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Borreliose beim Hund: Das sollten Halter wissen

Jetzt an den Impfschutz f√ľr den Vierbeiner denken

Zecke-Detail[Zecken, sie lauern geduldig auf ihr n√§chstes Opfer] (aho) – Zecken √ľbertragen schwere Krankheiten ‚Äď auch auf Hunde. Hierzulande besonders weit verbreitet: die Borreliose. Betroffene Hunde lahmen, leiden unter Appetitlosigkeit, Fieber und Gelenkentz√ľndungen. Wer dies von Vornherein verhindern m√∂chte, sollte seinen geliebten Vierbeiner gegen Borreliose impfen lassen. Daf√ľr ist jetzt der beste Zeitpunkt.

Wenn sich Hunde anders verhalten als sonst, machen sich Herrchen und Frauchen schnell Sorgen. Doch nicht immer ist klar, was dem Vierbeiner eigentlich fehlt. Ver√§ndert sich das Wesen des Hundes, wirkt dieser apathisch, hat Fieber oder zieht ein Bein nach, kann eine Infektion mit Borreliose der Grund sein. Die Krankheit wird von Zecken √ľbertragen.

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Bei Hunden immer t√∂dlich: Aujeszkysche Krankheit bei einem Jagdhund im Hunsr√ľck nachgewiesen

mann_hundKoblenz (aho) – Das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz hat bei einem Jagdhund die Aujeszkysche Krankheit nachgewiesen. Wie das LUA jetzt mitteilt, wurde das Tier zuvor bei einer Jagd im Hunsr√ľck (Kreis Bernkastel-Wittlich) eingesetzt und hatte dabei Bisskontakt zu einem Wildschwein.

Eine √úbertragung auf den Menschen ist nicht bekannt, es kommt aber gelegentlich vor, dass sich Jagdhunde bei Wildschweinen infizieren. In Rheinland-Pfalz wurde das Virus zuletzt 2009 bei einem Jagdhund im Vulkaneifelkreis nachgewiesen.

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Druse beim Pferd: Hochansteckend und gef√ľrchtet

pferdekopf_01(aid) – Die Druse ist eine durch das Bakterium Streptococcus equi hervorgerufene, hochansteckende und schmerzhafte Erkrankung des Pferdes. Grunds√§tzlich k√∂nnen alle Tiere jeden Alters betroffen sein. Insbesondere bei hoher Besatzdichte im Stall, w√§hrend der k√ľhlen Jahreszeit und in St√§llen mit h√§ufigem Einstellerwechsel oder √ľberdurchschnittlich hohen Kontaktraten zwischen den Pferden tritt diese weltweit verbreitete Infektionskrankheit der Atemwege vermehrt auf.

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Hunde unbedingt impfen lassen: Staupe im Landkreis Soest

spritze_2Soest (kso) – Der Veterin√§rdienst des Kreises Soest hat bei drei verendeten F√ľchsen aus dem Raum R√ľthen und Warstein Staupe festgestellt. Laborbefunde f√ľr zwei weitere Tiere stehen noch aus, aber es wird eine identische Diagnose erwartet. Deshalb empfehlen die Amtstier√§rzte des Kreises allen Hundehaltern dringend, den Impfschutz ihrer Tiere zu √ľberpr√ľfen und im Zweifelsfall einen Tierarzt aufzusuchen.

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Tierhaltertipp der Bundestierärztekammer: Fliegenmadenbefall; ein Gesundheitsproblem mit Ekelfaktor

Fliegenmaden-btk[Foto: ¬© T. Steidl] Berlin (BTK) – Mitte Mai beginnt auch f√ľr viele Haustiere die Freiluftsaison. Besonders Kaninchen genie√üen es, in ein Au√üengehege auf Balkon, Terrasse oder im Garten umzuziehen. Doch birgt die Sommerfrische leider auch gesundheitliche Risiken ‚Äď besonders unangenehm ist der Befall mit Fliegenmaden, die sogenannte Myiasis bei Kaninchen.

