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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Neu: PROCURA® Spray für Hunde

Das PROCURA® Spray ist ein Tierpflegeprodukt für Hunde zur schnellen Regeneration der Haut. Zur Anwendung auf der Haut. Das Pflegeprodukt deckt ab, löst Verkrustungen, trocknet aus und ist gegen Bakterien und Pilze konserviert. Es soll therapiebegleitend z.B. bei Hautpilzinfektionen eingesetzt werden.
Zusammensetzung: Oreganoöl definierter Qualität, pflegende und regenerierende Komponenten in einem Träger. Inhalt: 20 ml

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Gesundheitsschädliches Hundegebell

Trier (VG) – Die Verbandsgemeinde Wittlich-Land hat einen in ihrem Gemeindegebiet wohnhaften Hundebesitzer zu Recht verpflichtet, das Bellen seiner Hunde zu gewissen Uhrzeiten vollständig zu unterbinden und im Übrigen auf ein Höchstmaß zu begrenzen. Der hiergegen gerichtete Eilantrag des Hundebesitzers wurde mit Beschluss der 8. Kammer des Gerichts abgelehnt.

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Spulwurmlarven lösen entzündungshemmende Reaktion aus

Auf eine Neurotoxokarose – eine durch den Hunde- und Katzenspulwurm verursachte Erkrankung des Menschen – antwortet der Wirt mit einer entzündungshemmenden Reaktion.

[Histologischer Schnitt eines Mäusegehirns mit einer Toxocara-Larve. Foto: Institut für Parasitologie]

Hannover (TiHo) – Forscherinnen und Forscher des Instituts für Parasitologie und des Instituts für Lebensmitteltoxikologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) konnten in einem internationalen Team zeigen, dass bei Mäusen nach einer Spulwurm-Infektion die Konzentration entzündungshemmender Signalmoleküle im Gehirn ansteigt. Professorin Dr. Christina Strube, Leiterin des Instituts für Parasitologie, sagt: „Dass der Wirt auf eine Parasiteninfektion mit einer entzündungshemmenden Immunantwort reagiert, hat uns überrascht. Normalerweise ist das Gegenteil der Fall: Auf einen Parasitenbefall folgt eine Entzündungsreaktion.“ Diese entzündungshemmende Immunantwort ist aber sowohl für den Wirt, als auch für den Parasiten ein Vorteil: Der Wirt schützt sich so vor einer Fehlfunktion des Immunsystems, die zum Beispiel zu einer Autoimmunkrankheit führen kann. Der Parasit überlebt und kann sich weiter vermehren. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher im Fachmagazin PLOS Neglected Tropical Diseases.

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Staupe bei Füchsen in Leverkusen: Veterinäramt empfiehlt die Impfung von Hunden

Leverkusen (pm) – In der Stadt Leverkusen ist Staupe bei einem Fuchs festgestellt worden. Bei weiteren Füchsen besteht aufgrund der Krankheitsanzeichen dringender Verdacht auf eine Infektion mit dem Staupevirus. Zu erkennen sind infizierte Tiere an ähnlichen Symptomen wie bei einer Tollwuterkrankung. Sie haben Lähmungserscheinungen oder Krämpfe und oftmals eine Lähmung der Hinterbeine. Die Füchse verlieren jede Scheu vor Menschen. Zusätzlich können betroffene Tiere Schwierigkeiten bei der Atmung zeigen.
Die Tierseuche ist für Menschen ungefährlich. Für Hunde ist die Staupe jedoch hochansteckend.

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Landeshauptstadt Magdeburg: Bußgeldverfahren gegen uneinsichtigen Hundehalter

Magdeburg (pm) – Das Ordnungsamt hat ein Bußgeldverfahren gegen einen Magdeburger Hundehalter eingeleitet. Er hatte sich am gestrigen Donnerstag in der Halberstädter Chaussee geweigert, die Hinterlassenschaften seines Hundes zu entfernen. Bei der anschließenden Kontrolle wurde zudem festgestellt, dass beide mitgeführten Hunde nicht angemeldet sind und demzufolge auch keine Steuern entrichtet wurden. Eine Haftpflichtversicherung für die […]

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Hautpilzerkrankungen bei Hund und Katze

[Die Behandlung einer Pilzinfektion ist nicht ganz einfach. Waschen der Katze gehört dazu. Nicht jede Katze reagiert dabei gelassen. (obs/Bundesverband für Tiergesundheit e.V./BfT/ollegN/istockphoto.com)]
(BfT) – Hautpilzerkrankungen (Dermatophytosen) sind bei Hund und Katze weit verbreitet. Der häufigste Erreger ist der Dermatophyt Microsporum canis. Seltener werden Pilze der Gattungen Nannizzia (N.gypsea vormals M. gypseum) und Trichophython nachgewiesen. Die Infektion erfolgt über bestimmte Pilzteile (Arthrosporen oder Hyphen), die sich an Haaren oder Schuppen infizierter Tiere befinden. Tiere können sich folglich durch Körperkontakt infizieren. Außerdem werden die Hautpilze durch die infizierte Umgebung der Tiere (z.B. Teppiche, Polster, Schlafkörbe, Decken) sowie über Zubehör für die Tierpflege (z.B. Kämme, Bürsten) übertragen. Pilzerkrankungen werden durch bestimmte Faktoren wie Stress, zuvor bestehende Hauterkrankungen z.B. durch Parasitenbefall, beengte Unterbringung bei wenig Auslauf, Wurmbefall sowie andere die Immunabwehr schwächende Erkrankungen begünstigt.

