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Tödliche Pferdeseuche: Infektiöse Blutarmut in Thüringen

Erfurt / Leipzig (aho) – In Thüringen sind mehrere Pferde an einer Tierseuche erkrankt. Wie das Sozialministeriums dem Sender MDR 1 RADIO THÜRINGEN mitteilte, handelt es sich um die so genannte „Infektiöse Blutarmut“. Im Kreis Weimarer Land ist auf einem Hof ein Western-Reitpferd an der Krankheit bereits gestorben. Acht weitere Tiere sind von der Krankheit betroffen und müssen eingeschläfert werden. Laut Sozialministerium mussten zudem acht weitere Pferdehöfe in Thüringen gesperrt werden, mit denen der Hof im Weimarer Land Kontakt hatte. Die „Infektiöse Blutarmut“ endet für Pferde, Esel und Zebras absolut tödlich. Sollte das Virus nachgewiesen werden, ist das betroffene Tier zu töten. Eine Therapie oder auch Impfung ist weder möglich noch erlaubt! Tiere die symptomlos erkranken sind lebenslange Träger des Virus und eine ständige Ansteckungsgefahr für andere Equiden (Pferde, Esel und Zebras). Für Menschen ist die Krankheit nicht gefährlich, meldet MDR 1 RADIO THÜRINGEN.

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