‚ÄěDieses leidvolle Problem kommt vor allem im Sommer vor. Verschiedene Arten von Schmei√ü- oder Fleischfliegen legen ihre Eier auf dem Kaninchen ab. Daraus entwickeln sich die Fliegenmaden, die in n√§ssende, entz√ľndete Hautstellen eindringen und das Tier buchst√§blich von Innen auffressen‚Äú, wei√ü Dr. Thomas Steidl vom Ausschuss f√ľr Kleintiere der Bundestier√§rztekammer.

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In diesem Jahr bleibt der Hund zu Hause: Hundepensionen verlangen umfassenden Impfschutz

Spielende Hunde(BfT) – Einmal in den Ferien auf eine Foto-Safari nach Afrika. Dieses Jahr soll es also klappen. Die Planungen sind bereits in vollem Gange, auch der Arzttermin steht schon. Einige Impfungen sind notwendig, damit aus dem Abenteuer Wildnis kein Fiasko wird. Einziger Wermutstropfen ‚Äď der Hund kann nicht mit und muss in diesem Jahr zu Hause bleiben. Eine gut gef√ľhrte Hundepension soll helfen, den Trennungsschmerz so gering wie m√∂glich zu halten. Rechtzeitig sollte man sich mit den Aufnahmebedingungen besch√§ftigen. So verlangen die Hundepensionen beisielsweise einen l√ľckenlosen Impfschutz, der auch anhand des Impfpasses nachgewiesen werden muss.

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Hunde werden immer älter: Vorsorgeuntersuchungen helfen, Krankheiten rechtzeitig zu entdecken

Alter_Hund[Im Alter leidet auch die Beweglichkeit der Hunde. Kreative Ideen sind dann gefragt, um dem vierbeinigen Hausgenossen das Leben zu erleichtern. Foto: BfT/Klostermann]
(Bft) РBello ist heute mal wieder extrem träge. Sein Mittagsschläfchen will nicht enden, nur ab und zu trottet er gemächlich zu seinem Futternapf, um ein paar Happen zu sich zu nehmen. Muss ich mir Sorgen machen?

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Von hyperaktiv bis zu lethargisch: Wenn die Schilddr√ľse der Katze zu viele Hormone aussch√ľttet

Schilddruesenerkrankung_Katze[Katzen, die an einer Schilddr√ľsen√ľberfunktion leiden, sind in der Anfangsphase h√§ufig √ľberaktiv, entwickeln einen wahren Hei√ühunger und nehmen dabei aber gleichzeitig ab. Foto: Klostermann/BfT] (BfT) – Katzen werden heute wesentlich √§lter als fr√ľher. Das verdanken sie einer intensiven Pflege und ausgewogenen F√ľtterung, vor allem aber der guten medizinischen Versorgung.

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Epilepsie bei Katzen

(bft) – Auch Katzen k√∂nnen an Epilepsie erkranken. Dies kommt zwar wesentlich seltener vor als bei Hunden, geh√∂rt aber dennoch zu den h√§ufigen neurologischen Erkrankungen. Die Diagnose gestaltet sich noch schwieriger als beim Hund. In einer Untersuchung konnten bei Katzen mit Krampfanf√§llen bei 47 Prozent der Tiere strukturelle Ver√§nderungen im Gehirn entdeckt werden. Metabolische oder […]

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Epilepsie bei Hunden

hund_knochen_01(bft) – Epilepsie-Anf√§lle sind f√ľr Hundehalter eine erschreckende Erfahrung und die Krankheit wirft viele Fragen auf. Wodurch entsteht sie, leidet der Hund und kann man etwas dagegen tun? Nicht alle Fragen lassen sich bis ins Detail kl√§ren, weil die Krankheit noch nicht bis ins Letzte erforscht ist. Was man wei√ü ist, dass es wirksame Medikamente und Therapien gibt, mit denen sich das Leben eines Epilepsie-Patienten durchaus ertr√§glich gestalten l√§sst. Wichtig ist die enge Zusammenarbeit zwischen Hundehalter und Tierarzt, eiserne Disziplin bei der Medikation und vor allem Geduld, Geduld und noch einmal Geduld.

