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ermittelt laut einem Bericht der in Bielefeld erscheinenden Zeitung „Neue Westfälische“ gegen einen Legehennenbetrieb im Kreis Gütersloh.

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Rinderpraxis: Halsvene? Eutervene? Schwanzvene? Entnahmeort beeinflusst Blutwerte!

proben_02.jpgLeipzig/Plauen (aho) – Regelmäßige Blutuntersuchungen zur Diagnostik von Stoffwechselerkrankungen gehören in vielen Milchviehbeständen zur Routine. Veterinärmediziner der Tierarztpraxis Dr. Wilhelm, Plauen, und der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben untersucht, in wieweit der Entnahmeort der Blutprobe am Tier die Blutparameter (Blutwerte) beeinflusst. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Tierärztliche Praxis“ veröffentlicht.

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Eierskandal: Ministerium in Hannover war längst informiert +++ Fälle auch in anderen Bundesländern

huehner_holzkaefig_01Hannover/Kiel/Schwerin (aho) – Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium wusste offenbar schon seit fast einem Jahr von den Vorwürfen gegen Legehennenbetriebe wegen zu hoher Besatzdichten und dem Einsatz von Futtermitteln, die nicht den Bio-Kriterien entsprachen.

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NRW: Weitere Lebensmittel positiv auf Pferdefleisch getestet; bisher kein Nachweis von Phenylbutazon

LasagneDüsseldorf (aho/lme) – In den staatlichen Untersuchungsämtern in Nordrhein-Westfalen sind weitere Lebensmittel-Proben positiv auf nicht deklariertes Pferdefleisch getestet worden. Hierüber informierte heute das Agrarministerium in Düsseldorf die Öffentlichkeit.

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Eierskandal: ZDG-Vizepräsident Wilhelm Hoffrogge lässt nach Vorwürfen Amt bis auf weiteres ruhen

eier_teller_aufgeschlagenBerlin (aho/lme) – Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen Unternehmen der Eierwirtschaft gibt Wilhelm Hoffrogge, Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) und Vorsitzender der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft – Landesverband (NGW), folgende persönliche Erklärung ab:

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