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Thüringen: Verdacht auf Infektiöse Anämie bei einem Pferd bestätigt

Erfurt/ Bad Langensalza (aho) – Das Nationale Referenzlabor des Friedrich-Loeffler-Instituts (Insel Riems) hat den Verdacht des Landesamtes für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (TLLV) in Bad Langensalza auf Vorliegen der Infektiösen Anämie bei einem Pferd im Kreis Weimarer Land bestätigt. Damit muss nach Angaben des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit die rechtlich vorgeschriebene Tötung des Pferdes amtlich angeordnet werden.

Im Zusammenhang mit diesem Fall werden gegenwärtig 45 weitere Pferde, die Kontakt zu dem infizierten Pferd hatten, untersucht. Die Blutproben wurden zwischenzeitlich entnommen und an das TLLV eingesendet. Das Ergebnis ist in den nächsten Tagen zu erwarten. Die vorgenannten Pferde befinden sich in sechs Beständen, die sich ebenfalls im Kreis Weimarer Land befinden und vorsorglich amtlich gesperrt wurden.

Die Infektiöse Anämie ist eine sporadisch auftretende virusbedingte Infektionskrankheit. Im Januar trat ein Fall in Altötting auf.

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