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19. Fall von Blutarmut bei Pferden in Thüringen festgestellt

Erfurt/Kreis Weimarer Land (aho) – In Thüringen ist ein weiterer Fall von Ansteckender Blutarmut bei Einhufern festgestellt worden. Damit handelt es sich einschließlich des verendeten Pferdes insgesamt um den 19. Fall dieser seltenen Krankheit in Thüringen und den insgesamt 6. Ausbruchsbetrieb. Das teilt das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit mit.

Das Pferd wurde in einem Bestand in Berlstedt ermittelt. Es muss eingeschläfert werden. Dieser Bestand befindet sich im 3 km-Radius um einen der bereits identifizierten Kontaktbetriebe. Die Landesregierung hatte vorsorglich veranlasst, dass nicht nur Pferde in den bisherigen Ausbruchsbetrieben und in den bisher identifizierten Kontaktbetrieben serologisch untersucht werden, sondern auch alle Pferde in einem Umkreis von 3 Kilometern um Ausbruchs- und Kontaktbetriebe.

Bisher wurden in Thüringen mehr als 1.600 Blutproben von Pferden auf diese seltene Krankheit untersucht.

Bei dem nunmehr 6 Ausbruchsbetrieb werden zurzeit alle Kontaktbetriebe ermittelt. Die dortigen Pferdebestände sowie die im 3 km Radius liegenden Bestände werden untersucht.

Die Zusammenarbeit mit dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit wurde intensiviert. Zwei Wissenschaftler des Friedrich-Loeffler- Institutes arbeiten mit den Thüringer Behörden bei der Erforschung des möglichen Übertragungsweges der Krankheit eng zusammen.

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