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Redaktion Kleintiere & Pferde
  

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Stadt Münster: Fledermaus hatte Tollwut +++ Mehrere Personen aus Münster werden vorbeugend geimpft

Münster (SMS) – In Münster ist bei einer Fledermaus Tollwut nachgewiesen worden. Das Tier – eine Breitflügelfledermaus – befand sich bei einer Familie in Pflege und hat drei Personen gebissen. Damit besteht Gefahr, dass sie mit dem Virus infiziert worden sind, das die Tollwut auf Menschen überträgt. Die Betroffenen werden jetzt prophylaktisch gegen Tollwut geimpft. „Die Impfung ist gut verträglich und bietet einen hochwirksamen Schutz vor schwerem Krankheitsverlauf. Ohne Impfung führt die Infektion fast immer zu einer tödlichen Gehirnentzündung“, so Dr. Norbert Schulze Kalthoff, der Leiter des städtischen Gesundheitsamtes.

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Gericht stuft verwilderte Tauben als Schädlinge ein

Kassel (aho) – Für viele gelten Tauben als „Ratten der Lüfte“, die Gebäude oder parkende Autos mit ihrem Kot schädigt. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat Tauben, die in Schwärmen auftreten, jetzt als Schädlinge eingestuft. Als solche dürfen sie unter bestimmten Voraussetzungen bekämpft und getötet werden. Offen blieb allerdings, wie viele Tauben einen Schwarm bilden.

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Untersuchungshaft: Zoll findet lebende Schlangen im Handgepäck

München (aho) – Mit 36 lebenden Schlangen im Gepäck wollte ein 22-jährigen Australier über den Flughafen München nach Deutschland einreisen. Bei Verlassen des Sicherheitsbereichs wurde der Reisende im grünen Ausgang für anmeldefreie Waren einer Kontrolle unterzogen. Der Mann gab an, keine Waren in Australien erworben zu haben. Bei der anschließend durchgeführten Kontrolle des Handgepäcks kamen 36 lebende Schlangen, versteckt im Stoffbeutel, zum Vorschein.

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NRW fördert Kastration freilebender, verwilderter Katzen

Recklinghausen/Düsseldorf (aho) – In Nordrhein-Westfalen soll die Zahl der verwilderten streunenden Hauskatzen reduziert werden, da Tierschutzvereine und Privatpersonen der steigenden Zahl von verwahrlosten Tieren nicht mehr Herr werden. Zudem treten erhebliche Verluste bei Wildtieren auf – wie z.B. in diesen Wochen bei den Jungvögeln.

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+ 7 Prozent: Haltung artgeschützter Tiere nimmt in Südhessen weiter zu

Darmstadt (aho) – In Südhessen werden immer mehr artgeschützte Tiere gehalten. Aktuell sind dies zum Stichtag 01. Juli 2011 insgesamt 22.889 meldepflichtige Tiere einer geschützten Art. Die Zahl liegt damit um rund 7 % über dem Bestand des Vorjahres. Insgesamt sind dem Regierungspräsidium Darmstadt 10.886 Halter von geschützten Wirbeltieren bekannt, davon allein im Stadtgebiet Frankfurt 1.445. Das teilte die Behörde jetzt mit.

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Auch Hobby-Nutztiere, Geflügel, Bienen und Pferde der Tierseuchenkasse und dem Kreisveterinäramt melden

Ingelheim am Rhein (aho) – Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen weist darauf hin, dass sämtliche Tierbestände, die der Tierseuchenkasse gemeldet werden, gleichzeitig auch dem Veterinäramt der Kreisverwaltung angezeigt werden müssen, sofern diese dem Amt nicht bereits gemeldet wurden. Dies gilt nicht nur für Landwirte sondern auch für Hobby-Tierhalter. Neben landwirtschaftlichen Nutztieren und Geflügel betrifft dies vor allem […]

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Wildernder Hund tötet Rehkitz: Stadt Bonn appelliert erneut an Hundehalter

Bonn (aho) – Die Stadt Bonn appelliert zum wiederholten Male an Hundehalter, ihre Hunde im Wald anzuleinen. Hintergrund ist ein anonymer Anruf, der die die Untere Jagdbehörde der Stadt Bonn auf ein von einem wildernden Hund getötetes Rehkitz im Bad Godesberger Stadtwald hingewiesen hat. Dies gilt insbesondere für die Setzzeit – die Wochen Mitte Mai […]

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Im Saarland treten immer wieder Fälle von Echinokokkose beim Menschen auf

Saarbrücken (aho) – Beim Pflücken von Beeren, Früchten und Kräutern in Vorsicht geboten, da vor allem in Wald und auf Wiesen bis zu einer Höhe von 80 cm Bandwurm-Eier anheften, die bei ungewaschenen Früchten durch Verzehr vom Menschen aufgenommen und zu einer gesundheitlichen Gefahr werden können. Hierüber informiert das Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz des […]

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Taubenfütterungsverbot der Stadt Langenfeld bestätigt

Düsseldorf (aho) – Tauben dürfen in Langenfeld auch bei besonders hartem Frost nicht gefüttert werden. Das hat Verwaltungsgericht Düsseldorf heute entschieden und damit die Klage eines in Langenfeld ansässigen Rechtsanwaltes gegen das Taubenfütterungsverbot der Stadt Langenfeld abgewiesen. Die Stadt sei berechtigt, zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch Rechtsverordnung ein Taubenfütterungsverbot zu erlassen, um […]

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Rehe und Hirsche gerissen: Wildernde Hunde gefährden Tiernachwuchs im Frankfurter Stadtwald