Die klassischen, aber nicht immer vorhandenen Zeichen, sind runde, sich nach außen ausbreitende und teilweise zusammenfließende Hautveränderungen. In der Mitte dieser Veränderungen heilt die Haut häufig ab und wird dabei etwas dunkler als die Umgebung. Weil die Haarbälge entzündet sind, werden die Haare geschädigt, sie werden stumpf, brechen oder fallen aus. Schuppen und Krusten oder auch Rötungen können vorhanden sein. Diese Krankheitsanzeichen sind jedoch nicht „typisch”, denn andere Parasiten oder Bakterien können dieselben Symptome hervorrufen.

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11 Welpen in einem Kleinbus: Bundespolizei stoppt illegalen Hundetransport

Marienberg/Reitzenhain (ots) – Am 10.12.2019 gegen 20:35 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei in der Ortslage Reitzenhain einen bosnischen Kleinbus Vito. Bei der Nachschau auf der Ladefläche entdeckten die Beamten elf Hundewelpen.

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Aujeszkysche Krankheit bei einem Jagdhund im Kreis Neuwied


Neuwied (pm) – Bei einem Jagdhund, der im Kreis Neuwied an einer Jagd beteiligt war, wurde das Virus der Aujeszkyschen Krankheit nachgewiesen. Der Hund zeigte einige Tage nach Kontakt mit einem Wildschwein, deutliche Krankheitssymptome der Aujeszkyschen Krankheit und musste letztendlich eingeschläfert werden. Dies teilt das Veterinäramt des Landkreises Neuwied mit.

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500 € Belohnung: Blinder, alter Hund im Wald zurückgelassen

Hamburger Tierschutzverein (HTV) bittet um Hinweise

Hamburg (HTV) – Ein etwa ca. 15-jähriger, blinder Mischlingshund wurde am Sonntag, den 10.11.2019 in einem Wald im Salemer Moor nahe Ratzeburg gefunden. Der Rüde irrte alleine durch den Wald und kam durch eine aufmerksame HTV-Mitarbeiterin in unser Tierheim Süderstraße. Da er alleine im Wald unterwegs war und sich auch nach längerem Warten kein Halter auffinden ließ, besteht der Verdacht, dass Ferdinand – so nennen wir den Hundesenior – ausgesetzt wurde – der HTV erstattet Anzeige.

Ferdinand ist auf beiden Augen blind, 46 cm groß und hat weiß-schwarz geflecktes Fell. Seine Musterung im Gesicht und an den Pfoten ist dabei sehr auffällig. Ferner trug er ein schwarzes Halsband, als er von uns gefunden wurde. Leider ist Ferdinand nicht gechipt, so dass sich leider auf diesem Wege kein Halter ausfindig machen ließ. Bis heute hat auch niemand nach Ferdinand gesucht.

Unsere Tierärzt*innen stellten bei dem betagten Mischlingsrüden einen schlechten Pflegezustand fest. So war sein Fell stark verfilzt und verdreckt. Auch seine Ohren, an denen er sich bei uns überaus empfindlich zeigte, waren sehr verschmutzt und mussten gereinigt und versorgt werden.

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Barfen: Rohfutter mit resistenten Keimen

Zürich (UZH) – In jedem zweiten Hundefutter aus rohem Fleisch finden sich multiresistente Bakterien. Das zeigt eine Untersuchung der Universität Zürich an Rohfutter-Proben, sogenannten „Barf“-Menus. Die resistenten Bakterien im Rohfutter können sich auf die Heimtiere übertragen – und damit auch auf den Menschen.

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Backhaus fordert verpflichtende Kennzeichnung für Hunde und Katzen

[Transponder] Schwerin (LM) – Seit vielen Jahren fordern Fachleute von der Politik eine bundeseinheitliche Pflicht zur Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen. Auf Antrag der Fraktionen der SPD und CDU befasste sich heute der Landtag mit diesem Thema. Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus sprach sich im Rahmen der Debatte für eine verpflichtende Kennzeichnung von Hunden und Katzen aus.

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Über 5.000 EUR Schadensersatz und Schmerzensgeld nach Biss durch freilaufenden Hund

Karlsruhe (OLG) – Der 7. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Karlsruhe hat einem Hundehalter wegen einer Bissverletzung am Kopf ein Schmerzensgeld in Höhe von 2.000 EUR und Ersatz für Verdienstausfall in Höhe von 3.100 EUR zugesprochen.

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„Zuckerkrankheit“ auch bei Hund und Katze

Diabetes mellitus ist bei Katzen die häufigste hormonelle Erkrankung. Auch Hunde sind betroffen.