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Chaos im Gehirn: Epilepsie ist die häufigste chronische neurologische Erkrankung beim Hund

Epilepsie[An Epilepsie erkrankte Hunde verhalten sich zwischen den Anf√§llen v√∂llig normal. Die Anf√§lle erfolgen zudem meist in Ruhephasen bzw. im h√§uslichen Bereich. Ausgiebige Spazierg√§nge schaden also nicht. Foto: Klostermann/BfT] (bft) – Ein sch√∂ner, ganz normaler Tag geht zu Ende. Der dreij√§hrige Beagle-Mops-Mischling Benny und sein Herrchen sind nach einem ausgiebigen …

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NEU: ESCCAP-Checkliste f√ľr Hunde aus dem Ausland

hund_knochen_01(ESCCAP) – Viele Tierschutzorganisationen vermitteln herrenlose Hunde aus s√ľdlichen L√§ndern wie Griechenland, Portugal, Spanien oder der T√ľrkei nach Deutschland. Manche Urlauber entschlie√üen sich aber auch spontan, einen streunenden Hund, den sie vor Ort in ihr Herz geschlossen haben, aus den Ferien mit nach Hause zu bringen. So oder so: Bei jedem dieser Hunde besteht die M√∂glichkeit, dass er Krankheitserreger in sich tr√§gt, die in s√ľdlichen Regionen, z. B. √ľber Zecken und M√ľcken √ľbertragen werden k√∂nnen.

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T√ľckische Darmparasiten: Tipps der Bundestier√§rztekammer zur Giardien-Infektion bei Hund und Katze

Giardia_lambliaBerlin (BTK) – Durchfall bei Hund und Katze kann viele Ursachen haben ‚Äď eine h√§ufige und besonders f√ľr Jungtiere t√ľckische ist die Giardiose, der Befall mit Giardien.
Hervorgerufen wird diese Durchfallerkrankung durch den Einzeller Giardia intestinalis, der bei vielen Wirbeltieren vorkommt. Die Fress- und Wachstumsstadien dieser Parasiten, sogenannte Trophozoiten, besiedeln den D√ľnndarm und vermehren sich dort durch Querteilung.

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Auch Katzen können am Herz erkranken

katze_02_k.jpg[Katzen zeigen keine eindeutigen Symptome, wenn das Herz nicht mehr richtig schlägt.]
(BfT) – Herzerkrankungen kommen auch bei Katzen vor, sind aber nicht einfach zu diagnostizieren, weil die Symptome h√§ufig kaum zu deuten sind. Ein typisches Verhalten ist beispielsweise, dass sie sich in dunkle Ecken zur√ľckziehen. Auch zunehmend aggressive Reaktionen oder ein √§ngstlicher Gesichtsausdruck (Maulatmung) k√∂nnen auf eine Herzerkrankung hinweisen. Auch zeigen herzkranke Katzen h√§ufig eine erschwerte Atmung, aber keinen Husten. Genauso gut kann es sein, dass selbst schwer kranke Katzen √ľberhaupt keine Symptome zeigen.

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Ein gesundes Herz f√ľr ein langes Leben: Atemkontrolle bei Tieren hilft Herzerkrankungen fr√ľhzeitig zu erkennen

Atemtagebuch_01[F√ľr ein Atemtagebuch m√ľssen beim ruhenden, aber nicht schlafenden Hund die Atemz√ľge pro Minute gez√§hlt werden. Foto: Klostermann/BfT] (BfT) ‚ÄěIch kann ein Herzger√§usch h√∂ren‚Äú. Wenn der Tierarzt das bei einer Routineuntersuchung feststellt und dabei auch noch sorgenvoll die Stirn in Falten legt, muss es etwas Ernstes sein. Dabei wirkt der Hund doch ausgeglichen und gesund, freut sich aufs Gassi gehen und hat einen guten Appetit.