Frankfurt a. M. (aho) – Im Frankfurter Stadtwald haben wildernde Hunde in diesem Frühjahr bereits mehrere Rehe und Hirsche gehetzt und gerissen. Bei ihrer Arbeit finden die Förster auch immer wieder aufgegebene Vogelbruten – ein Zeichen, dass die brütenden Vögel von Hunden oder querfeldein laufenden Menschen gestört wurden. Die Abteilung StadtForst des Grünflächenamtes bittet daher […]

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Tiere verendeten an giftigem Kirschlorbeer

Remscheid (aho) – In der vergangenen Woche sind in Remscheid zwei Lamas und drei Pferde verendet, nachdem giftigen Kirschlorbeer gefressen hatten. Das hat laut Mitteilung der Polizei die Sektion eines der verendeten Lamas ergeben. Die Ermittlungen der Polizei hatten ergeben, dass die Tiere auf ein Nachbargrundstück gelangt waren und dort die Giftpflanzen fraßen. Der Tierbesitzer hatte zunächst den Verdacht geäußert, die Tiere seien von einem unbekannten Täter mit Absicht vergiftet worden.

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RP Gießen: Zahl der Tierquälereien steigt 2010 stark an +++ Mehr Straftaten

Gießen (rpg) – Im Regierungsbezirk Gießen ist 2010 die Zahl der aufgedeckten Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sprunghaft angestiegen. Dies teilt das Gießener Regierungspräsidium (RP) mit, das jetzt die Meldungen der Veterinärbehörden aus den fünf mittelhessischen Landkreisen auswertete. Demnach mussten die Veterinäre in 96 Fällen Bußgeldverfahren einleiten (2009 waren es 66). Weitere 21 Vergehen waren so […]

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Landkreis Leer appelliert an Halter: Hunde in der freien Natur anleinen +++ Bußgeld bis 5.000 Euro

Leer (aho) – Hunde dürfen vom 1. April an in der freien Landschaft nur an der Leine mitgeführt werden, damit sie nicht streunen oder wildern können. Hierüber informiert der Landkreis Leer mit Hinweis auf das Niedersächsische Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung. Die Vorschrift gilt bis zum 15. Juli.

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„Wusste gar nicht, dass Rehe soooo laut schreien können!“

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Kratzgeräusche in Geschenkpaket: Aufmerksamer Zollhund rettet Schildkröten in letzter Sekunde


Hamburg (aho) – Bei einer Routinekontrolle entdeckte ein Spürhund des Hamburger Zolls ein auf dem Seeweg aus Teneriffa kommenden Paket, aus dem Kratzgeräusche drangen. Im Paket ein Zollbeamte zwei streng artengeschützte Steppenschildkröten, die als „kleine Aufmerksamkeit“ an einen in Hamburg ansässigen Adressaten auf die Reise geschickt wurden. Eingepfercht in zwei winzige, notdürftig mit Luftlöchern versehene Kartons, inmitten von persönlichen Utensilien sowie nicht einfuhrfähigen Pflanzen waren die Schildkröten bereits mehr als zwei Wochen unterwegs. Ihr Zustand war aufgrund fehlender Nahrung und Flüssigkeit desolat.

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Rhein-Sieg-Kreis: Füchse häufig mit dem Fuchsbandwurm infiziert

[Ratte mit Cysten]Die im menschlichen Körper aus dem Ei schlüpfenden Bandwurmlarven beginnen im Lebergewebe wuchernde Zysten zu bilden und können in seltenen Fällen in Bauchfell, Lunge und Gehirn streuen. Da das Wachstum dieser Zysten außerordentlich langsam ist, zeigen sich erste Symptome – meist Bauchschmerzen – oft erst bis zu 15 Jahre nach der Infektion. Die […]

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Muss der Hund im Wald an die Leine? Die wichtigsten Regeln für den Umgang mit dem Hund in Wald und Flur

Kreis Paderborn (krpb) – Die Situation kennt jeder: Man geht im Wald spazieren und sieht einen frei laufenden Hund. Die Leine dazu baumelt in der Hand des Besitzers. Darf der das? „Auf ausgewiesenen Waldwegen müssen Hunde nicht angeleint werden“, sagt dazu Heiner Bühlbecker vom Ordnungsamt des Kreises Paderborn. Gleichwohl gibt es eine Reihe von Regeln, die jeder beachten sollte, der in Wald und Flur unterwegs ist. Denn nicht nur der Mensch, sondern auch das Wild braucht Ruhe und Muße. Vor allem im Frühling, wenn viele Tierarten sich um ihren Nachwuchs kümmern.

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Gefahr für den fliegenden Edelstein: Kreis Paderborn erinnert an Leinenzwang für Hunde in Naturschutzgebieten

Paderborn (krpb) – Sonnschein und blauer Himmel machen Lust auf frische Luft. Erste Kraniche aus dem Süden haben das Paderborner Land bereits überflogen. Ihr Ziel sind die in den nördlicheren Breiten liegenden Brutgebiete. Der Frühling ist in Sicht.

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Wie der Mensch auf den Tierarzt kam

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Verletzte und getötete Rehe: Wildernde Hunde können als gefährlich eingestuft werden

Karlsruhe (aho) – In den letzten Wochen gingen bei der Polizeihundeführerstaffel Karlsruhe rund zehn Meldungen von Jagdpächtern insbesondere aus den Bereichen von Maxau und Knielingen ein, wonach Rehe offenbar durch freilaufende Hunde angegriffen wurden. Dabei erlitten die Tiere derart schwere Verletzungen, dass sie verendeten oder von ihren Leiden erlöst werden mussten. Zum Schutz der scheuen […]

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