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ZZF fordert Verbot des Versandhandels mit Tieren

(Bild: PantherMedia B11161531)
Wiesbaden (ots) – Anl√§sslich der Bundestagswahl 2017 appelliert der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) an die im Bundestag vertretenen Parteien, den Versandhandel mit Tieren zu verbieten. Seine Tierschutz-Forderung wird unterst√ľtzt von der Bundestier√§rztekammer, dem Deutschen Tierschutzbund e.V., Pro Wildlife e.V. und TASSO e.V. Der Verkauf von Tieren an Privatpersonen √ľber den Versandhandel gef√§hrdet das Tierwohl. Online-K√§ufer haben keine M√∂glichkeit, die Tiere vor der Anschaffung in Augenschein zu nehmen und k√∂nnen nicht fachkundig zu Haltung, Handling und Pflege beraten werden. Dar√ľber hinaus haben private K√§ufer auch bei im Versandhandel erworbenen Tieren ein generelles zweiw√∂chiges R√ľckgaberecht ohne Angabe von Gr√ľnden. Sie sind in der Regel jedoch nicht in der Lage, Tiere tierschutzgerecht zu verpacken und zu versenden. Der Online- und sonstige Versandhandel mit Tieren an private K√§ufer soll deshalb verboten werden.

Tiere d√ľrfen im Internet und in anderen Medien angeboten werden. Aber sie sollten pers√∂nlich im Tierheim, bei Tierschutzorganisationen, im Zoofachmarkt oder in der Zuchtst√§tte des jeweiligen Anbieters √ľbergeben werden. Dabei kann der Tierfreund sich von der Seriosit√§t des Anbieters √ľberzeugen und der Vermittler sichergehen, dass er das Tier in verantwortungsvolle H√§nde gibt.

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