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Borna-Virus: Zweifarbige Feldspitzmaus als Überträger identifiziert

pferd_tierarzt_02.jpg(aid) – Die zweifarbige Feldspitzmaus z√§hlt zu den gesch√ľtzten Arten in Mitteleuropa. Aber diese pelzigen Insektenfresser tragen ein dunkles Geheimnis mit sich: Wissenschaftler der Veterin√§rmedizinischen Universit√§t Wien haben entdeckt, dass vor allem die zweifarbigen Vertreter dieser M√§useart das Borna-Virus in sich tragen und als √úbertr√§ger fungieren. Die Borna-Krankheit ist eine virale Infektionserkrankung, die das Gehirn und das R√ľckenmark vor allem von Pferden und Schafen bef√§llt und t√∂dlich verl√§uft.

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Impfung ist aktiver Tierschutz

Impfung ist aktiver TierschutzBonn (BfT) – Es ist nur ein kleiner Piks – und schon sind Hund und Katze vor schweren Krankheiten gesch√ľtzt. Gegen nahezu jede gef√§hrliche Infektionskrankheit k√∂nnen Hunde und Katzen heute sehr vertr√§glich geimpft werden. Die Impfung ist deshalb aus Gr√ľnden des Tierschutzes unverzichtbar.

Kaum eine andere „Erfindung“ hat die Tiergesundheit mehr revolutioniert als die modernen Impfstoffe. Viele schwere Hunde- und Katzenkrankheiten kennen die meisten nur noch vom H√∂rensagen. Staupe, Katzenseuche, Tollwut & Co. haben ihren Schrecken verloren.

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Neue Variante des Erregers der Kaninchenseuche RHD in Rheinland-Pfalz festgestellt

kaninchen_01.jpgMainz (LUA) – Die neue Variante des Erregers der t√∂dlichen Kaninchenkrankheit RHD (Rabbit Haemorrhagic Disease) ist zum ersten Mal bei einem geimpften Tier in Rheinland-Pfalz aufgetreten. Das Landesuntersuchungsamt (LUA) stellte die Infektion bei einem verendeten Hauskaninchen aus dem Rhein-Hunsr√ľck-Kreis fest. Es handelt sich um das RHD-Virus 2.
Mitte 2012 war diese Virusvariante bereits in einem geimpften Kaninchenbestand in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen worden. Möglicherweise ist die Wirksamkeit der gängigen Impfstoffe gegen die neue Virusvariante unzureichend.

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Gute Vorsorge erhält die Gesundheit

Vorsorge-Hund_01[Regelm√§√üige Vorsorgeuntersuchungen sind f√ľr Tiere in der Regel stress- und schmerzfrei. Foto: Klostermann/BfT] Bonn (BfT) – Voller Ungeduld wuselt Tobi durch die Wohnung, er will nach drau√üen, rennen, schn√ľffeln und die Welt erkunden. Gleichzeitig kommt Mieze nach einer langen Nacht nach Hause, um sich ihren wohlverdienten Schlaf im gem√ľtlichen Katzenk√∂rbchen zu holen. Ein Morgen wie immer, mit den vierbeinigen Hausgenossen ist alles in Ordnung. Heute f√§llt der Spaziergang mit Tobi allerdings etwas k√ľrzer aus, den ausgiebigen Schlaf wird Mieze noch etwas verschieben m√ľssen. Ein Tierarztbesuch steht auf dem Programm.

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Equine Influenza: Mit dem Fellwechsel steigt die Infektionsgefahr

zweipferde_01(aid) РEquine Influenza ist eine ansteckende Viruserkrankung der Atemwege, die alle Pferde betreffen kann. Zeichen der Infektion sind in der Regel hohes Fieber und trockener Husten. Aber auch Ausfluss aus Augen und Nase sowie Appetitlosigkeit gelten als weitere Symptome. Manche Pferde entwickeln geschwollene Lymphknoten unter dem Kiefer, andere können Schwellungen und Steifheit in den Beinen zeigen. Die Krankheit wird zwischen Pferden durch Tröpfchen-, Kontakt- oder Schmierinfektion verbreitet, die dann innerhalb von sieben bis vierzehn Tagen auftreten kann.

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