(BfT) – Die schlechte Nachricht zuerst: Etwa ein Prozent der Hunde und Katzen in Deutschland sind zuckerkrank – Tendenz steigend. Die gute Nachricht: Frühzeitig erkannt, lässt sich die „Zuckerkrankheit“ recht gut therapieren. Wer die Symptome richtig deutet und rechtzeitig zum Tierarzt geht, verhilft dem betroffenen Tier zu einem nahezu beschwerdefreien Leben.

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Zeit-und Kostenintensiv: Notfallversorgung von Tieren

Die Personaldecke ist dünn, das Arbeitszeitgesetz unnachgiebig. Eine schnelle Versorgung tierischer Notfälle stellt vielerorts eine Herausforderung dar.

Kusel (ltk-rlp) – Starke Schmerzen, lebensbedrohliche Erkrankungen, Geburtsprobleme – es gibt vielerlei Gründe, die eine umgehende tierärztliche Behandlung erfordern. Auch Verletzungen durch Unfälle, Beißereien oder Fremdkörper können nicht bis zur nächsten regulären Sprechzeit der Tierarztpraxis vor Ort warten.

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Tödliche Durchfallerkrankung bei Hunden in Norwegen

Oslo (aho) – Norwegische Hundehalter und Tierärzte sehen sich mit einer tödlich verlaufenden Hundekrankheit konfrontiert. Die Tiere leiden an Erbrechen und blutigen Durchfall. Die Anzahl der Infizierten steigt rasant an. Jorun Jarp vom Veterinärinstitut Oslo sagte gegenüber dem Sender NRK, dass bei insgesamt fünf betroffenen Hunden die zwei Bakterien Clostridium perfringens und Providencia alcalifaciens nachgewiesen wurden. Beide könnten Durchfall auslösen. Bisher sind mehr als 25 Hunde verendet. Die meisten Fälle der rund 100 Fälle wurden aus dem Großraum Oslo gemeldet, aber auch aus den Städten Bergen und Trondheim sowie aus der Region Nordland. Die Veterinärbehörde empfiehlt den Hundehaltern, den Kontakt zu anderen Hunden zu meiden.

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Rheinische Post: Klöckner geht gegen Qualzucht von Hunden vor

Düsseldorf (ots) – Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will Ausstellungen von Hunden untersagen, die Merkmale verbotener Qualzuchten aufweisen, wie sie etwa bei Mops und Bulldogge vorkommen. „Tierärzte berichten von vielen Tieren mit gesundheitlichen Problemen aufgrund von Qualzuchtmerkmalen. Das lässt darauf schließen, dass viele Züchter gegen das Verbot verstoßen“, sagte Klöckner der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag). Die […]

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Schweiz: Drei illegal importierte Welpen eingeschläfert

St. Gallen (aho) – Das St. Galler Veterinäramt hat drei illegal in die Schweiz importierte Hundewelpen wegen Tollwut-Gefahr eingeschläfert. Das teilt das zuständige Veterinäramt mit. Im Mai 2019 hatte die Eidgenössische Zollverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Veterinärdienst des Amts für Verbraucherschutz und Veterinärwesen (AVSV) des Kantons St.Galler einen Hundehändler bei der Einreise in die Schweiz kontrolliert. Er stand unter Verdacht, wiederholt kranke und lebensschwache Welpen illegal aus einem Tollwutrisikoland in die Schweiz importiert und hier verkauft zu haben. Bei der Kontrolle im Mai wurden drei Welpen entdeckt, die der Händler in einer kleinen Transportbox im Fussraum des Beifahrersitzes verstaut hatte. Der Hundeimporteur hatte auch dieses Mal die Welpen nicht beim Zoll angemeldet, zudem verfügte er über keine Import- und Handelsbewilligung.

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Bis 15. Juli Hunde anleinen

Wälder und auch die übrige Natur sind jetzt Kinderstube für viele frei und wild lebende Tierarten.

Leer (LK) – Streunende, wildernde oder auch nur stöbernde Hunde können in dieser Zeit zur tödlichen Gefahr insbesondere für Jungtiere werden, denn vielfach stellen wildlebende Tiere dann die Versorgung ihres Nachwuchses ein. Auch schon ein weites Entfernen vom Besitzer auf Wegen kann zu einer Stressreaktion von Wildtieren führen, so der Landkreis Leer.

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Schnauze weg vom Grill

(BfT) – Auch wenn es noch so verlockend duftet und noch so herrlich schmeckt – gegrillte Spareribs, Bratwürste oder Steaks sind für den Hund Tabu. Frauchen und Herrchen müssen deshalb während der Grillzeit stark sein und den sehnsuchtsvollen Blicken ihrer vierbeinigen Hausfreunde widerstehen.

Fleisch und Würste sind meist stark gewürzt. Vor allem hohe Mengen an Salz können dem Hund gefährlich werden. Zu viel Salz reizt den Magen und führt zu einem erhöhten Wasserbedarf. Denn die Hunde müssen viel trinken, damit das überschüssige Salz wieder ausgeschieden werden kann. Herz und Nieren werden hierdurch besonders belastet. Ist der Hund bereits vorbelastet, älter oder chronisch krank, kann zu viel Salz sogar zum Tod führen.

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